Flavio hat diese heute mitgeteilt, siehe unten. Verdächtig sind für einen Journalisten demnach: Kleinspenden, eine Bargeldeinzahlung, ein anderes Bankkonto, die Durchführung eines Interviews, Gelder von Google und PayPal-Nutzung. Man kann sich diesen Schwachsinn gar nicht ausdenken.
Hinzu kommt, dass der Schriftsatz der Gegenseite mit der Mitteilung dieser absurden Gründe zunächst von der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen gegenüber dem Gericht freigegeben werden musste. Hat man auch nicht alle Tage. Deswegen zieht sich das Verfahren auch.

Am Ende wird die Sparkasse Karlsruhe unterliegen und Flavio sein Konto zurückbekommen. Es wird nur noch ein wenig dauern.
PS: Bereits am 12. September hat Flavio diese Informationen bei der „Debanking“-Veranstaltung der AfD-Bundestagsfraktion mitgeteilt. Bis heute weigert sich die Fraktion, das von ihr zensierte Video der Veranstaltung zu veröffentlichen.
Nach langem Warten hat die Sparkasse nun auf meine Klage reagiert, nachdem sie mir im vergangenen Jahr mein Geschäftskonto gekündigt hatte. Die Klage wurde abgewiesen, da mir unterstellt wird, das Konto für Geldwäsche genutzt zu haben. Die von der Bank angeführten „Beweise“…
— Flavio von Witzleben (@WitzlebenFlavio) September 25, 2026
5 Antworten
Herr von Witzleben ist seit vielen Jahren ein weltweit bekannter Profi. Beweisbeispiel: EpochTimes.de/autor/Flavio-von-Witzleben
Das verbessert vermutlich für Personen seines Kalibers die Erfolgsaussichten bei Kontorückgewinnung und Tempo.
Für unbekanntere Aktivisten und potentielle Spender hier eine Motivation zur Reduzierung der Debanking-Gefahr:
https://www.s-f-n.org/blogs/kryptowaehrungen/bitcoin-fuer-aktivisten-schutz-vor-ueberwachung-und-zensur/
Wer ein „Problem“ mit Nationalisten hat, der kann auch Michael Ballweg fragen: Digitaler-Aktivist.org/bitcoin-workshop-berlin-11-10-2026/
„Sparkassen sind öffentlich rechtliche Institute.“
Wenn dies vollumfaenglich stimmt, warum haben Sparkassen keine besondere Sorgfaltspflicht im Falle von „Debanking“ ?
Anders gefragt: Wurde die Sparkasse Karlsruhe durch ihr Verhalten schadensersatzpfichtig ?
Wenn und solange oeffentich rechtliche Institute ihre Verantwortung nicht wahrnehmen und wegen ihres Verhaltens nicht sanktioniert werden, beginnt kein Umdenken.
Mit dem letzten Satz haben Sie bereits selbst das Wichtigste beantwortet.
Völlig ausreichend.
Etwas genauer:
So lange das Volk nicht aufsteht, um Gerechtigkeit nicht nur zu fordern, sondern auch durchzusetzen, bleibt alles, wie es ist. Formuljuristisch auf dem Papier existierende Gerechtigkeit ist für die Füße, wenn die tolerierte Praxis eine andere ist.
Für eine gewisse Zeit ist es sinnvoll zu hoffen, dass eine neue Partei – noch nicht vom roten Filz des Links-Staates assimiliert – ihre Wahlversprechen einhält.
Es gibt aber viele Menschen, welche den Glauben an das Parteiensystem der BRD völlig aufgegeben haben — nicht aus fatalistischer Resignation, sondern weil es für die höchstwahrscheinlich gewollte Dysfunktionalität eine hauptverantwortliche Tätergruppe zu geben scheint, die man aufgrund diverser Maulkorbgesetze nicht kritisieren darf.
Ich bin noch auf der Suche. Sie können mir dabei helfen, indem Sie die Quellen im folgenden Streitkultur-Testbild abarbeiten:
https://postimg.cc/sGz8BX1z
Wenn doch in Deutschland ein Leben ohne Bankkonto, Steuern und Abgaben müßen überwiesen werden, praktisch unmöglich ist, warum ist dann die Kontoführung in D, für die Publikumsbanken dann nicht auch gesetzlich verpflichtend? Inzwischen sollte das sogar ins GG aufgenommen werden . . . eigentlich sollten sich die Parteien mal darum kümmern.
@kleiner_Paul
Hier sind 3 weitere, sogar bessere Links zum Optimieren von Fragen, Alltagsprioritäten und Lebensplanung:
Besonders heiß: Das Stichwort Holocaust in
https://t.me/Haintz/59659
Zum Einzelfall-Thema Debanking und der aktuellen Vertrauenswürdigkeit der AfD: // t.me/Haintz/59664
Zur Frage: Kommt die faktische, virtuelle BRD-DDR-Mauer 2.0 ohne Beton und ohne Schießbefehl — nicht für Hereinkommende, sondern nur für Rauswollende?: // t.me/Haintz/59665