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Landgericht erlässt nächste einstweilige Verfügung gegen Meta aufgrund von Facebook-Fake-Accounts

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Meta wollte es mal wieder wissen und hat vor Gericht die nächste Klatsche kassiert. Interessant ist, dass Facebook regelmäßig verlangt, eine (eigene) „authentische Facebook-Präsenz“ mitzuteilen, damit Fake-Profile gelöscht werden. Nicht jeder ist bei der Plattform angemeldet und natürlich ist das auch nicht nötig, um vor Gericht zu gewinnen.
Zusammengefasst

Meta trägt natürlich auch sämtliche Prozesskosten, unsere Mandantschaft zahlt für dieses Vorgehen gegen lästige Fake-Profile keinen Cent.

Homburg äußert sich selbst zum Fall

Stefan Homburg äußerte sich nun dazu auf 𝕏 und schilderte selbst, wie eine Person auf Facebook seine Identität für betrügerische Zwecke missbrauchte und dabei eine erhebliche Zahl an Followern erreichte. Nach dem gerichtlichen Vorgehen gegen den Betreiber des betreffenden Accounts wurde dessen Präsenz auf der Plattform beendet. Homburg verwies in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf die Unterstützung durch HAINTZ legal.

Update vom 05.10.2026: Die eV ist bestandskräftig

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Markus Haintz

Markus Haintz ist Journalist und Rechtsanwalt mit dem juristischen Schwerpunkt in den Bereichen Medien- und Äußerungsrecht. Journalistisch befasst er sich vor allem mit den Themen Meinungsfreiheit, Recht sowie Innen- und Außenpolitik.

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