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„Corona – Next Level“ – Rezensionen

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Zwei Gastautoren der Website Haintz.media stellen das neue Buch „Corona – Next Level" vor, in dem es um eine Thematik von brennender Aktualität geht.
Zusammengefasst

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Rezension des Buches „Corona – Next Level“ von Julian Marius Plutz

Die Corona-Zeit hat uns alle auf unterschiedlichste Weise geprägt. Von einem absurden, menschenfeindlichen Besuchsregime in den Spitälern und Altenheimen bis hin zum gesellschaftlichen wie politischen Zwang, sich einer sogenannten Impfung zu unterziehen, deren toxische Folgen über Jahrzehnte andauern dürften: Der Bevölkerung wurden Dinge abverlangt, bei denen man schon zur damaligen Zeit hätte wissen müssen, dass sie vermeidbar waren. Umso wichtiger ist heute eine strukturelle und sachliche Aufarbeitung vonnöten, eben nach dem einfachen wie elementaren Motto: „Wir vergessen nicht.“

Im Zuge dessen entwickelte der Autor Felix Feistel in seinem Buch „Corona – Next Level“ ein konsistentes Narrativ, das Corona, Tierseuchenpolitik und globale Governance-Strukturen miteinander vereint. Im Vordergrund stehen weniger moralische Urteile als vielmehr die Rekonstruktion von Mechanismen und deren juristische, statistische und institutionelle Fundierung.

In der Einleitung kontrastiert er das Bild der „beispiellosen Pandemie“ mit Kennziffern wie Untersterblichkeit 2020, niedriger Bettenauslastung und hoher Kurzarbeit in Krankenhäusern und verweist auf interne RKI-Protokolle, in denen Covid-19 mit saisonaler Grippe verglichen worden sei. Daraus lässt sich ableiten, dass die drastischen Eingriffe – fortlaufende Änderungen des Infektionsschutzgesetzes, § 28a, einrichtungsbezogene Impfpflicht, Verordnungsflut und der Maßnahmen mehr – nicht durch eine objektiv extreme Gefahrenlage erzwungen, sondern politisch gesetzt wurden. Die Verbindung zur internationalen Ebene erfolgt über den Pandemievertrag und die reformierten IGV, die aus seiner Sicht die während Corona praktizierte Suspendierung von Grundrechten in ein dauerhaftes, formalisiertes Instrumentarium überführen.

Kapitel IV untersucht, wie sich eine „Pandemie“ im Tierseuchenbereich konkret erzeugen lässt. Anhand von Vogelgrippe, Maul- und Klauenseuche, Blauzungenkrankheit und Afrikanischer Schweinepest zeigt Feistel, dass Diagnose und Maßnahmen auf wenigen Säulen ruhen: breit gefasste, unspezifische Symptomlisten, PCR-Tests mit teils absurd hohen Ct-Werten, die auch minimale oder tote Genfragmente als „positiv“ werten, sowie Umweltproben aus Ställen, bei denen überhaupt keine Aussage zur Erkrankung einzelner Tiere mehr möglich ist. Eine systematische Ausschlussdiagnostik – etwa gegenüber Umweltgiften, Haltungsbedingungen oder anderen Erregern – findet nach seiner Darstellung kaum statt. Rechtlich entscheidend ist, dass bereits „Verdacht“ nach den einschlägigen Verordnungen genügt, um Sperr- und Beobachtungszonen, Stallpflicht, Desinfektionsauflagen, Handelsverbote und die Keulung ganzer Bestände anzuordnen. Die hohen Tierverluste in offiziellen Statistiken erscheinen vor diesem Hintergrund primär als Folge administrativer Maßnahmen, nicht als direkte Wirkung einer hohen Pathogenität.

Daher ist es nur denklogisch, dass der Autor eine historische Rückblende auf die Spanische Grippe zieht, die das Bild ergänzt. Feistel referiert Studien, nach denen die Mehrzahl der Todesfälle 1918/19 mit bakteriellen Pneumonien, Tuberkulose, kriegsbedingter Mangelernährung, Überfüllung und damals üblichen, teils toxischen Behandlungen zusammenhing. Der H1N1-Nachweis erfolgte erst Jahrzehnte später aus wenigen, atypischen Fällen; prospektive, breitenwirksame Virologie stand damals nicht zur Verfügung. Die heute gängige Vorstellung einer einheitlichen, globalen Viruskatastrophe wird so als nachträgliche Konstruktion sichtbar, an die aktuelle Zoonose-Szenarien anknüpfen. Daraus begründet Feistel seine Kritik an der These, zoonotische Pandemien seien empirisch bewiesene Regel, und an den mehrfach modifizierten Pandemiedefinitionen der WHO, die mittlerweile schon das „Risiko“ grenzüberschreitender Störung genügen lassen.

Im Schlusskapitel zieht er die Linien zusammen. Die Pandemiepolitik erscheint als Teil eines umfassenden Biosicherheits-Paradigmas, das auf permanente Erregersuche, immer feinere Überwachung und pharmakologische Intervention setzt. International agierende Organisationen und Stiftungen werden als Knotenpunkte beschrieben, über die finanzielle Mittel, Programme wie One Health oder Pandemic Preparedness und Standards in nationale Gesetzgebung und Verwaltungspraxis diffundieren. Der vorgebliche Gesundheitsschutz wird dabei funktional: Er begründet Maßnahmen, mit denen Landnutzung, Ernährungssysteme, Bewegungsfreiheit und individuelle Entscheidungsrechte reguliert und an digitale Infrastrukturen gekoppelt werden können.

Insofern ist „Corona – Next Level“ von Felix Feistel ein wichtiger, nächster Schritt der Aufarbeitung. Denn wer „Wir vergessen nicht“ sagt, muss wissen, welche Verbrechen damals begangen wurden und wie sich die Bevölkerung in Zukunft vor einer übergriffigen, faschistoiden Politik wehren kann.

Rezension des Buches „Corona – Next Level“ von Klara Blick

Feistels Buch „Corona – Next Level“ befasst sich zunächst mit einem Rückblick auf die Zeit und die unsäglichen Maßnahmen der sogenannten „Corona-Pandemie“. Damit greift er ein Thema auf, das jeden betrifft und im Sinne einer produktiven Aufarbeitung wichtig ist. Feistel beleuchtet die tiefen Eingriffe in die Grundrechte der Bürger kritisch und zeigt die Mechanismen auf, mit denen sie implementiert wurden. 

Mir persönlich gefällt, dass Feistel die einzelnen politischen und medizinischen Maßnahmen hinterfragt und faktenbasiert einordnet, dass er aber nicht ausufernd bis ins Kleinste jede missachtete wissenschaftliche Erkenntnis und politische Schieflage auseinandernimmt, sondern knapp und präzise alle wichtigen Aspekte aus den Bereichen Gesundheit, Recht und Politik anspricht. Dabei belegt er seine Analysen stets mit Quellen, so dass der Leser fast ein kleines Kompendium der Aufarbeitung der sogenannten „Pandemie“ vorliegen hat. 

Der Mehrwert dieses Buches besteht allerdings nicht so sehr in der Aufarbeitung und Sezierung der Mechanismen, die zu den Ereignissen der letzten Jahre geführt haben, sondern darin, dass der Autor den Blick nach vorne richtet. Er zeigt auf, wie das System vorgeht, um eine Pandemie zu inszenieren, und welche Interessen an einer solchen bestehen, beispielsweise Gewinnerwartungen in der Pharmabranche oder das Unterwerfen der Bürger unter ein Überwachungssystem. 

Dabei lenkt Feistel den Blick auf das Thema Zoonosen, worunter man die Übertragung einer Krankheit vom Tier auf den Menschen versteht. Alle in Frage kommenden „Kandidaten“ für eine nächste inszenierte Pandemie wie Affenpocken, Vogelgrippe, Schweinegrippe oder Maul- und Klauenseuche werden hinsichtlich ihrer Verbreitung, Lethalität und Gefährlichkeit analysiert. Dabei geht die Betrachtung bis zur Spanischen Grippe zurück. 

Der Autor schildert die aktuelle Lage mit den massenhaften Tötungen von Hunderttausenden von Tieren, die nur aufgrund eines aussagelosen PCR-Tests politisch angeordnet wurden, sowie die Forschungen, die in biologischen Hochsicherheitslaboren betrieben werden und die Risiken, die das mit sich bringt. Es sind wichtige Kapitel in diesem Buch, die die Situation der Tierhalter, die schon implementierten Maßnahmen und deren fehlende Sinnhaftigkeit genau unter die Lupe nehmen und mit Quellen belegt darstellen. Den Blick richtet Feistel stets auf die Warnung vor dem, was geplant ist und tatsächlich hinter den Kulissen bereits durchgeführt wird. 

Dabei macht Feistel verschiedene Profiteure einer erneut simulierten Pandemie aus. Im medizinisch-wissenschaftlichen Bereich zeigt er auf, dass die Narrative aus „offizieller“ Wissenschaft, Politik und Medien sämtlich auf einer wackligen Grundlage mit ungeeigneten Testmethoden und Versuchsaufbauten und fehlender Differenzialdiagnostik standen. Wichtiger ist in diesem Buch aber, dass analysiert wird, wie die Gewinnerwartung der Pharmabranche von einer anderen Agenda noch in den Schatten gestellt wird. Es skizziert die globale „One Health“-Agenda mit ihrer Quadripartite, den vier Organisationen WHO, FAO, WOAH und UNEP. Dieser One-Health-Ansatz postuliert, dass Pandemien sich nur durch globale Maßnahmen bekämpfen lassen, wobei die Interessen der Nationalstaaten in den Hintergrund gestellt werden. 

Zu den Profiteuren gehören auch die Agrochemiekonzerne durch die Umgestaltung der Nahrungsmittelproduktion zugunsten weniger Großkonzerne, die statt natürlicher auf künstliche, genveränderte Labornahrung setzen. Bauern in Afrika und Indien werden arm, abhängig und krank gemacht durch Knebelverträge mit genmanipuliertem Saatgut, das nicht vermehrt werden kann und darf und einen hohen Einsatz von teuren Pestiziden erfordert. Bauern in westlichen Demokratien werden mit immer strengeren Auflagen belastet oder durch Keulung des Tierbestandes ruiniert, aber auch Verbote privaten Anbaus von Gemüse sind bereits angesprochen worden. Feistel zeigt, wie auch der Umwelt- und Klimaschutz nahtlos in diese Agenda greift und so unter dem Deckmantel von Gesundheitsschutz, Klimaschutz und Tierschutz mit Hilfe einer Digitalisierung am Ende ein, so Feistels Ausblick, „digitaler Kontroll- und Überwachungsapparat steht, der es den Oligarchen der Welt erlaubt, die Menschen vollumfänglich zu beherrschen.“ 

Feistel zeigt die enge Verzahnung und den umfassenden Kontroll- und Wahrheitsanspruch dieser One-Health-Agenda auf, die schließlich in den eigentlich souveränen Staaten über die nationale Gesetzgebung bis in die kommunale Ebene hinein die Politik bestimmt, so dass, wie der Autor sagt: „Ideologie zu Recht und Praxis wird.“

Immer wieder betont Feistel die Parallelen zwischen Mensch, Tier und Umweltpolitik. Wenn durch vorgeschobenen Gesundheitsschutz und Klimaideologie mittels völlig ungeeigneter Test- und Nachweismethoden Zwangsmaßnahmen an Tieren gerechtfertigt werden können, ist es laut Feistel nur ein kleiner Schritt, bis versucht wird, das auch am Menschen durchzusetzen. 

Wer sich bereits mit dem Thema Zoonosen, künstlicher Ernährung und Pandemieplanung beschäftigt, hat mit diesem Buch einen lohnenswerten Überblick und eine Quellensammlung zur Hand. Wer sich noch nicht damit beschäftigt hat, sollte das dringend tun. Und auch das ist ein Gebot der Zeit, das Feistel anspricht. Er möchte die wohlklingenden Floskeln als hohle Worthülsen entlarven und den Blick hinter die schöne Fassade werfen, denn, so sagt er: „Um Gesundheit, Ernährungssicherheit oder Klimaschutz geht es bei alldem erkennbar nicht.“ 

Feistel warnt davor, dass Menschen sich aus Angst vor vermeintlichen Erregern in die „Arme der Pharma-Industrie und des Überwachungs- und Biosicherheitskomplexes“ treiben lassen. Dieser Agenda wirksam entgegenzutreten, sei nur möglich, wenn sich die Menschen mehrheitlich nicht in Angst versetzen ließen und sich den angeordneten Maßnahmen nicht blind unterwerfen würden. Dem Aufklärungsauftrag wird Feistels Buch gerecht. Es eignet sich durch seine Kompaktheit und seinen sachlichen Ton auch als Geschenk und Denkanregung für Menschen, die bislang kaum hinterfragen. Denn je mehr Menschen die Hintergründe durchschauen und sich nicht durch eine suggerierte Bedrohung in Angst und Panik versetzen lassen, desto weniger Chancen wird eine inszenierte Pandemie haben.

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Felix Feistel, Corona – Next Level, Verlag Hintergrund 2026. Erscheinungsdatum: 9. Februar 2026. Vorbestellung direkt beim Verlag »über diesen Link«.

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Klara Blick

Klara Blick hat einen Magister Artium in Englischer Philologie und auch einen Abschluss in Geschichte. Sie plädiert für eine Bildungs- statt eine Schulpflicht und war für einen historischen Verlag tätig. Inzwischen arbeitet sie in der Erwachsenenbildung.

2 Antworten

  1. Geht noch weiter, und da scheint sich Next-Level nicht so richtig zu trauen, habe ich den Eindruck.

    Die Giftspritzten dienten und dienen nie dem Kampf gegen eine fiktive Bedrohung durch fiktive krankmachende Viren sondern durch die (nicht deklarierten Nanosubstanzen) in den Spritzen zur physischen Stärkung des Cyber-Backbones.

    Außer der Branche wissen nicht viele, dass wir alle seit Jahren Knoten in einem Cyber-Netzwerk sind.

    Klingt nach Science Fiktion oder Verschwörungstheorie, nicht wahr? Ist aber die Realität, die von allen, auch den ganzen sog. Covid-Aufklärern und den Mainstream-Alternative-Media (MAM) verschwiegen wird.

    Niemand soll wissen, dass sich die Handlanger der Psychopathen, die die Welt beherrschen, bei jedem Menschen über das WBAN (Wireless Body Area Network aka „Aura“) einloggen können wie bei einem Computer oder Smartphone und dann mit dem, bei dem sie sich eingeloggt haben, machen können, was sie wollen.

    Krebs? Bitte sehr, bitte gleich. Schlaganfall, zack! …

    Was sie alle verschweigen: Nano-Graphen in Covid-Injektionen zur Signalverstärkung des physischen Cyber-Backbones – https://coronistan.blogspot.com/2026/02/nano-graphen-in-covid-injektionen-zur.html

  2. Aufklärung funktioniert nicht & ist eine Illusion.
    Hat noch nie funktioniert & wird weiterhin scheitern.

    Gründe dafür kann man in Edward Bernays Propaganda + Gustav LeBon Massenpyschologie nachlesen. Das tolle an dieser Situation, das den Schreiberlingen & vermeintlichen Aufklärern niemals die Theme ausgehen werden. Die Profiteure dieses Systems/Dilemma sind vielfältig.

    Klingt doof – aber Kant hat es auch schon postuliert, lasset alle Hoffnungen fahren & Ihr werdet endlich frei sein.

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