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„Debanking“ von Journalisten

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Urnen- vs
Sven Hüber
Die absurden vermeintlich "sachgerechten Gründe" zur Geschäftskonto-Kündigung unseres Mandanten Flavio von Witzleben durch die Sparkasse Karlsruhe liegen inzwischen vor.
Zusammengefasst

Flavio hat diese heute mitgeteilt, siehe unten. Verdächtig sind für einen Journalisten demnach: Kleinspenden, eine Bargeldeinzahlung, ein anderes Bankkonto, die Durchführung eines Interviews, Gelder von Google und PayPal-Nutzung. Man kann sich diesen Schwachsinn gar nicht ausdenken.

Hinzu kommt, dass der Schriftsatz der Gegenseite mit der Mitteilung dieser absurden Gründe zunächst von der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen gegenüber dem Gericht freigegeben werden musste. Hat man auch nicht alle Tage. Deswegen zieht sich das Verfahren auch.

Am Ende wird die Sparkasse Karlsruhe unterliegen und Flavio sein Konto zurückbekommen. Es wird nur noch ein wenig dauern.

PS: Bereits am 12. September hat Flavio diese Informationen bei der „Debanking“-Veranstaltung der AfD-Bundestagsfraktion mitgeteilt. Bis heute weigert sich die Fraktion, das von ihr zensierte Video der Veranstaltung zu veröffentlichen.

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Markus Haintz

Markus Haintz ist Journalist und Rechtsanwalt mit dem juristischen Schwerpunkt in den Bereichen Medien- und Äußerungsrecht. Journalistisch befasst er sich vor allem mit den Themen Meinungsfreiheit, Recht sowie Innen- und Außenpolitik.

Eine Antwort

  1. Herr von Witzleben ist seit vielen Jahren ein weltweit bekannter Profi. Beweisbeispiel: EpochTimes.de/autor/Flavio-von-Witzleben
    Das verbessert vermutlich für Personen seines Kalibers die Erfolgsaussichten bei Kontorückgewinnung und Tempo.

    Für unbekanntere Aktivisten und potentielle Spender hier eine Motivation zur Reduzierung der Debanking-Gefahr:
    https://www.s-f-n.org/blogs/kryptowaehrungen/bitcoin-fuer-aktivisten-schutz-vor-ueberwachung-und-zensur/

    Wer ein „Problem“ mit Nationalisten hat, der kann auch Michael Ballweg fragen: Digitaler-Aktivist.org/bitcoin-workshop-berlin-11-10-2026/

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