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Wenn Ärzte zum Schweigen gebracht werden
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Der Staat als Büttel der Pharmaindustrie

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Protest gegen Merz
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Eine Richterin soll von einem gewünschten Freispruch abgeraten worden sein, ein Arzt spricht intern von möglichen Impfschäden und fürchtet zugleich um seine berufliche Existenz. Während kritische Stimmen verstummen, wächst der Eindruck, dass die Angst vor Konsequenzen längst Teil des Systems geworden ist.
Zusammengefasst

Ein Beitrag von Prof. Dr. Martin Schwab

Liebe Community,

Ein Arzt, der der Coroma-Politik von Anfang an ablehnend gegenüberstand, berichtete mir von den folgenden Fällen und erlaubte mir, diese – ohne Nennung von Namen – öffentlich zu machen:

Fall 1:
Eine 32-jährige Mutter von 3 kleinen Kindern stellte sich in seiner Praxis vor. Sie hatte sich geweigert, ihre Kinder gegen Masern impfen zu lassen, und war deshalb zu einem Bußgeld von 250 Euro verurteilt worden. Jene Mutter berichtete nun Folgendes (und zwar, wie besagter Arzt meinte, durchaus glaubhaft): Die Amtsrichterin sei nach dem Schluss der Hauptverhandlung auf sie zugekommen, habe sich entschuldigt und zu ihr gesagt: „Ich hätte Sie gerne freigesprochen. Aber wenn ich das gemacht hätte, wäre ich meinen Posten los!“

Fall 2:
Ein Arzt, der in einer deutschen Long-Covid-Ambulanz arbeitet, teilte jenem Arzt, der mir die hier geschilderten Fälle berichtet hat, in einem Telefongespräch mit: „Meiner Meinung nach sind 90% meiner Patienten Impfschäden und nicht Long Covid. Aber wenn ich das öffentlich sage, verliere ich meinen Posten!“

Es zeigt sich: Das juristische Abschlachten kritischer Ärzte und das Exempel, das an dem Mut-Richter Christian Dettmar statuiert wurde, haben ihre Einschüchterungswirkung nicht verfehlt. Damit das auch so bleibt, geht die Verfolgung kritischer Ärzte munter weiter. Dazu Der folgende

Fall 3:
Ein Vater von 2 Jungen (11 und 14 Jahre alt) hatte sich von einem hausärztlichen Kollegen (dessen Praxis nicht weit entfernt von der Praxis jenes Arztes ist, von dem ich die hier berichteten Fälle erfahren habe) ein Attest zur Befreiung von der Masernimpfung ausstellen lassen. Das war im Sommer 2025. Eine Woche später kamen 6 Polizisten in die Praxis, haben sie durchsucht und alle elektronischen Geräte mitgenommen.

Fazit:
Wir haben in der Corona-Zeit erleben müssen, dass der Staat keine Scheu trägt, seine Macht einzusetzen, um ohne Rücksicht auf Verluste der Impfstoffindustrie zu ihren Profiten zu verhelfen. Zu diesem Zweck schreckt der Staat nicht davor zurück, mittels Rechtszwang Zugriff auf den menschlichen Körper zu nehmen und jeden, der sich diesem Rechtszwang entzieht oder der anderen Menschen dabei hilft, sich diesem Rechtszwang zu entziehen, mit den Mitteln der staatlichen Justiz unerbittlich zu verfolgen.

Ich habe Anfang September an einem Diskussionspodium teilgenommen, An dem vier Ärztinnen und ein Arzt, die in der Corona-Zeit Opfer der deutschen Justiz geworden sind, ihre Schicksale eindrücklich geschildert haben. Dazu gibt es demnächst von mir einen eigenen Text.

Herzliche Grüße Ihr und Euer

Martin Schwab

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