Tut man das nicht, verbreitet man nur Negativpropaganda i. S. d. Systems.
Hintergrund: Mir sind einige Fälle bekannt, in denen die politische Verfolgung entweder maßlos übertrieben wird bzw. gar nicht vorliegt oder schlicht akzeptiert wird.
Wer die Medien nur dazu nutzt, sich reichweitenstark als Opfer zu präsentieren, aber nicht bereit ist, an dieser Situation irgendwas zu ändern, der betreibt damit nur Propaganda im Sinne eines vermeintlich totalitären Systems. Zudem hat diese Person meist selbst zu viel Propaganda der anderen Seite konsumiert.
Ich kann das aus berufsrechtlichen Gründen leider nicht näher ausführen. Aber es kotzt mich wirklich maßlos an, wenn man andere durch ein solches Verhalten dazu bringt, ebenfalls in Lethargie zu verfallen. Wer nicht bereit ist, für Freiheit zu kämpfen, der verdient sie auch nicht.
Beispiel Spendenkampagnen: Wenn eine Gemeinschaft die Wahl hat, 100.000 € zu spenden, entweder für ein Opfer oder für eine nachhaltige Lösung, die künftige Opfer verhindert, dann werden zumindest 95 % des Betrages für das Opfer gespendet und maximal 5 % für eine nachhaltige Lösung des Problems.
Jeder effektive Widerstand gegen ein Unrechtsregime wird dadurch bereits von Beginn an im Keim erstickt.
Menschen wollen sich lieber gut fühlen und mitleiden, indem sie einem Opfer helfen (das Opfer nutzt das für gewöhnlich), als die tatsächlichen Probleme konstruktiv anzugehen, um künftige Opfer zu verhindern. Schlau ist das nicht.
4 Antworten
Danke! Das ist ein sehr wichtiger Klartext der klärt, was Rationalisten klar ist:
99,9 Prozent aller sogenannten, angeblich menschenwürdigen Homo-Sapiens sind … [hartes I-Wort]. Euphemismus: Homo-Emotionalis.
Krasser Zusatzbeweis:
Ein … ein einziges süßes, hübsches, wunderschönes Mädle erzeugt 3,4 Millionen Spendengeld für Find-Hinweise (Madeleine McCann). In Deutschland verschwinden spurlos JEDEN TAG … [viele], nach denen kein Hahn kräht!
Aus einem alten Schwarz-Weiß-Stummfilm der Zeit vor 1933 stammt folgendes Zitat, aus dem Gedächtnis: „Der Tod eines Einzelnen rührt sie zu Tränen. Der Tod von Millionen interessiert sie nicht.“
Bildungstipp –> Idiotika
aus dem Nachlass: Band I by Stefan Dehn (2017, Trade Paperback)
Selbstkorrektur: Ich mache hier keine Satire. Das …Stumm… war ein Verwechslungsfehler und muss gestrichen werden.
Ein Video (16 Minuten) zum Thema, Ansage in eigenen Worten:
Meine Kurzantwort: Echte „Rechte“ nicht, die falschen: ja.
DerDritteBlickwinkel.com/projekte/frank-frank-von-rechten-opfermrchen
Oder direkt in die ZensurTube, aber noch nicht gelöscht:
// youtu.be/cadN1S4CQ4E
Übergeordnete Begriffskritik an Frank & Freunde und auch mich selbst:
Einerseits ist für anschlussfähige Kommunikation die permanent langatmige, völlige Umschiffung und Ausdifferenzierung von Reizworten und Pauschalisierungen (Rechte, Linke, …) nicht durchhaltbar und unsinnig, andererseits muss das Publikum öfter daran erinnert werden, dass uns dieses Dilemma bewusst ist.
https://antaios.de/zeitschrift-sezession/rezensierte-literatur/262671/rechts-und-links
Alles muss man selber machen … niemand kritisiert mich …
Deshalb jetzt die Enttarnung des flotten Opfergeschichten-Enttarners
// biersky.de/impressum.html. Einfach und kurz:
Ja, selbst denken, zweifeln, nachfragen und hinterfragen von beeindruckend klingenden Begriffen und Aussagen schützt vor Nachplapperei von Dummzeug.
So kann man aber alle Blasen und Echokammern ausleuchten, egal, ob rechte oder linke. Und das ist keine Neuigkeit, sondern seit Kant, Goethe, Schiller, Russell, … bekannt, wenn man seine Hausaufgaben gemacht hat.
Traditionalismus / Konservatismus ist … nein, „schon fast Faschismus“ sagt er nicht, aber er suggeriert geschickt oder fahrlässig:
… buh bäh schmäh … irgendwie von gestern … altmodisch … also Minusquark von Rechten.
Der folgende Link heilt alle:
WikiReal.info/wiki/Täuschende_Argumentationen
https://wikireal.info/wiki/T%C3%A4uschende_Argumentationen