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Die größte Gefahr für Homosexuelle
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Die größte Gefahr für Homosexuelle ist der Islam 

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Die unkontrollierte Realität
Muslime sind in Deutschland und in der Welt die größte Bedrohung für offenes schwules Leben – in 70 % islamischer Länder strafbar. Woke und Grüne diffamieren Kritiker, schweigen zur Realität und treiben in selbsthasserfüllter Dekadenz die Abschaffung dieses Landes voran.
Zusammengefasst

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Der Begriff Geschichten aus dem Paulanergarten ist inzwischen zu einem geflügelten Wort geworden. Es bedeutet, dass Leute sich so ähnlich verhalten, wie sich früher Baron von Münchhausen verhalten hat, nämlich Erzählungen ans Volk zu bringen, die nicht der Wahrheit entsprechen, aber ein bestimmtes Narrativ bedienen. Frei nach dem Motto: Da etwas nicht sein kann, was nicht sein darf, muss man eben etwas erfinden. Was nicht passt, wird eben passend gemacht.

So eine Geschichte aus dem Weißbiergarten erlebte ich vor wenigen Tagen. In einer Diskussion ging es um die Gefahren, was homosexuelles Leben in Deutschland angeht. Hier möchte ich erwähnen, dass ich acht Jahre lang mit einem Mann liiert war. Diese Information ist vom Prinzip her völlig uninteressant, soll aber zeigen, dass ich glaube, mich mit dem Thema etwas mehr auseinandergesetzt zu haben als andere. Die Gefahr für offenes schwules Leben geht nicht von der Evangelischen Kirche in Meiningen aus, ebenso wenig stellen die Schafhirten aus Unterammergau das große Problem dar. Ich bin mir ganz sicher, dass der Imkerverein in Klein-Eutin nicht dafür verantwortlich ist, dass an manchen Stellen in Deutschland offenes schwules Leben nur erschwert möglich ist, sondern dass es sich dabei immer öfter um dasselbe Klientel handelt: Muslime.

Das Märchen vom Regenbogen unter dem Halbmond 

Hier muss man immer dazu sagen, dass ich natürlich nicht alle Moslems meine. Ein lieber Freund heißt Mohammed, ich habe wahrscheinlich jedes Buch von Hamed Abdel Samad gelesen, ich halte Seyran Ateş und Necla Kelek für absolute Ehrenladys, und der beste Musiker hört auf den Namen Savas Yuderi. Diese und noch viel mehr Menschen aus dem islamischen Kulturkreis sind unbestritten über jeden Zweifel erhaben, für mich zumindest, und sie sind auch nicht meine Alibi-Musels, zumal von den Herrschaften viele nicht oder nicht mehr Moslems sind. Mir geht es nicht um das Individuum, sondern um eine Masse, die einen kritischen Punkt längst überschritten hat und mit Siebenmeilenstiefeln dem Ziel entgegensprintet, was ihre Umma von anderen Glaubensgemeinschaften unterscheidet: die totale Unterwerfung und die maximale Herrschaft ihrer Ideologie.

Auf diese These reagierte ein Berufsschwuler, um eine Geschichte aus dem Paulanergarten zum Besten zu geben. Es sei falsch, wenn ich sage, dass die größte Gefahr für Homosexuelle von Moslems ausgehe, da sein Umfeld zu 90 Prozent aus Muslimen bestehe. Gut, es ist durchaus möglich, dass sie zweimal hintereinander im Lotto gewinnen, dass der FSV Frankfurt demnächst in der Bundesliga spielt oder dass Wolfram Weimer zurücktritt. Dies wird jedoch nicht passieren. Stattdessen erzählt uns ein gelernter Homosexueller die berühmte Geschichte vom Pferd. Einen Tipp gab ich ihm noch mit: Falls es mal zu kalt ist für den Paulanergarten oder es regnet – der Augustinerkeller ist fußläufig gut zu erreichen. Vielleicht glaubt man dort das Märchen vom strahlenden Regenbogen unter dem Halbmond.

Jede noch so späte Dekadenz treibt ein Land in den Untergang 

Während Grünbürgerliche jedem sofort Rassismus und Islamophobie vorwerfen, der diese Realität beschreibt, der nicht in ihr rosa Erzählmuster passt, schweigen sie, wenn Menschen die unbequeme Realität aussprechen, die ebenfalls nicht in ihr rosa Erzählmuster passt. »Wie unlängst im Senegal«: Das islamische Land hat seine Gesetze gegen Homosexualität verschärft, indem das Parlament am 11. März 2026 ein neues Gesetz verabschiedet hat, das die maximale Haftstrafe für gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen von fünf auf zehn Jahre verdoppelt und eine Mindeststrafe von fünf Jahren einführt. 

Ja, wo ist denn der Aufschrei der Woken, Grünen und Linken? Immerhin können die Senegalesen im Senegal inzwischen lesen, kulturell scheint das afrikanische Land doch noch im vorbuchstäblichen Zeitalter zu kleben. Nicht in jedem islamischen Land steht Homosexualität unter Strafe, doch in »fast 70 Prozent« aller mehrheitlich islamischen Länder ist dies der Fall. Und wenn man dann noch weiß, dass jenseits der Ukrainer mehrheitlich Moslems in unser Land einwandern und seit 2015 vermehrt eingewandert sind, wundert man sich doch sehr, wie das grünbürgerliche Juste Milieu auf die überaus steilen Thesen kommt, die größte Gefahr für offenes schwules Leben käme vor allem von autochthonen Deutschen. Um darauf zu kommen, muss man sein eigenes Volk und sein eigenes Land schon sehr hassen. Hier empfiehlt es sich doch, das Land zu verlassen. Neben dem Augustinerkeller in München, dort wo das Seemannsgarn in einer Maß Bier serviert wird, ist übrigens der Hauptbahnhof. Von dort aus sind sie in wenigen Stunden in Tschechien. Da können die wahnsinnigen Woken beobachten, wie offenes schwules Leben bei einem ungleich geringeren muslimischen Anteil im Land möglich ist. Kleiner Spoiler: wesentlich unbeschwerter als in jeder westdeutschen Metropole.

Jenseits vom Paulanergarten bleibt die unangenehme Gewissheit, dass die deutsche Mehrheitsgesellschaft dies alles freiwillig zulässt. Radikale Muslime sind keine Krankheit, sie sind das Symptom eines atemberaubenden Deutschenhasses von Deutschen. Oder wie sonst kann man sich erklären, dass dieses Land mit freudiger Selbstzufriedenheit seit mehr als zehn Jahren mehrheitlich Feinde dieser Kultur ins Land lässt? Eines hat die Geschichte gezeigt: Jede noch so späte Dekadenz endet im Untergang einer ganzen Kultur – und diese Kultur ist auf dem besten Wege dahin.

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Julian Marius Plutz

Julian Marius Plutz ist 1987 geboren und Publizist, u.a. für Ansage, Weltwoche, Sandwirt und die Jüdische Rundschau. Zu seinen Themenschwerpunkten gehören neben dem politischen Zeitgeschehen: Ökonomik, jüdisches Leben und die LGBTQ-Ideologie.

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