Nunmehr war die Bank schlau genug, die Kündigung durch die Prokuristen Michaela Harm und Hartmut Röttgers auszusprechen. Die Bank meint, ich würde mein Privatkonto vertragswidrig geschäftlich nutzen, was nicht der Fall ist. Über das Konto werden lediglich die üblichen Erstattungen eines Unternehmens an einen Mitarbeiter abgewickelt, der ich als Geschäftsführer meiner Kanzlei nun mal auch bin (Fahrtkosten, Auslagen etc.). Zudem wird ein Gesellschafterdarlehen abgewickelt, also ein Kreditvertrag. Weiter erfolgen gelegentliche Auszahlungen meiner zweiten Gesellschaft, HAINTZmedia, also quasi Gehaltszahlungen.
Natürlich ist das zulässig, was mir Frau O******* vom Business Center der Sparkasse Berlin auch am 26. Mai 2026 in einem Telefonat von 16:52 bis 16:59 Uhr bestätigt hat. Natürlich liegt eine Aktennotiz hierzu vor, was die Bank auch weiß.
Die Sparkasse Berlin hat genau der konkreten Kontonutzung zugestimmt, mit der sie nunmehr versucht, einen vermeintlichen „sachgerechten Grund“ für eine Kontokündigung zu konstruieren.
Die Kreditlinie, welche die Bank vermeintlich löschen möchte, gibt es nicht. Weder habe ich einen Dispo, noch brauche ich einen. Die Meldung an die SCHUFA dient natürlich dazu, meinen Score zu reduzieren. Auch diesbezüglich werden umgehend geeignete Schritte eingeleitet.
Wird interessant, mögen die Spiele beginnen.
Debanking: Sparkasse Berlin spricht erneute Kündigung bezüglich meines Privatkontos aus, obwohl die konkrete Kontonutzung vorab genehmigt wurde.
— Markus Haintz (@Haintz_MediaLaw) June 17, 2026
Nunmehr war die Bank schlau genug, die Kündigung durch die Prokuristen Michaela Harm und Hartmut Röttgers auszusprechen. Die Bank… https://t.co/vwVwIhVwRP pic.twitter.com/FknIfSraG6