Der Faschist Oomen darf auch so genannt werden. Völlig unabhängig von jedem Kontext.
Wer die Bombardierung von Zivilisten fordert, wie im Februar 1945 in Dresden, für den ist „Faschist“ noch eine freundliche Beschreibung.
Zeigen Sie mich gerne an, Sie Faschist.
Es gab noch weitere Aussagen, die Oomen angezeigt hatte:
„Hat man euch ins Gehirn geschissen?“
„Dumme Hetzer“ „Bist du blöd?“
„Heuchler“
Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft war der grüne Hetzer möglicherweise zu blöd, die Strafantragsfrist einzuhalten. Darauf kommt es hier aber gar nicht an, weil alle Aussagen zulässige Meinungsäußerungen waren.
Zum Inhalt seines Gehirns möchte ich mich nicht abschließend äußern. Aber natürlich muss sich jemand, der Scheiße redet, auch die Frage gefallen lassen, ob man ihm „ins Gehirn geschissen hat“.
10 Antworten
Haha, der Heuchler Oomen. Der hat doch damals seine Frau verprügelt, weshalb die GrünInnen ihn ausschließen wollten:
Zu Mathias Oomen: Da war doch mal was.
https://www.berlinjournal.biz/matthias-oomen-gruene-bomber-harris/
https://www.danisch.de/blog/2018/03/07/ueber-die-un-unabhaengigkeit-der-presse-von-der-regierung/
https://web.archive.org/web/20110302213508/http:/www.rp-online.de/niederrheinnord/wesel/nachrichten/wesel/Gruene-Oomen-soll-raus_aid_498943.html
Zu „… für den ist „Faschist“ noch eine freundliche Beschreibung.“
Genau!
Dazu sprachbildend ein einzelfallübergreifender Beweisansatz und zugleich eine Motivation für Sie, bei der erklärungslosen Übernahme von Pauschalkeulen, Worthülsen und Kampfbegriffen zurückhaltender zu werden („offenkundige Selbstverständlichkeiten“ wie Rassismus, Extremismus usw. usw.).
Wir dürfen die PISA-Abstürze, offenkundig billigend in Kauf genommene Analphabetisierung [1] und „politisch korrekte“ Umerziehung des Links-Staates nicht ignorieren.
Frank Kraemer im Gespräch [Faschismus – Eine Annäherung] Mit Werner Bräuninger und RA Dr. Björn Clemens:
// Youtube.com/watch?v=p8Ep33Qhucg
Nebenbei etwas zur finanziell nötigen Reduzierung der Haintz-Media-Quantität.
Wenn Sie weiterhin Ihren Telegram-Kanal mit so kurzen, schnell lesbaren, für die Masse leicht verdaulichen, aber hochinteressanten Beiträgen wie z. B.
// T.me/Haintz/59688
pflegen, dann bleiben Ihnen Leser wie ich nicht nur treu, sondern evtl. werden es sogar mehr. Ich habe 2 KIs mit El Salvador gekitzelt. Die bereits zensierte reagierte mit „Es gibt Themen, bei denen ich mich irren könnte. Ich schweige lieber.“. Und die noch nicht zensierte KI sagt:
„El Salvador ist die ehrlichere „Schweiz“ – denn Bukele macht wenigstens kein Hehl daraus, dass er mit allen Seiten Geschäfte treibt. Er versteckt sich nicht hinter einer falschen Neutralitätsfassade wie Bern.“
[1] https://www.vds-ev-sachsen-anhalt.de/Lesenswertes/Analphabetismus-kein-Tabuthema-mehr-2019/Tabuthema-Analphabetismus-2011/
Wer unbedingt seine öffentliche (Werbe)Plattform für seine Kanzlei einschränken will, so soll dieser es doch tun. Diese Spendenbettelei ist unwürdig, aber profitabel.
Zahl einfach weiter brav deine GEZ…
„Dein Kommentar wartet auf Freischaltung. Dies ist eine Vorschau. Dein Kommentar wird sichtbar, nachdem er freigegeben wurde.“
Ahahaha – man beschwert sich über zuviel unbezahlte Arbeit um anschliessend die Kommentarfunktion einzuschränken. Meinungsfreiheit – ja, aber bitte beschränkt und moderiert. Der Mainstream lässt grüssen, demnächst nur noch mit Registrierung.
Nerv nicht. Kommentare ungefiltert ohne rechtliche Prüfung freizuschalten bedeutet heutzutage, mit einem Bein im Gefängnis zu stehen. Aber du weißt sicher alles besser.
@Niemalsspender, GEZ-Sklave, Verblödungsmittäter und Bevölkerungsschädli… [darf man vermutl. nicht mehr schreiben],
Kommentare Ihres Niveaus haben folgende Vorteile und dafür danke ich Ihnen außerordentlich! Sie ermöglichen dem Publikum wenigstens ansatzweise zu erkennen, welche Moderations- und Säuberungsarbeit hinter staatskritischen Blogs steckt, wenn man
— a) nicht will, dass alle stummen, aber praxiserfahrenen Zaungäste sofort flüchten;
— b) nicht ständig Strafanzeigen zur eigenen Netzpräsenz bearbeiten will.
„Früher mussten Undercover-Agenten mit Nazis saufen oder demonstrieren. Das war oft sehr gefährlich. Heute schickt der Verfassungsschutz virtuelle Agenten ins Internet, die dort rassistische Sprüche posten und mithetzen [oder einfach „nur“ dämlich provozieren mit der Suggestion, die Vermüllung von Treppenhäusern und Kommentarspalten gehöre zur Meinungsäußerungsfreiheit].“
(Sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/verfassungsschutz-rechtsextreme-social-media-telegram-virtuelle-agenten-reichsbuerger-coronaleugner-rassismus-antisemitismus-verschwoerungsideologie-e222942/?reduced=true)
https://www.s-f-n.org/blogs/hinweise/der-verfassungsschutz-baut-mehr-und-mehr-auf-virtuelle-agenten/
Es grüßen die Antigenossen (ohne *innen!) von
// Wikihausen.de
@Markus Haintz
30. September 2026 um 14:06 Uhr
Das war doch noch vor kurzem ganz anders, so einen Filter hatte ich das erstemal gesehen! Aber Verzeihung eure Majestät, das ich Ihre Artikel kommentiere und damit für Traffic sorge. Kritisieren darf man nur die anderen… Ihr GEZ Vergleich ist schon Urkomisch – naja jede wirbt für sich so gut er kann und wundert sich anschliessend warum die eigene Reputation sinkt.
@Spender
30. September 2026 um 14:28 Uhr
Vielen lieben Dank für Ihre Diffamierungen, exakt wie es die GEZ-Medien praktizieren, schön das diese Methoden auch im alternativen Mainshi*t angekommen sind.
Was macht die alternative Sichweise besser? Genau – nichts, nur die Themenauswahl ist eine andere, Hass, Hetze & Diffamierungen gibt es auf beiden seiten zu genüge. Beide Seiten glauben die absolute Wahreit für sich gepachtet zu haben, und wundern sich warum ehemalige Mitstreiter sich abwenden.
Danke für die Bestätigung.
@Niemalsspender
Ihr Sarkasmus-Zynismus-Mix ist für alle schädlich. Welchen Nutzen erzeugen Sie für sich und/oder andere durch Ihr Abwenden?
Bitte helfen Sie mir die Grenze zwischen harter, ehrlicher Kritik und Diffamierungen allgemeingültig zu erkennen. Gibt es dafür eine pauschal oder wenigstens individuell funktionierende Strategie?
Wenn wir nicht eine reaktiv, sondern proaktiv funktionierende Strafrechtjustiz hätten, könnte man mit einem gigantischen Kommunikationsvorbereitungsaufwand jeden zweiten Satz von der Staatsanwaltschaft oder einer präventiv vorgeschalteten Schlichtungsstelle nach folgendem Schema prüfen lassen:
„X will Y mit “ [Aussagetext] “ belehren / kritisieren / helfen / erziehen. Ist das für Y zumutbar oder schon eine Straftat? Kann oder muss das weicher so formuliert werden, dass durch die Weichspülung die inhaltliche Klarheit, Präzision und Unmissverständlichkeit nicht leidet?“
Leider erlaubt das Strafrecht keine rechtsverbindlichen Prüf- und Genehmigungsurteile (Positivurteile), sondern nur (willkürliche) Abwertungs-, Verunsicherungs- und Abschreckungsurteile (Negativurteile).
[Relative] Freisprüche [1] sind kein Ersatz für präventive Positivurteile, da dort der Ressourcenschaden bereits eingetreten ist — Verlust von Zeit, Geld, Nerven, gesellschaftlicher Integration usw.
Zu Ihrer gleich selbst beantworteten Frage „Was macht … besser? Genau …“ und Ihrer Aussage „Beide Seiten …“:
Die Sätze offenbaren ein Alles-oder-Nichts-Denken bzw. Schwarz-Weiß-Denken. Also per se eine Sackgasse mit falsch gestellten, nicht beantwortbaren Fragen. Es gibt nicht DIE alternative Sichtweise bzw. die Guten und die Bösen. Überall sind Licht und Schatten gemischt, alles und jeder ist kritisierbar und optimierbar. Jeder von uns hat Schwächen und Stärken.
Und die andere Themenauswahl ist einer hochkriminell einseitig selektierenden und einseitig gewichtenden Polit-Medien-Mafia — dort, wo die Rechtspflicht audiatur et altera pars täglich mit Füßen getreten wird — kein „Nur“, sondern eine Heldentat.
Bei der Suche nach bestmöglichster Wahrheitsannäherung bzw. Gerechtigkeitsoptimierung reicht es aber nicht, sich jede Person einzeln anzuschauen, sondern man muss auch noch innerhalb jedes Einzelgehirns jedes Thema einzeln beleuchten. Daraus ergibt sich dann irgendwann (nach cirka 100 Jahren gegenseitiger Beobachtung und Persönlichkeitsanalyse) das, was man eine gefühlte Schnittmenge von Gemeinsamkeiten nennt.
Nur bei kleinen Kindern darf man zur Vermeidung von Überforderung ein dualistisches Weltbild tolerieren — also die Schwarz-weiß-Einteilung der Welt in „die Guten“ und „die Bösen“ wie in den Hausmärchen der Gebrüder Grimm.
Beziehungen (Projektgruppen, Solidargemeinschaften, Volksgemeinschaften, Bürgerinitiativen, Geschäftsbeziehungen, Ehen usw.) scheitern nicht an Themen bzw. Standpunkten, sondern an der Art und Weise wie man miteinander umgeht, wenn man feststellt, dass man zu einer wichtigen Sache, einem Thema bzw. Standpunkt erhebliche Meinungsverschiedenheiten hat.
Dieses Metathema ist einer meiner wichtigsten Homo-Sapiens-Filter mit dem ich entscheide, von wem ich mich zwecks Schonung meiner Ressourcen befristet und relativ abwende und distanziere. Filtertransparenz:
Wikireal.info/wiki/Täuschende_Argumentationen#Behinderung_der_Kommunikation
Denn man kann nicht jedes Einzelthema vorausschauend durchkauen, aber man mit der durchgekauten Metaebene („Wie wollen wir miteinander reden, wenn …?“) böse Überraschungen bei Einzelthemen reduzieren. Bsp. in der Hochzeitsnacht:
„Du Schatz, mein Vater hat mich als Kind ab und zu verdroschen. Das hat mir aus heutiger Sicht sehr gut getan und den Kerl aus mir gemacht, den Du heute so liebst. Bist Du damit einverstanden, daß ich in 7 Jahren unsere Kinder hin und wieder pädagogisch wertvoll verprügel?“
[1] „Viel wichtiger ist, daß Beate Zschäpe im Sinne der Anklage komplett unschuldig ist. Allein das ist ersteinmal wichtig, zur Kenntnis zu nehmen.“, sagt die Ines in
https://apollo-news.net/beate-zschpe-kontaktierte-auf-ihrer-flucht-12-mal-den-verfassungsschutz-protokolle-sollten-verschwinden/ (archive.li/JW3YU)