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Prozess gegen Maja T.
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Tagesschau

Maja T. zu acht Jahren Haft verurteilt

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Applaus trotz Gewalt: Maja T
Die Hand der Regierung: Macht, Geld, Verbote
Wenn „Recht“ gesprochen wird
Maja T. wird für ihre Rolle in den gezielten Angriffen auf unschuldige Personen verurteilt, bei denen mehrere Menschen teils schwer verletzt wurden.
Zusammengefasst

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Ein Budapester Stadtgericht hat am Mittwoch, 4. Februar 2026, den 25-jährigen Deutschen Simeon T., der sich als non-binär bezeichnet und den Namen Maja T. führt, zu einer »Freiheitsstrafe von acht Jahren« verurteilt. Die Verurteilung erfolgte wegen Beteiligung an schwerer Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Strafe von bis zu 24 Jahren gefordert.

Die Angriffe in Budapest im Februar 2023

Zwischen dem 9. und 11. Februar 2023 kam es in Budapest an fünf verschiedenen Orten zu Angriffen auf Personen, die die Täter für Teilnehmer am jährlichen „Tag der Ehre“ hielten, einer Veranstaltung, an der auch sogenannte Rechtsextremisten teilnehmen. Rund 20 Personen gingen mit Hämmern, Eisenstangen und Pfefferspray vor. Neun Menschen wurden verletzt, darunter ein Opfer mit Schädelbruch. Die Angriffe waren organisiert, dauerten jeweils etwa 30 Sekunden und endeten mit sofortiger Flucht.

»Screenshot | Angriff in Budapest | UNGARN heute«

Die ungarischen Ermittler und das deutsche Bundeskriminalamt (BKA) ordneten die Taten der sogenannten „Hammerbande“ zu, einer linksextremen Gruppe, der auch T. zugerechnet wird.

Festnahme, Auslieferung und Prozessverlauf

»T. wurde im Dezember 2023« in Berlin festgenommen. Im Juni 2024 erfolgte die Auslieferung nach Ungarn. Das Bundesverfassungsgericht erließ kurz darauf eine einstweilige Anordnung, wonach die Auslieferung rechtswidrig gewesen sei, da die Haftbedingungen für eine non-binäre Person nicht ausreichend geprüft worden seien. Zu diesem Zeitpunkt befand sich T. bereits in ungarischem Gewahrsam.

Der Prozess begann im Februar 2025. Die Staatsanwaltschaft stützte sich auf eine Indizienkette, unter anderem auf Aufnahmen von Überwachungskameras in Tatortnähe. Direkte Beweise wie DNA-Spuren oder Zeugenaussagen, die T. unmittelbar belasten, lagen nach Angaben der Verteidigung nicht vor. T. lehnte ein Geständnis und auch ein angebotenes Strafmaß von 14 Jahren ab.

Haftbedingungen und Beschwerden

Maja T. berichtete in Briefen und über ihre Familie von durchgehender Videoüberwachung, eingeschränktem Hofgang (eine Stunde allein), häufigen Leibesvisitationen, Ungeziefer und schlechter Verpflegung. Ungarn begründete die Isolation unter anderem mit dem Schutz vor möglichen Übergriffen durch andere Häftlinge aufgrund der non-binären Identität. Die ehemalige EU-Parlamentarierin Carola Rackete bezeichnete diese Begründung als „nicht glaubwürdig“.

Politikerinnen und Politiker von Linken, Grünen und SPD forderten eine Rücküberstellung nach Deutschland. Auch die ehemalige Bundestagsvizepräsidentin »Katrin Göring-Eckardt« sowie der Europaabgeordnete »Daniel Freund« setzten sich dafür ein. HAINTZ.media hatte darüber bereits berichtet.


Mehr Hintergründe zu diesem Thema erhalten Sie in weiteren Artikeln von HAINTZmedia – direkt hier weiterlesen.

Neues Urteil, BKA warnt vor weiterer Gewalt

Das Budapester Urteil ist das nächste rechtskräftige im „Budapest-Komplex“. »Hanna S.« erhielt fünf Jahre, »Tobias E.« drei Jahre. »Lina E.« als Mitgründerin verbüßt seit 2023 fünf Jahre und drei Monate. Das »BKA warnte« in einem internen Schreiben inzwischen vor möglichen Ausschreitungen infolge des nun ergangenen Urteils.

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Janine Beicht

Janine Beicht ist gelernte Kommunikationsdesignerin, arbeitet aber seit 2020 im Gesundheits- und Sozialwesen. Als Aktivistin engagiert sie sich besonders auf dem Gebiet der Psychologie unter dem Aspekt der jeweiligen politischen Machtinteressen.

2 Antworten

  1. Kriminellfaschistische Vereinigung inkl diverser Mordversuche an zufällig ausgewählten, völlig unschuldigen MENSCHEN: 10 JAHRE ZU WENIG!!!

  2. Lasst den Kerl ruhig in Ungarn im Knast, soll er dort 8 Jahre nachdenken über sein Menschen verachtentes Weltbild. Er wird gute Freunde in Ungarn finden.

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