Meta trägt natürlich auch sämtliche Prozesskosten, unsere Mandantschaft zahlt für dieses Vorgehen gegen lästige Fake-Profile keinen Cent.

Landgericht erlässt nächste einstweilige Verfügung gegen Meta aufgrund von Facebook-Fake-Accounts
— Markus Haintz (@Haintz_MediaLaw) September 30, 2026
Meta wollte es mal wieder wissen und hat vor Gericht die nächste Klatsche kassiert. Interessant ist, dass Facebook regelmäßig verlangt, eine (eigene) „authentische… https://t.co/b12B4RpLMA pic.twitter.com/cEZzqrnMBy
Homburg äußert sich selbst zum Fall
Stefan Homburg äußerte sich nun dazu auf 𝕏 und schilderte selbst, wie eine Person auf Facebook seine Identität für betrügerische Zwecke missbrauchte und dabei eine erhebliche Zahl an Followern erreichte. Nach dem gerichtlichen Vorgehen gegen den Betreiber des betreffenden Accounts wurde dessen Präsenz auf der Plattform beendet. Homburg verwies in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf die Unterstützung durch HAINTZ legal.
Ein Betrüger mit Tausenden Followern stahl auf Facebook meine Identität, um Leichtgläubige finanziell auszunehmen. Nach Beschwerden habe ich ihn canceln lassen und bedanke mich bei @Haintz_MediaLaw.
— Stefan Homburg (@SHomburg) September 30, 2026
Hintergrund: Zum hohen Streitwert 15.000 Euro führt die Kammer aus:
„Hierbei… pic.twitter.com/CWMfVNjgEV
Update vom 05.10.2026: Die eV ist bestandskräftig
Meta möchte sich nicht weiter gegen die einstweilige Verfügung verteidigen, die wir für @SHomburg erwirkt haben, und erkennt diese als abschließende Regelung an.
— Markus Haintz (@Haintz_MediaLaw) October 5, 2026
Rechtlich ist das vernünftig, aber eine klare Linie hat die Facebook-Eigentümerin in solchen Fällen nicht. https://t.co/pTtCXznQBx pic.twitter.com/pelUYLP32V