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Warum Deutschland wie die USA aus dem Klimaabkommen aussteigen sollte

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Donald Trump tut, was deutsche Politiker längst verlernt haben: Er hält Wahlversprechen und setzt den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen um. Deutschland sollte es dem US-Präsidenten gleichtun und ebenfalls austreten.
Zusammengefasst

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Für deutsche Politiker ist es ein ungeheurer Skandal: Der US-Präsident Donald Trump hält sich an seine Wahlversprechen. Während hierzulande Wahlprogramme oft als Fortsetzung der Grimmschen Märchensammlung verstanden werden, folgt bei der aktuellen amerikanischen Regierung auf Ankündigungen politisches Handeln. So ist nun der Austritt der USA aus dem Pariser Klimaabkommen wie versprochen rechtswirksam in Kraft getreten. Trump hatte diesen Schritt bereits im Wahlkampf proklamiert, ihn während seiner Amtszeit vollzogen und nach seiner Rückkehr ins politische Zentrum erneut bestätigt.

Der Austritt der Vereinigten Staaten aus dem Pariser Klimaabkommen bedeutet dabei nicht, dass morgen sämtliche Umweltauflagen fallen oder Fabriken ungefiltert Schadstoffe in die Luft blasen. Er bedeutet vor allem, dass sich die USA nicht länger einem internationalen Vertragswerk unterwerfen, das auf freiwilligen Selbstverpflichtungen basiert, jedoch mit erheblichem politischem, wirtschaftlichem und moralischem Druck arbeitet – und dessen Kosten-Nutzen-Bilanz selbst unter Experten umstritten ist. Kurz gesagt: Die USA entziehen sich einem Abkommen, das große Symbolik entfaltet, aber nur begrenzte Steuerungswirkung besitzt.

Befürworter des Pariser Klimaabkommens verweisen auf seine vermeintlich „guten Aspekte“: Es schaffe erstmals einen globalen Rahmen, in dem nahezu alle Staaten der Welt ihre Emissionen erfassen, benennen und reduzieren sollen. Es fördere internationale Kooperation, Technologietransfer und finanzielle Unterstützung für Entwicklungsländer. Zudem setze es ein politisches Signal, dass Klimaschutz als gemeinschaftliche Aufgabe verstanden wird. Diese Punkte erklären jedoch noch lange nicht, warum es, frei nach Angela Merkel, alternativlos sein soll.

Politiker tun so, als könnten sie das Klima in einem Idealzustand „einfrieren“

Denn genau hier beginnt die berechtigte Kritik. Das Pariser Abkommen ist rechtlich unverbindlich, seine Zielsetzungen sind vage, seine Sanktionsmechanismen faktisch nicht existent. Staaten können Ziele formulieren, sie verfehlen – und bleiben dennoch Teil des moralischen Clubs. Gleichzeitig werden gigantische Umverteilungsmechanismen etabliert, bei denen unklar ist, ob sie tatsächlich dem Klima oder eher internationalen Bürokratien nutzen. Klimapolitik wird so zur Frage politischer Gesinnung, nicht überprüfbarer Wirksamkeit.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht nur legitim, sondern geradezu geboten, auch für Deutschland über einen Austritt nachzudenken. Ja, der Mensch beeinflusst das Klima. Ja, CO₂ trägt zur Veränderung atmosphärischer Prozesse bei. Doch die entscheidende Frage lautet nicht, ob, sondern wie stark. Der Anteil menschengemachter Emissionen an langfristigen Klimaveränderungen ist wissenschaftlich umstritten, von Modellen abhängig und mit erheblichen Unsicherheiten behaftet. Noch unklarer ist, in welchem Ausmaß der Klimawandel an sich überhaupt ein grundsätzliches Problem darstellt – denn Klima war nie statisch. Warmzeiten und Kaltzeiten, Dürreperioden und feuchte Jahrzehnte gehören zur Erdgeschichte wie Tag und Nacht.

Eine Politik, die so tut, als ließe sich das Weltklima auf einen Idealzustand „einfrieren“, verkennt diese Realität. Sie verkennt auch die begrenzte Steuerungsfähigkeit einzelner Nationalstaaten. Deutschland in seiner moralischen Hybris verursacht rund zwei Prozent der globalen CO₂-Emissionen – dank wirtschaftlicher Kamikaze-Politik mit sinkender Tendenz. Selbst eine vollständige Deindustrialisierung hätte auf die globale Temperaturentwicklung kaum messbaren Einfluss, würde aber Wohlstand, Versorgungssicherheit und soziale Stabilität zerstören. Also das, was die Grünen wollen.

Dogmen sind wichtiger als Analysen

Statt Milliarden in symbolische Emissionsziele und planwirtschaftliche Lenkungsfantasien zu investieren, wäre ein Kurswechsel sinnvoll: hin zu Resilienzstrategien. Also zu Maßnahmen, die Menschen, Tiere und Ökosysteme befähigen, mit Veränderungen umzugehen. Hochwasserschutz statt moralischer Selbstkasteiung. Hitzeschutz in Städten statt ideologischer Verbotsorgien. Widerstandsfähige Landwirtschaft, angepasste Infrastruktur, technologische Innovation – all das sind konkrete, messbare und wirksame Antworten auf reale Herausforderungen. Doch das ist für die grünlinken Irrlichter keine Alternative, passen doch konkrete, praktische Vorschläge nicht in ihre Gesinnungsethik.

Resilienz bedeutet Freiheit durch Anpassungsfähigkeit, nicht Ohnmacht durch Regulierungswut. Sie erkennt, dass der Mensch Teil der Natur ist, nicht ihr allmächtiger Lenker und Lehrer. Und sie erlaubt Fortschritt, ohne permanent mit dem moralischen Zeigefinger zu drohen.

Damit schließt sich der Kreis. Während deutsche Politiker empört auf Donald Trump zeigen, weil er ein internationales Abkommen verlässt, übersehen sie den eigentlichen Skandal: dass hierzulande politische Dogmen wichtiger geworden sind als nüchterne Analyse. Trump mag polarisieren, provozieren und anecken – doch in diesem Punkt zeigt er etwas, das man in Deutschland schmerzlich vermisst: die Bereitschaft, politische Versprechen umzusetzen und internationale Symbolpolitik kritisch zu hinterfragen. Genau diese Debatte wäre auch hier dringend nötig.

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Julian Marius Plutz

Julian Marius Plutz ist 1987 geboren und Publizist, u.a. für Ansage, Weltwoche, Sandwirt und die Jüdische Rundschau. Zu seinen Themenschwerpunkten gehören neben dem politischen Zeitgeschehen: Ökonomik, jüdisches Leben und die LGBTQ-Ideologie.

6 Antworten

    1. Ich glaube nicht, dass Herr Haintz kognitiv unterbelichtet ist.

      Aber es ist nun mal leider ein hässlicher Fakt, dass man als BRD-Sklave im Knast verschwinden kann, wenn man zu kooperativ mit Coroni-Hotspot-URL-Puschern plaudert und dabei schon nach zwei Klicks im Sumpf der sogenannten „Holocaust-Leugner“ landet.

      Laden Sie doch mal eine beglaubigte Kopie Ihres Perso an Haintz-Media hoch und beginnen Sie mit echtem Vor- und Nachnamen zu kommentieren. Vielleicht steigert das die Kapierbereitschaft.
      https://www.s-f-n.org/blogs/hinweise/der-verfassungsschutz-baut-mehr-und-mehr-auf-virtuelle-agenten/

  1. Trump tut was er sagt, und sagt was er tut. Es ist höchste Zeit – wenn es auch für die EU mit dem Treiber Deutschland schon fast zu spät ist, aus der zerstörerischen Klimapolitk auszusteigen.
    Es ist zudem ein Irrweg, einer den man bewusst und methodisch vorbereitet und umgesetzt hat, das CO2 für die Erwärmung verantwortlich zu machen. Das ist allein deswegen forciert worden, damit insbesondere der Westen, auf die Nutzung fossiler Brennstoffe verzichtet, und deshalb in Armut versinkt.
    Es ist der Wasserdampf der überall auf der Welt – sie ist ein Wasserplanet – und zusammen mit der Sonnenstrahlung der das Wetter und damit das Klima bestimmt. Und darin sind sich auch alle, ich betone alle, Klimaforscher einig. Doch das wir ihn nicht beeinflussen können hat man sich auf das harmlose CO2 verständigt. Ein Irrsinn. Mehr dazu Hier https://www.youtube.com/watch?v=71NQ89l7yzo&t=2s

    1. Ihre Suggestion „Trump = ein Mann, ein Wort = berechenbar“ entspricht nicht den Tatsachen. Aber die gesamte Indizienlage passt zu einem Zerstörungsplan für Mitteleuropa. Nicht nur das Klimathema.

      Auch Grönlands Eisschild hält sich nicht an Klimamodelle: Es wächst:
      https://sciencefiles.org/2026/01/24/auch-groenlands-eisschild-haelt-sich-nicht-an-klimamodelle-es-waechst/

      Deutsche-Stimme.de/der-rand-zerstoerungsplan-fuer-deutschland/

  2. Deutschland kann nichts „wie die USA“ machen, da Deutschland der Vasall und die USA der Herr sind.

    Das Klimaabkommen war von Anfang an nie für die USA gedacht, sondern nur für ihre Vasallen und alle anderen, die sich dieser Hegemonie unterwerfen.

    Beim Klimaabkommen und den Klimagesetzen geht es nicht um „Schutz von Klima & Umwelt“ oder gar die „Rettung der Erde“, sondern um die totale Klimakontrolle für militärische und kommerzielle Zwecke.

    Konkret geht es um die Kontrolle des Wasserkreislaufs im gesamten globalen Luftraum. Jeder kann den Vorgang am Himmel live beobachten und mit wenigen Grundlagenkenntnissen der Physik und Meteorologie erkennen. Einfach bewusst zum Himmel schauen.

    1. Unten sind die natürlich durch Thermik entstandenen Kumulus-Wolken, die sich bald komplett auflösen werden.
    2. Darüber, die durch Verblasung von Feinstaub gebildete Aerosolsicht, welche die Feuchtigkeit an sich zieht und bindet.
    3. Weit darüber auf 20 bis 30 km Höhe ein Ozonloch, wodurch stechende Hitze und erhöhte Ozonwerte in der Atemluft entstanden sind.
    4. In der Atemluft liegt zudem eine hohe Menge des Feinstaubs, was herunterrieselt.
    5. Die Luftfeuchtigkeit wird vom Boden bis in die Höhe der Aerosolschicht auf ca. 5 bis 6 km Höhe gesogen. Die ganze Gegend wird ausgetrocknet.
    6. Diese gesammelte Luftfeuchtigkeit wird noch mehrfach durch Bildung höherer Aerosolschichten bis auf 11 angehoben und mit den schnellen Höhenwinden bis nach Arabien verschoben.
    7. Dort kommen massiv mit Wasser gefüllte Wolken an, die dann kontrolliert zum Niederschlag gebracht werden und über 803 riesige Staudämme füllen, und den Grundwasserspiegel unnatürlich anheben.
    8. Dieses Wasser wird dann über Pipelines in die Industriezonen des Nuklearen Frackings von Erdöl, Erdgas und Kondensaten, der großindustriellen Landwirtschaft und andere Industrien geleitet.
    9. Wo es notwendig ist, wird dass Wasser durch Einsatz von Wetter-Drohnen mit künstlichen Wirbelstürmen aus den Meeren und Ozeanen gehoben, aufs Land gebracht und kontrolliert wie am Schlauch als Sturzregen herabgelassen.

    All diese Schritte können objektiv nachgeprüft und technisch nachvollzogen werden.

    Hier geschieht alltäglich, seit Jahrzehnten und ohne absehbares Ende ein kolossales globales Verbrechen vor aller Augen, doch die Menschen bleiben geistig geblendet. Sie sind Opfer und Täter zugleich.

    Für die geistige Blendung sorgt die pseudo-wissenschaftliche Vermarktung der Klimakontrolle, als menschengemachter Klimawandel durch CO2.

    Dieser Klimawandel ist wirklich von Menschen gemacht, aber nur von jenen, die Klimakontrolle betreiben und davon profitieren. Mit CO2 hat das ganze null und gar nichts zu tun.

    1. Falls Links erlaubt sind, möchte ich folgende zur Aufklärung anbieten:

      „Klimaschutz“ & „Umweltschutz“ sind falsch-moralisierender, umhüllter & umgedeuteter angelsächsicher Imperialismus. Es geht um die Kontrolle der Grundressourcen Wasserstoff- & Kohlenstoff-Kreislauf & Verhinderung der Industrialisierung der Entwicklungsländer. Krieg mit Worten!

      Wasser-Verschiebung nach Arabien!

      Was ist Klimakontrolle?
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/was-ist-klimakontrolle-wer-macht-es-wem.html

      Prozess der Klimakontrolle.
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/prozess-der-klimakontrolle-wasserklau.html

      Zeitschiene der Klimakontrolle
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/zeitschiene-der-klimakontrolle-und-des.html

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