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Wie ein historisches Gewicht zu leichter Munition wurde
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Die Verrohung der Sprache: Wenn „Nazi“ zur Allzweck-Keule wird

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Markus Haintz
Politische Anbetung unter roter und schwarzer Flagge
Wenn Paragrafen zu Waffen werden
Wer den Nazi-Stempel wie Konfetti wirft, diskreditiert nicht nur Kritiker, sondern relativiert die historische Dimension des Verbrechens. Die dauerhafte Empörungsmaschinerie dient weniger der Aufarbeitung als der eigenen Positionierung im Machtspiel.
Zusammengefasst

Der Begriff „Nazi“ war einst eine Bezeichnung von schrecklicher Schwere. Er stand für eine mörderische Ideologie, systematischen Mord, Unvorstellbares. Heute wird er plötzlich mit einer unfassbarenn Gleichgültigkeit in Rhetorik und Kommentarspalten verschossen wie eine billige Beleidigung. Der inflationäre Gebrauch dieses Wortes hat nicht nur seine Bedeutung entwertet, er verharmlost die massive historische Schuld und zerstört damit eine Grundlage, die jede ernsthafte Auseinandersetzung mit totalitärer Gewalt über Jahrzehnte aufrechterhalten hat.

Wer heute aus Frust, Wut oder bloßem politischen Kleinmut reflexhaft „Nazi“ ruft, benutzt ein historisches Schreckenssymbol als stumpfes Etikett. Damit wird ein Begriff trivialisiert, der mit millionenfachem Tod und unermesslichem Leid verbunden ist.

Historische Wurzeln und Bedeutungswandel

Der Ausdruck „Nazi“ entstand lange vor der Herrschaft der NSDAP, lange bevor der Ausdruck politisch aufgeladen war.

„Das Wort ist allerdings älter als die Partei der Nationalsozialisten und war ursprünglich eine Koseform für den Vornamen Ignaz. In dem Lustspiel Der Schusternazi von Ludwig Thomas, 1905 in München uraufgeführt, ist der Begriff ein Symbol für eine dümmliche, einfältige Person.“

»Schlaglichter«

Erst mit dem Aufstieg der NSDAP wandelte sich die Verwendung. „Nazi“ wurde das Etikett für Anhänger dieser Partei und ihrer mörderischen Ideologie. Dennoch verblieb das Wort in der Umgangssprache, während in offiziellen Dokumenten der Begriff „Nationalsozialist“ dominiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg verlor das Wort nicht an Schärfe, im Gegenteil: Es war geladen mit historischer Schuld. Doch im Lauf der Jahrzehnte begann insbesondere die gesellschaftliche Debatte, den Begriff zu entgrenzen.

Der Missbrauch als rhetorische Totschlagkeule

In der heutigen Diskussionskultur dienen Etiketten wie „Nazi“, „Rechtsextremist“, „Antisemit“ oder „Faschist“ zunehmend als universal gültige Schimpfworte. Wer nicht bei der Klimaagenda mitmarschiert, die Regenbogenideologie nicht feiert oder die selbsternannten demokratischen Parteien offen kritisiert, gilt sofort als Störenfried im perfekten Weltbild und bekommt das Etikett angeheftet. Die Qualität des Begriffs sinkt mit jeder gedankenlosen Verwendung.

Der Begriff wird nicht mehr sachlich und schon gar nicht mehr in einem realen Kontext gebraucht, sondern reflexhaft als diskursive Waffe geschleudert. Besonders häufig geschieht dies in politischen Kontroversen. Andersdenkende werden pauschal diffamiert, es wird nicht mehr inhaltlich argumentiert. Der Effekt ist eine Verrohung der Debattenkultur, eine Verengung auf Polemik und Schlagworte. Man spricht in diesem Kontext auch von »Reductio ad Hitlerum«, dem logischen Fehlschluss, durch Nazi-Vergleiche Diskussionen aussichtslos zu machen. Im Internet hat sich mit dem Begriff »Godwin’s Law« eine Regel etabliert, die besagt: Je länger eine Debatte dauert, desto wahrscheinlicher fällt der Nazi-Vergleich.

„Godwins Beobachtungen stammten aus seinen Erfahrungen mit Online-Bullentafeln in den 1980er Jahren, wo er eine häufige Tendenz unter den Nutzern feststellte, auf diese Vergleiche zurückzugreifen, wenn Meinungsverschiedenheiten eskalierten.“

»EBSCO«

Das Resultat: Eine Gesellschaft, die ernsthafte historische Schuld und ideologische Verantwortung zunehmend banalisiert. Ein Begriff, der einst Warnung und moralische Grenze bedeutete, wird zum stumpfen Diskurswerkzeug.

Wenn Protest zum Gewaltexzess verkommt und das „Nazi“-Etikett zur echten Waffe wird

Die jüngsten Geschehnisse in Gießen zeigen eindrucksvoll, wie der inflationäre Gebrauch dieser Begriffe heute als politisches Instrument, als moralische Lizenz für Gewalt und Einschüchterung missbraucht wird. Anlässlich der Gründung der Jugendorganisation „Generation Deutschland“, der Nachfolgeorganisation der aufgelösten AfD-Jugend, mobilisierten zehntausende Menschen zu Protesten. HAINTZmedia hatte darüber berichtet.


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Was als demokratischer und damit legitimer Protest gegen Rechtsextremismus deklariert wurde, war in Wahrheit ein hasserfülltes Geschehen, das sich in aggressiven Blockaden, Stein- und Flaschenwürfen, dem Einsatz pyrotechnischer Gegenstände, Angriffen auf Polizisten und teils gewaltsamen Versuchen, Absperrungen zu durchbrechen, entlud. »Berichte« offenbarten gewaltbereite Teilnehmer. Die Polizei reagierte mit Wasserwerfern, Schlagstöcken, Pfefferspray, ein Einsatz, der tatsächlich notwendig war, um eine Eskalation zu verhindern.

In diesem Chaos spielte das inflationäre Rechtsextremismus-Label eine zentrale Rolle: Jede Person, die sich dem Protest anschloss und nicht ins gewünschte Raster passte, wurde mit dem historischen Tabu-Wort überzogen. Insbesondere alternative Medien, unabhängige YouTube-Kommentatoren und sogar etablierte Journalisten wie Paul Ronzheimer gerieten ins Visier dieser pauschalen Stigmatisierung, wie ein Video von »TICHYs EINBLICK« zeigt. Damit wurde das Wort missbraucht als pauschales Abwertungs- und Einschüchterungsinstrument, das jede kritische Auseinandersetzung ausschließt und Gewalt legitimiert.

Wer auch nur am Rand Kritik äußerte oder sich der vorgegebenen Erzählung verweigerte oder nachfragte, wurde nicht mehr als Bürger mit berechtigten Anliegen wahrgenommen, sondern reflexhaft in eine radikale Ecke gedrängt. Diese pauschale Gleichsetzung nutzt das Nazi-Brandmal als politisches Werkzeug, um Andersdenkende moralisch zu erledigen und jede abweichende Meinung zu delegitimieren. Damit bestätigt sich, was längst zu befürchten war: Der inflationäre Gebrauch des Begriffs dient nicht nur der Diffamierung Andersdenkender, sondern liefert der gewaltbereiten Linken im konkreten Fall eine moralische Rechtfertigung, um mit Mitteln vorzugehen, die demokratische Debatte und Rechtsstaatlichkeit aushebeln.

Von Pegida bis Corona: Wann der „Nazi“-Stempel zum Allzweckwerkzeug wurde


Schon lange vor Gießen begann die systematische Entkernung des Begriffs „Nazi“. Als im Zuge der Merkelschen-Masseneinwanderung Pegida aufkam, wurde nicht mehr zwischen tatsächlichen Extremisten und frustrierten Bürgern unterschieden, die mit der politischen Lage unzufrieden waren. Alles wurde in einen großen moralischen Schmelztiegel geworfen, damit jede Form der Kritik sofort als radikal, gefährlich und außerhalb des Sagbaren galt.

Screenshot »Bundeszentrale für politische Bildung«

Spätestens in der Corona-Zeit erreichte diese Praxis ihren Höhepunkt: Menschen, die gegen Lockdowns demonstrierten, wurden pauschal in dieselbe ideologische Ecke gedrängt wie offen rechtsextreme Gruppen, obwohl viele schlicht um ihre Existenz bangten oder eine ausufernde Regierungsmacht infrage stellten. Die inflationäre Verwendung des Begriffs verwischte jede Grenze, verhinderte jede differenzierte Diskussion und diente vor allem dem Zweck, die Opposition zu diskreditieren, bevor sie überhaupt sprechen konnte. Diese Gleichmacherei hat nicht nur das gesellschaftliche Klima vergiftet, sondern eine ganze Gesellschaft unwiderruflich gespalten.

Screenshot »Google«

Die permanente Beschwörung des neuen „Dritten Reichs“

Auffällig ist, wie vor allem linke Parteien und ihre radikaleren Vorfeldgruppen heute wirken, als stünde der Nationalsozialismus jeden Moment wieder vor der Tür. In ihren Reden, Kampagnen und Medienauftritten scheint die Republik nur noch aus braunen Schatten zu bestehen, als würde hinter jedem zweiten Laternenpfahl ein Rechtsextremer lauern. Diese Daueralarmierung funktioniert wie ein politisches Beruhigungsmittel für die eigene Anhängerschaft und gleichzeitig wie ein moralischer Knüppel gegenüber allem, was nicht ins ideologische Raster passt.

Je dramatischer die Lage gezeichnet wird, desto weniger muss man über reale Probleme sprechen und desto leichter lassen sich Kritiker zu Feindbildern erklären. Die mediale Verstärkung tut ihr Übriges: Aus einzelnen Vorfällen werden gesellschaftliche Endzeitszenarien konstruiert, aus Ausreißern wird ein angeblicher Massenaufmarsch. Das Resultat ist eine künstlich aufgepumpte Bedrohungskulisse, die mehr über die strategischen Interessen ihrer Produzenten aussagt als über die tatsächliche Lage im Land. Dazu schrieb ich auf 𝕏:

Janine Beicht | 𝕏

Politische Elite und Anti-Extremismus als Profilierung

Die politische Elite versteht sich gern als Hüter ihrer Demokratie. Doch bemerkenswert oft manifestiert sich dieses Selbstbild durch moralischen Alarmismus und Abwertungslabel. Wer den angeblichen Faschismus benennt und scheinbar dagegen vorgeht, darf sich zugleich als Verteidiger des Guten sehen, als Kontrollinstanz, als Bewahrer und als moralisch überlegen.

Im Juni 2024 nach der Europawahl verkündete Antifa-Lars Klingbeil im Ton hysterischer Empörung:

„Ich glaube auch, dass das Ergebnis der Europawahl viele Menschen noch einmal wachrüttelt, dass die Nazis bei dieser Wahl stärker geworden sind, ich glaube, da wachen viele auf, kämpfen auch für die Demokratie.“ 

»Lars Klingbeil | Tagesspiegel«

Diese Rhetorik fällt auf fruchtbaren Boden: Medien greifen das Wort auf, Schlagzeilen schreiben sich selbst, Debatten verkümmern zu Empörungsmonologen. So entsteht ein dauerhafter Ausnahmezustand im öffentlichen Diskurs, ein Zustand, der wenig mit demokratischer Auseinandersetzung zu tun hat, aber viel mit Machtsicherung.

Die Elite, die sich im Namen der „Unsere Demokratie“ erhebt, definiert ihre Gegner als antidemokratisch, ohne legitime Chance auf Verteidigung. Damit festigt sie ihre Hegemonie.

Verharmlosung von Verbrechen: Bedeutungslosigkeit statt Erinnerung

Die inflationäre Nutzung führt unweigerlich zur Verharmlosung der historischen Dimension. Wenn beinahe jeder Radikale, Extremist, Querulant oder Andersdenkender als „Nazi“ bezeichnet wird, dann verliert dieses Wort jene Schärfe, die es einst hatte. Zugleich schwindet die Erinnerung an die Opfer einer systematischen Massenvernichtung. Dies ist kein akademisches Detail. Der Missbrauch banalisiert Gräuel, entleert Erinnerung und zerstört die moralische Warnmacht. Er verwandelt „Nazi“ in ein austauschbares Schild, als wäre es nur eines von vielen Schimpfwörtern.

Wer heute jemanden als Person des 3. Reiches brandmarkt, ohne jede inhaltliche Verbindung zum historischen Nationalsozialismus, der relativiert damit das, was gewesen ist. Der leugnet zwar nicht bewusst, aber durch gedankenlose Gleichsetzung. Die Grenze zwischen echten Tätergenerationen und beliebigen politischen Gegnern verschwimmt.

Die gesellschaftlichen Folgen zeigen sich in Distanzierung und Diskurskollaps. Eine Folge dieses sprachlichen Missbrauchs ist die Debattenverweigerung. Menschen, die als „Nazis“ abgestempelt werden, selbst wenn sie keine NS-Ideologie vertreten, verlieren natürlich jede Bereitschaft, sich mit jenen auseinanderzusetzen, die sie angreifen. Die Diffamierung wird zum Schlussstrich.

Dies untergräbt demokratische Diskurse. Sachliche Kritik, politische Differenzierung und ideologischer Wettbewerb werden erschwert. Statt Argumente gibt es diskreditierende Markierungen. Zudem entsteht ein moralisches Selbstverständnis: Wer sich auf der vermeintlich „richtigen“ Seite sieht, darf sich moralisch erhaben fühlen, ohne sich mit der eigenen Position tiefgründig auseinanderzusetzen oder historische Verantwortung neu zu denken.

Radikaler Wortgebrauch als Feigheitserklärung gegenüber der Geschichte

Die inflationäre Nutzung des Begriffs ist also weit mehr als eine Frage der Wortwahl. Sie ist eine Verweigerung historischer Verantwortung. Jede gedankenlose Gleichsetzung nimmt den Opfern von Terror, Völkermord und Menschenverachtung ihre Einzigartigkeit. Jeder diffamierende Tweet, jeder achselzuckende Kommentar relativiert die unfassbare Dimension der Verbrechen. Wer sich heute über Rassismus oder Antisemitismus empört zeigt, während er selbst bereit ist, das Wort „Nazi“ wie eine billige Munition zu verschleudern, betreibt Heuchelei. Er bekämpft nicht echte Gefahr, sondern betreibt Cosplay von Moral, ohne sich der historischen Realität zu stellen.

Ein klares Wort dazu: Wer nicht unterscheiden kann zwischen echten Anhängern der mörderischen Ideologie und den Menschen, deren Ansichten man ablehnt, der untergräbt die Erinnerung an Leiden, der beschädigt die Sprache, der verkleinert die Opfer. Richtig wäre, mit Bedacht und Präzision zu argumentieren. Sprache ist Waffe. Aber wer eine Waffe aus einem Symbol des Grauens macht und sie blind nutzt, zeigt nur eines, und zwar seine eigene Distanzlosigkeit.

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Janine Beicht

Janine Beicht ist gelernte Kommunikationsdesignerin, arbeitet aber seit 2020 im Gesundheits- und Sozialwesen. Als Aktivistin engagiert sie sich besonders auf dem Gebiet der Psychologie unter dem Aspekt der jeweiligen politischen Machtinteressen.

8 Antworten

  1. So man mich aufgrund meiner simplen gegenteiligen Meinung zum Mainstream mittlerweile immer häufiger mit dem Wort NAZI versucht, mundtot zu machen, entgegne ich einfach nur:
    „Ich bin kein Sozialist. Kein roter und auch kein brauner.“
    An den darauf folgenden bedepperten Blicken kann man dann zumeist den Intelligenzgrad des Gegenüber ablesen. : – )

    1. Das ist wirklich eine guter Grob- und Schnellfilter zum Trennen der maximal schädlichen Destruktivlinge und Lebenszeitzerstörer
      von den denk-, seh- und lernwilligerern Bevölkerungsteilnehmern.

      Für die nächst höhere Bildungsstufe nachfolgend mit Yandex.com ein erstklassiger Einstiegspunkt in die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Nahzieh-, und Wegzieh-Zoosprache (Orwell: Animal Farm) [1]:

      Nazi site:vds-ev.de

      Kampfbegriffe, Sprachgewalt und legalisierter Sprachmissbrauch:
      https://vds-ev.de/?s=Kampfbegriffe

      Viel Lernspaß! 😀

      [1] Haintz.media/artikel/deutschland/deutschland-ein-land-das-seine-besten-vertreibt/

  2. Hallo, sehr verehrte Janine Beicht, wir konnten nicht umhin, auch diese fantastische Kolumne musikalisch zu verarbeiten. Sie können den Song ab sofort auf unserem Musikkanal JAN MUSIC ART in der Playlists „Politische Lieder“ als Adaption hören.
    Herzliche Grüße von Müggelsee aus Berlin Chris und Jan

  3. Sie zeigen mit dem Finger in die richtige Richtung, aber mit zu wenig Selbstreflexion und dies außerdem vorsätzlich, also ebenfalls … zu feige oder zu unmutig. Ich überlasse es Ihnen, wie Sie sich selbst sehen, nachdem Sie diesen Kommentar vollständig inkl. der Hyperlinks abgearbeitet haben.

    Denn zwei Dinge sind Ihnen bekannt:

    1. Wer zigmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er ab und zu die Wahrheit spricht. Nämlich die Blockpartei der Altparteien und deren Aufklärungsunterlassungen zu den bewiesenen Geschichtsfälschungsversuchen.
    Lesenundschenken.de/buecher/geschichte/geschichte-allgemein/13716/der-grosse-wendig-band-4

    2. Was ist _ exakt _ die historische Realität? Fakt: Darüber darf weiterhin nicht öffentlich, quell- und ergebnisoffen gesprochen werden, wenn man keine Strafanzeige riskieren will! Also nicht bestmöglichst wahrheits- gerechtigkeits- und friedensdienlich.

    https://z-versand.shop/produkt/der-letzte-mythos-wer-entfesselte-den-2-weltkrieg/

  4. Neben der Schriftsprache und deren Zerstörung, gibt es noch die gesungene und symbolische Sprache.
    Nazi-Code, nennen es die Spaltpilze, Keulen- und Zivilisationsabschaffer*innen im Deckmantel scheinmoralisch guter Brandmauergestalter.

    „Schön!“,
    sagen Gesunde zu Traust von Heilung.

    „Nazialarm, ich sehe Nazisymbole, anzeihhhgen!“, schreit das kranke, linksversiffte, kriechende, schleimende Linkspack der Mitteleuropa-Abschaffer*innen.

    https://yandex.ru/video/preview/11551026238216842525
    Text: Genius.com/Heilung-traust-lyrics
    Bei Unklarheit einfach Alice.yandex.ru fragen:
    Übersetze oder erkläre den Inhalt des Liedes Traust von der Gruppe Heilung.

  5. Herzliche & traurige Grüße aus der SCHWEIZ.

    WAS IST DENN BEI EUCH „DEUTSCH“ WIRKLICH PASSIERT – seid IHR ALLE BLIND & TAUB..?!?
    Verabschieden Sie sich von der Vorstellung, dass es sich bei rechten Neonazis um ausländerfeindliche Glatzen in Springerstiefeln handelt, das sind einfach nur simple Dummköpfe, die keinerlei Nähe zu Politischem haben. Heute stellen die Neonazis fast alle europäischen Regierungen und propagieren, unterstützen, machen aktiv Politik mit braunem Gedankengut, und würden wie der Diktator Adolf Hitler gern den Islam einführen…

    Neonazismus ist die Wiederaufnahme nationalsozialistischen Gedankenguts nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Ende der NS-Diktatur.  Mit dem Begriff “Neonazismus” werden  Personenzusammenschlüsse und Aktivitäten charakterisiert, die ein Bekenntnis zur Ideologie des Nationalsozialismus enthalten.
    Die Anhänger bezeichnet man als Neonazis. Aktuelle Politiker, ihre Parteien, die vielen Unterstützer und nahezu alle bekannten Mainstreammedien engagieren sich in unseren Tagen erneut für diese widerliche Hitler-Ideologie. Um dieses braune Pack der Neonazis schneller zu entlarven, hier ein paar Tipps:

    1.) Neonazis sind gegen Nationalstaaten und wollen ein “einheitliches” Europa

    Ähnlich wie die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler, lehnen heutzutage die extremen Rechten Nationalstaaten ab und träumen von einem weitgehend grenzenlosen und “einheitlichen” Europa unter einer Zentralregierung, was im Nationalsozialismus fester Bestandteil der NS-Ideologie für Europa war. Weiterhin sind sie für die Auslöschung von Kleinsstaaten, wie z.B. Liechtenstein, Monaco, oder die Schweiz. Nicht national zu denken, sondern gegen Nationalstaaten zu sein ist Befürwortung braunen Gedankengutes.
    #
    2.) Neonazis sind für die EU- und NATO-Osterweiterung
    Der Traum Adolf Hitlers war es, Russland niederzuwerfen und einen “Ostbund” mit dem Baltikum, Balkanstaaten, Ukraine, Wolgaland und Georgien zu schaffen. So sollten unter den Nazis die Armeen des Ostbundes sich auf den Schlachtfeldern zusammenfinden und es vernichtend schlagen. Heutzutage nennt sich das “EU- und NATO-Osterweiterung”, inklusive einer angestrebten zusätzlichen gesamteuropäischen Militarisierung, wie Merkels Idee von einer Europa-Armee. Wer das favorisiert, unterstützt, oder dafür Propaganda macht, ist ganz klar ein Neonazi…
    #
    3.) Neonazis unterstützen einen gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraum
    1940 beschrieb in seinem Buch „Europäische Wirtschaftsgemeinschaft“ der NS-Reichswirtschaftsminister, Präsident der Deutschen Reichsbank, Hitlers persönlicher Wirtschaftsberater und verurteilte Kriegsverbrecher Walther Funk die Notwendigkeit der Schaffung einer „Zentraleuropäischen Union“ sowie eines „Europäischen Wirtschaftsraumes“ und festgelegter Wechselkurse (heute  Euro). Wir finden das bereits in der aktuellen Politik wieder. Wer diese Ideen heutzutage unterstützt, für sie wirbt oder praktiziert, ist somit ganz klar als Neonazi zu brandmarken…
    #
    4.) Neonazis unterstützen Judenvertreibung 
    Juden müssen sich in Europa wieder fürchten, Juden zu sein und ihre Vertreibung hat wieder begonnen. Diesmal jedoch geschickter als vor 80 Jahren. Etablierte europäische Parteien lassen diesen Job jetzt von Moslem-Flüchtlingen erledigen, damit sie selbst ihre Hände in Unschuld waschen können. Migranten aus Moslem-Ländern sind bis zu 94 Prozent antisemitisch. So sieht z.B. derzeit die jüdische Bevölkerung in Deutschland Antisemitismus unter Moslems (Türken bis zu 74 Prozent antisemitisch) als ein immer größeres Problem an, besonders gefördert durch die Massenzuwanderung. Das geht aus einem kürzlich veröffentlichten Antisemitismus-Bericht einer Expertenkommission hervor. Lag 2015 laut der Weltkarte des Antisemitismus beispielsweise in Deutschland die Rate der Antisemiten noch zwischen 5 und 9,9 Prozent, hat sie sich seit Beginn der Massenmigration mehr als verdoppelt. Zudem gehören Moslems zu den übelsten Rassisten überhaupt. Nirgendwo ist Rassismus so ausgeprägt wie in Moslem-Staaten. Unterstützer dieser Migrationspolitik und Helfer der muslimischen Migranten verfolgen die Judenvertreibung in einem neuen Gewand und sind demzufolge wegen ihrer Sympathie für Judenhasser und Rassisten als Neonazis identifiziert…
    #FORTSETZUNG gerne auf WUNSCH – meldet euch zu WORT…

    Herzliche Grüße
    Ihr und Euer
    Georg & Team

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