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In Deutschland wird jede zweite geplante Abschiebung storniert. In Dänemark wird ab Mai jeder Ausländer, der zu mindestens einem Jahr Haft verurteilt wurde, automatisch ausgewiesen, auch wenn dies die Europäische Menschenrechtskonvention verletzt. Der Kontrast könnte kaum schärfer sein.
Die Zahlen, die niemand mehr schönreden kann
Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Niedersachsen zeigen dasselbe Bild: Die Behörden planen, buchen Flüge, mobilisieren Polizei und scheitern dann meist schon beim ersten Schritt. In NRW wurden zwischen Januar 2023 und Oktober 2025 landesweit 10.129 Abschiebungen vollzogen, jedoch 12.404 Versuche abgebrochen. Die Daten gehen auf eine offizielle Mitteilung des NRW‑Ministeriums für Flucht und Integration zurück, dessen Ministerin Josefine Paul (43, Grüne) erst kürzlich ihr Amt niedergelegt hat. Die AfD-Fraktion erkundigte sich zuvor in einer »kleinen Anfrage« nach den Abschiebungen, die im Zeitraum von 2023 bis 2025 nicht erfolgreich durchgeführt werden konnten. So »berichtet die BILD«.
Allein in den Landeseinrichtungen scheiterten 5.560 von 8.490 Maßnahmen. Der häufigste Grund 2024:
971 Mal war die Person „nicht anwesend“, als die Polizei kam. 295 Mal war sie untergetaucht, 249 Mal im Kirchenasyl, 84 Mal plötzlich nicht reisefähig. 55 Mal gab es Widerstand. »In Sachsen« das gleiche Versagen:
Von 6.397 geplanten Abschiebungen 2023 bis 2025 scheiterten 4.053 – rund 60 Prozent. Die Hauptgründe waren auch hier Untertauchen, Ablehnung durch Herkunftsstaaten, gesundheitliche Gründe und Renitenz. In Niedersachsen sieht es ebenfalls nicht anders aus: Von 9.454 angemeldeten Rückführungen wurden nur 3.688 umgesetzt, 5.766 scheiterten. Allein 2.334 Mal war die Person beim Zugriff nicht anzutreffen.
Bundesweit bestätigt der »Jahresbericht der Bundespolizei 2024« das Desaster, dass von 56.322 geplanten Rückführungen nur 22.234 realisiert wurden. In ihm heißt es:
„Im Jahr 2024 wurde für 56.322 Personen die Rückführung im Wege einer Abschiebung oder einer Zurückschiebung in das europäische Ausland oder in Drittstaaten geplant. Tatsächlich konnten insgesamt 22.234 Personen auf dem Land-, Luft- oder Seeweg rückgeführt werden. Davon waren 20.084 Abschiebungen und 2.150 Zurückschiebungen. Hauptursächlich für die Diskrepanz zwischen geplanten und vollzogenen Rückführungen war, dass zur Rückführung vorgesehene Personen aus unterschiedlichsten Gründen am Flugtag nicht an die Bundespolizei übergeben werden konnten.“
Dänemark bricht das Tabu
Wie »die Tagesschau berichtet«, gilt in Dänemark ab dem 1. Mai 2026 eine klare Regel: Wer als Ausländer zu mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe wegen schwerer Verbrechen wie Körperverletzung oder Vergewaltigung verurteilt wird, wird automatisch abgeschoben. Mette Frederiksen äußertze in einer Pressekonferenz:
„Es ist richtig und notwendig, dass sich die europäischen Staaten an einen Tisch setzen und sagen können, dass wir lieber unsere Länder schützen als Straftäter. Bei der Ausarbeitung der Konvention habe sich niemand vorstellen können, dass Menschen aus dem Nahen Osten fliehen und dann vor Ort Frauen vergewaltigen würden. Damals hätten wir nicht gedacht, dass die Opfer selbst zu Tätern werden würden. Und ich kann Ihnen versichern, dass leider viele von ihnen genau das geworden sind.“
Rund 70 Prozent der Ausländer, die wegen schwerer Straftaten zu mindestens einem Jahr Haft verurteilt wurden, werden laut dänischem Migrationsministerium bisher tatsächlich abgeschoben Die dänische Regierung, die Flüchtlinge als vorübergehende Gäste sieht, will die freiwillige Rückkehr attraktiver machen und die Ausreisezentren strenger gestalten. Gleichzeitig plant Dänemark die Eröffnung einer Botschaft in Syrien und eine Kooperation mit Afghanistan.
Dänemark wartet nicht auf Brüssel
Kopenhagen geht das Risiko eines Verstoßes gegen die EMRK bewusst ein. Zusammen mit Großbritannien, Italien, Österreich und Polen drängt es auf eine Reform der Konvention. Der Europarat soll bis Mai 2026 mehr Spielraum für nationale Sicherheitsinteressen schaffen. Dänemark setzt die Regel aber schon jetzt um – „verfahrenstechnisches Risiko“ hin oder her.
»Die Wirkung ist messbar«: Bis Ende November 2025 wurden in Dänemark nur 839 Asylanträge bewilligt – ein historischer Tiefstand. Leistungen wurden gekürzt, Familiennachzug erschwert, Aufenthaltsgenehmigungen verschärft. Abgelehnte Bewerber bekommen elektronische Fußfesseln, Ausreisezentren werden ungemütlicher, Botschaften in Syrien und Afghanistan wiedereröffnet, um Rückführungen zu ermöglichen.
Deutschland dagegen: Rückkehranreiz statt Durchgriff
Während Dänemark abschreckt, »zahlt Deutschland 1.000 Euro« „Starthilfe“ für eine freiwillige Rückkehr – und wundert sich, dass immer mehr sie in Anspruch nehmen. Gleichzeitig wissen die Behörden in manchen Ländern nicht einmal, wo Tausende „abgängige“ Flüchtlinge stecken. Berlin, Bayern und Sachsen erfassen solche Abgänge teilweise gar nicht.
Deutschland hat Gesetze, die Abschiebungen vorschreiben. Es hat Behörden, die sie planen. Es hat eine Bundespolizei, die sie ausführen soll. Nur durchsetzen tut es sie nicht. Dänemark hingegen ändert die Regeln, wenn sie nicht mehr passen, und setzt sie durch. Dies ist kein „Rechtsruck“. Es ist der Unterschied zwischen einem Staat, der seine Bürger schützt, und einem, der sich selbst blockiert.
2 Antworten
+++ VERKEHRTE WELT oder BÖSE ABSICHT..?! +++
Ethnologie – die verbotene Wissenschaft
Die globalistische Agenda, die multikulturelle Gesellschaften begrüßt und Migration forciert, weiß selbst, dass es eben nicht egal ist, wer zu uns kommt. – Auch akut i.d. Schweiz..!*
Sie erzählt dieses Märchen aber, damit wir uns nicht gegen die Transformation wehren. Sie streut egalitäre Ideen und unhaltbare Konzepte, die den Menschen als beliebig erziehbar darstellen. Ist er aber nicht.
Entsprechend werden auch Forschungen zu rassischen Unterschieden überhaupt nicht mehr zugelassen – wer darüber forscht, der macht sich bestenfalls lächerlich; oder verliert gleich seine Stelle und seinen Ruf..!
Dagegen werden lamarckistische Pseudowissenschaften wie Gender Studies staatlich gefördert. Jeder kann sein, was er will. Identitätspolitik als Täuschkörper des globalistischen Autoritarismus.
Weltherrschaftsansprüche funktionieren nicht ohne eine gewisse Gleichmacherei. Und die Umvolkung ist nichts anderes als genau diese Gleichmacherei … eine ethnische Durchmischung, um auch in der „NRO Deutschland“ das „globale Dorf“ dauerhaft zu etablieren.
>> Ganz nebenbei wird die Welt eine Ethnie und ihren geschlossenen Nationalstaat los, der die Welt des Öfteren in Atem gehalten hatte. Wie praktisch – Umvolkung als finaler Akt der Entnazifizierung…(!!!)
7 Gründe,
warum die Umvolkung keine Verschwörungstheorie, sondern ein Programm ist
Peinlich genau achten die Globalisten darauf – sie stellen das politische Establishment in Deutschland –, dass alles wie eine Naturgewalt erscheint. Man könne nichts machen gegen die Flüchtlinge und Migration. Mal ist es eine humanitäre Pflicht, die Leute aufzunehmen; mal ein ökonomischer Zwang (Gastarbeiter in den 1950ern, Fachkräfte heute)1.
Die Argumente wechseln sich ab, je nachdem. Natürlich gibt es kein öffentlich einsehbares Programm eines Umvolkung e.V. auf dem steht, dass man Deutschland ethnisch umbauen möchte. Man tut es aber. Dass die Umvolkung ein planvolles, generationenübergreifendes Programm ist, dem ein eindeutiger Willen zugrunde liegt, dafür gibt es sieben eindeutige Indizien:
1. Die rot-grüne Bundesregierung, geführt von Gerhard Schröder, schaffte 1999/2000 das Abstammungsprinzip im Staatsbürgerrecht ab.
Eine eindeutige Absage an den Schutz der ethnischen Identität unseres / eures Landes…
2. Seit dem Pillenknick in den 1960er-Jahren zeichnet sich in Kombination mit der Zuwanderung ein Anwachsen der Bevölkerungsanteile ab, die einen Migrationshintergrund haben. Obwohl die Statistiken eindeutig sind, ergriff dagegen keine Bundesregierung irgendwelche Maßnahmen. Unterlassen gehört auch zum willentlichen Handeln.
3. Zum willentlichen Handeln gehört auch das Unterlassen jeglicher Maßnahmen, die Grenzen zu schützen und Abschiebungen durchzuführen. Und das, obwohl sie es könnte, denn bei unbeliebten Personen zeigt die politische Elite, wie hart sie sein kann, wenn sie will: Edward Snowden bekam kein Asyl und Martin Sellner ein Einreiseverbot. Mit diesen Maßnahmen widerlegen die Herrschenden ihre vorgetäuschte Hilflosigkeit bei der Zuwanderung von Zweit- und Drittweltmassen…
4. Ein weiteres Beispiel des willentlichen Handelns durch Unterlassung ist die Untätigkeit bei der Abschaffung von „Pull-Faktoren“, also Anreizen, die die Zuwanderung nach Deutschland steigern. Das sind: die üppigen Sozialleistungen, das Wegsehen bei Sozialbetrug durch Clankriminelle, Ukrainependler, Pseudoukrainern und Pseudosyrern; die aktive Unterstützung von „Seenotrettern“(2); das Aussenden von Willkommens- und Anreizbotschaften in die fernsten Länder sowie das lasche Grenzregime…
5. Die stetige Beschleunigung von illegalen Einbürgerungen – vielleicht bald nach drei Jahren schon – beweist den politischen Willen, die ethnische Durchmischung Deutschlands endgültig zu machen. Schnellstmögliche Einbürgerung, damit diese Neudeutschen nicht mehr ausgewiesen werden können und auch über demokratische Wahlen keine Mehrheit mehr zustande kommen kann, die Deutschland ethnisch wiederherstellt…
6. Zur planmäßigen Umvolkung gehört auch die Kriminalisierung derjenigen, die sie bekämpfen, obwohl es das gute Recht eines jeden ist, Widerstand zu leisten. Wer beim Staatsbürgerrecht die Rückkehr zum ausschließlichen Abstammungsprinzip fordert (bis 2000 deutsche Gesetzeslage), gilt für den Verfassungsschutz bereits als verdächtig(3)…
7. Während diejenigen politisch und juristisch verfolgt werden, die Deutschland als Volkstum und Nation erhalten wollen, haben sich dagegen >> die Abschaffer Deutschlands << juristisch abgesichert. – So ist die Geheimbündelei, die die Eliten mit ihren Hinterzimmertreffen gerne praktizieren, seit 1968 kein Straftatbestand mehr. Und seit 1990 ist das Ziel, die „nationale und staatliche Einheit zu wahren“, nicht mehr Teil der Präambel des Grundgesetzes. Sie könnte ja dem Aufgehen Deutschland in europäischen oder weltstaatlichen Strukturen im Wege stehen…
Weiterführende Informationen:
Statistisches Bundesamt: „Bevölkerung mit Migrationshintergrund um 8,5 % gestiegen“
Merz: Kritik am Sozialtourismus von den Erfindern des Sozialtourismus
STRG_F zu Umvolkung: Zwischen linker Rhetorik und Recherchefehlern
Traurige & Klardenker – Grüße aus der SCHWEIZ
Ihr und Euer
Georg & Team*
Frau Beicht,
sind Sie damit einverstanden, dass ich chronische Beschöniger bzw. vorsätzliche Verharmloserinnen als Lügner bezeichne?
Warum schreiben Sie
„Es ist der Unterschied zwischen einem Staat, der seine Bürger schützt, und einem, der sich selbst blockiert.“,
statt die diversen Quellen zu widerlegen, welche beweisen, dass die Abschaffung der Deutschen ein Programm ist, also ein Genozid?
Also weit mehr, als nur ein Blockieren a la „Wir sind geistig behindert und zu blöd zum Regieren.“ Siehe z. B.:
Deutsche-Stimme.de/der-rand-zerstoerungsplan-fuer-deutschland/
Dr. Wolgang Gedeon:
Mit der NATO zum „Endsieg“ – nicht mit uns!
Es sieht aber sehr nach einem Mit-Uns aus,
wenn ich mir das zahme Schweigen und Verharmlosen der Haintz-Media-Redaktion und der meisten anderen Empörungsbühnen anschaue.
Positivere Ausnahmen: Freie-Sachsen.info und Die-Heimat.de
Um was es konkret geht?
Darum:
Leitlinien für die deutsche Opposition
Umfassende politische Analyse der globalen und nationalen Situation (Juni 2025)
https://www.wmg-verlag.de/produkt/brochuere-mit-der-nato-zum-endsieg-nicht-mit-uns/