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Baden-Württemberg erlebt erneut das, was man als politische Endstufe bezeichnen könnte: Ein Wahlkampf, in dem Inhalte vollständig von der Bildfläche verschwanden und stattdessen Personalfragen und mediale Inszenierung regierten. Die Landtagswahl zeigt, wohin ein System driftet, das seine Substanz hinter Köpfen versteckt und dabei die wirtschaftliche Realität ignoriert. Mit einem hauchdünnen Vorsprung von 0,5 Prozent siegten die Grünen vor der CDU.

Beide Parteien erhalten 56 Mandate, die AfD legt massiv zu und SPD wie FDP stürzen ab. Die Grünen setzen damit ihre Klimaagenda fort, die das Fundament der industriellen Stärke des Südwestens gefährdet, während die Union ihre Chance auf den Spitzenplatz verspielt.
Die Wahl wurde praktisch auf eine Personenfrage reduziert: Cem Özdemir versus Manuel Hagel. Özdemir gewann, weil er charismatisch, durchsetzungsstark und bei den Wählern beliebter war als Hagel, der als blasse Figur antrat und jede Auseinandersetzung scheute. Der Grünen-Spitzenkandidat nutzte die Situation meisterhaft, entfernte sich inhaltlich von seiner Partei und präsentierte sich als Landesvater, während die CDU durch ihre „Brandmauer“ bereits vor der Wahl signalisiert hatte, dass ein Politikwechsel unmöglich ist. »Özdemir kommentierte die Wahl lakonisch«:
„Darüber kann man sich freuen. Wir haben viele Erwartungen geweckt bei den Menschen in Baden-Württemberg, dass es ums Landeswohl gehen soll, nicht ums Parteiinteresse. Daran hab ich nichts zurückzunehmen. So möchte ich das Land führen.“
CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel erklärte zerknirscht, alle Christdemokraten hätten mit Anstand alles in diesem Wahlkampf gegeben.
AfD und FDP: Gewinner und Opfer
Die AfD verdoppelte fast ihr Ergebnis von 9,7 auf 18,8 Prozent und stellte erstmals ein Direktmandat in Mannheim. Der Schlagabtausch des Abends entfiel jedoch nicht auf CDU und Grüne, sondern fand zwischen Alice Weidel und Tim Klüssendorf statt. »Weidel konfrontierte« in der anschließenden ARD-Sendung zur Landtagswahl SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf frontal:
„Sie haben gerade mal fünf Prozent eingefahren, Sie sind, glaube ich, von der SPD, ich habe Sie irgendwie noch nie gesehen, aber ich glaube Sie sind von der SPD, nicht wahr?“
"Ich muss Ihnen ehrlich sagen, selbst Ihr Vizekanzler hat noch nie irgendwas mit Finanzpolitik und Wirtschaftspolitik zu tun gehabt. Und das ist auch der Grund, warum Sie dieses Ergebnis einfahren. In Ostdeutschland wird die SPD gar nicht mehr im Landtag sitzen." pic.twitter.com/CQh3eoTJUj
— Alice Weidel (@Alice_Weidel) March 8, 2026
Weidel übte scharfe Kritik an der Haushaltspolitik der Bundesregierung und stellte fest, dass selbst der Vizekanzler nie Berührungspunkte mit Finanz- oder Wirtschaftspolitik gehabt habe und dass dies der Grund für das erreichte Ergebnis sei, in Ostdeutschland würden sie demnach gar nicht mehr im Landtag vertreten sein. Damit trifft sie den Kern: Die traditionellen Mittel- und Arbeiterschichten fühlen sich von der politischen Mitte nicht mehr repräsentiert.
Die FDP flog erstmals aus ihrem einstigen Stammland Baden-Württemberg. Die Linke, bislang ohne Landtagsmandat, scheiterte ebenfalls am Einzug. FDP-Chef Christian Dürr bezeichnete den 4,4-Prozent-Wert als „bitteren Wahlabend“, »relativierte aber anscheinenden Tod der Partei«:
„Wir sind nach der Bundestagswahl bei Null gestartet und mir war klar, dass das ein Marathonlauf wird und kein Sprint ist.“
Die SPD stürzte von 11 auf 5,5 Prozent und rettete sich nur knapp über die Fünf-Prozent-Hürde. Generalsekretär »Tim Klüssendorf gestand ein«, unter die Räder gekommen zu sein. Das Debakel ist systemisch: Die alten Wähler der Arbeiterpartei wurden den Grünen überlassen, Zuwanderer ersetzen die verlorene Klientel nicht. Die SPD wird in Ostdeutschland und in Rheinland-Pfalz voraussichtlich weiter verlieren, während die FDP inzwischen komplett an Bedeutung verloren hat.
Die Grünen als Gewinner einer reinen Personenwahl
Cem Özdemir konnte seine eigene Popularität ausspielen, »die Analyse« der »Forschungsgruppe Wahlen« zeigt: 47 Prozent sehen ihn als tauglich für das Amt des Ministerpräsidenten, während Manuel Hagel im direkten Vergleich bei Sachverstand und Sympathie zurückbleibt. Grüne punkteten inhaltlich beim Klimaschutz, vor allem durch die Entkopplung vom Bund, und profitierten von der Polarisierung des Duells Spitzenkandidat versus CDU. SPD und FDP litten unter diesem Schwarz-Grün-Duell massiv.
»Die Grünen setzten sich vor allem« bei den Jungwählern und in städtischen Regionen durch, während die AfD ebenfalls zulegte. Die CDU behauptete ihre Stärke vor allem in ländlichen Wahlkreisen. Die Analyse der Wählergruppen zeigt sich ein klares Muster: Unter Selbstständigen liegt die CDU mit 34 Prozent vorn, während die Grünen insbesondere bei Bürgern mit guter finanzieller Lage 33 Prozent der Stimmen holen. Die AfD punktet stark bei Arbeitern mit 36 Prozent und bei Menschen in schlechter finanzieller Lage mit 41 Prozent. Die SPD spielt in allen diesen Gruppen kaum noch eine Rolle und erreicht nur noch zwei bis sechs Prozent, was deutlich macht, dass die einstige Arbeiterpartei ihre Kernklientel weitgehend verloren hat.

CDU: Chancenlos durch Feigheit
Die Union verlor in Baden-Württemberg nicht einfach an Boden, weil Inhalte fehlten, sondern weil sie den Mut zum Streit vermissen ließ und damit die öffentliche Wahrnehmung an die Grünen abgab. Mit einer Mischung aus Bitterkeit und Erleichterung »kommentierte Carsten Linnemann« das Ergebnis, das für seine Partei noch glimpflich ausfiel:
„Wenn Sie mir gesagt hätten, dass wir mit 30 Prozent herausgehen, hätte ich gesagt, kaufe ich.“
Obwohl Manuel Hagel „nicht der falsche Kandidat“ gewesen sei, konnte die CDU die narrative Hoheit nicht behaupten. Sie versäumte es, die drängenden wirtschaftspolitischen Herausforderungen des Landes inhaltlich zu besetzen. Selbst Erfolge der Union wie ein engagierter Wahlkampf sowie die Abschaffung des Bürgergeldes, die »laut CDU-Spahn« „ziemlich Rückenwind in den letzten zwei, drei Wochen“ gegeben hätten, reichten nicht aus, um das Pendel zu ihren Gunsten zu kippen. Nach »Spahns Einschätzung« verdanke Özdemir zudem sein starkes Ergebnis der gezielten Verschleierung grüner Inhalte.
„Die Zuspitzung ist Cem Özdemir nur gelungen, weil er alles, was grün an ihm ist, versteckt hat. Er hat vor allem die linken Grünen verborgen, kein Grün auf den Plakaten gezeigt, und es gab zudem eine Schmutzkampagne gegen den Spitzenkandidaten der CDU, wie man ihn in der weiteren politischen Mitte jedenfalls noch selten gesehen hat.“
Die Partei wirkt gelähmt durch Jahrzehnte der Merkel-Politik, unfähig, eine klare marktwirtschaftliche Alternative zum grünen Staatsfetischismus aufzuzeigen. Der Mangel an Mut, Konflikte zu führen, hat die CDU zu einer blassen Schattenfigur werden lassen, die sich zwar noch inhaltlich kompetent gibt, aber in der politischen Praxis kaum noch Wirkung entfaltet.
Der Ausblick: Blaupause für bundesweiten Niedergang
Der Wahlausgang in Baden-Württemberg signalisiert eine Fortsetzung grün-schwarzer Politik, die unter Özdemir als Ministerpräsidenten die Klimaideologie vorantreibt und die Wirtschaft opfert, ohne echten Wechsel. Eine grün-schwarze Koalition mit Zweidrittelmehrheit steht bevor, trotz möglicher Alternativen, die Hagel ausschloss. Dieses Patt, in dem Grüne und CDU gleich viele Sitze haben, unterstreicht die Sackgasse, in die sich die Politik manövriert, mit Inhalten am Ende der Prioritätenliste.
Kommende Wahlen in Rheinland-Pfalz am 22. März und in Ostdeutschland werden zeigen, ob dies die Blaupause ist, ob die SPD weiter schrumpft und die AfD gewinnt. Merz sollte nun handeln, doch sein Schweigen deutet auf Desinteresse hin, solange er Kanzler bleibt. Deutschland, das den gesellschaftlichen Richtungswechsel verpasst hat, kommt nun zu spät, während die Grünen als Partei der Privilegierten die Kosten für alle anderen in die Höhe treiben. Diese Wahl markiert einen fatalen Abend, der die Schäden durch grüne Ideologie weiter festschreibt.
5 Antworten
+++ „Der Ausblick: Blaupause für bundesweiten Niedergang“ +++
SEHR GUT BEOBACHTET – FRAU BEICHT..!!!
>> GRÜNE WIRTSCHAFTS-KILLER „regieren“ pleite „AUTOLAND“ ..?!? <> Damit drohen der Partei neue Flügelkämpfe zwischen Realos und Fundis. <<
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Beatrix von Storch zur Landtagswahl in Baden-Württemberg am 09.03.26
https://www.youtube.com/watch?v=dpB1-DqXiBk
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Landtagswahl: Diese Reaktionen sind einfach nur unterirdisch …
https://www.youtube.com/watch?v=-bPqpKtjIjA
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Viele wertvolle ERKENNTNISSE beim Lesen/Hören/Sehen und der danach nötigen / empfohlenen Eigenrecherche..!! – Glaubt Nichts & Niemanden..!! – Hinterfragt alles und bedenkt bei Allem, was man Euch zum Konsum vorlegt,
ergo – die Frage muß lauten: „Cui Bono..!??!“
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Klardenker–Grüße aus der SCHWEIZ
Ihr und Euer
Georg & Team*
„… kein Grün auf den Plakaten gezeigt …“
ist eine dreiste, primitive Lüge.
„… charismatisch, durchsetzungsstark …“
😀 😀 haha … gröhhhl …
Eine streng in Falten gelegte Stirn, weit aufgerissene Augen und dramaturgisch korrektes Handgefuchtel des antideutschen Politschauspielers Dschem Öz. [1] reichen um das Wahlvieh und Frau Beicht zu beeindrucken.
Haben Sie sich beim täglichen Gang durch die Stadt noch nie gefragt, ob Araber und orientalische Türken schon bei der Geburt mit hochgezogenen Augenbrauen und matcho-scharfem Messerstechblick zu Welt kommen?
Und nun an / für alle: Mach den Demokratie-Test mit Dschem Öz.
Den Link Zuerst.de/2026/03/09/grosseinsatz-gegen-dissidenten-13-aktionstag-mit-hausdurchsuchungen/ vorlegen und ihn fragen:
Wie sieht Ihr Programm zur Reduzierung der Angstgesellschaft (Dr. Maaz) aus?
Und dann auf das verdachtsbestätigende Schweigen bzw. Ausweichen warten oder die Indirektantwort beim Brandmauer-Wächter Dr. Josef Schuster vom hohen Zentralrat nachlesen, so überhoch, dass er sogar von den eigenen Leuten verachtet wird [2]:
„Leo-Baeck-Preis:
Cem Özdemir wird für sein langjähriges, herausragendes Engagement für ein liberales und aufgeklärtes Deutschland ausgezeichnet.“
archive.md/Nw9B2
Das ist legalisierte Volksverhöhnung in seiner krassesten Form.
Beweisansatz: Meinungsfreiheit Vertrauen Angst site:haintz.media
Ansatz für Alternativfrage, frei gestaltbar und formulierbar mit Yandex.com:
[1] Beweisansatz:
Yandex.com:
–> Özdemir site:zuerst.de
–> Özdemir site:haintz.media
–> Özdemir site:heurein.wordpress.com
[2] „Konnte noch im Jahre 1925 die […] Aussicht auf die spätere Errichtung eines binationalen Staates von gleichberechtigten jüdischen und arabischen Bürgern […] –, so war dies nach 1945 innerhalb des zionistischen Diskurses undenkbar geworden. […]
Israel könne mit Recht als „rassistischster Staat in der entwickelten Welt“ gelten, […] „
https://krass-und-konkret.de/autorenblogs/kritische-intelligenz-in-israel/
»Das elfte Gebot: Israel darf alles«, Klartexte über Antisemitismus und Israelkritik: Kritisches-Netzwerk.de/forum/das-elfte-gebot-israel-darf-alles-evelyn-hecht-galinski
Um nicht den Verdacht aufkommen zu lassen mir wäre nur an zurückschauender Kritik (= Hetze ) gelegen, habe ich schon mal bissle für die Überprüfung vorgearbeitet, die ja bekanntlich immer nach den ersten hundert Tagen der fleißigen Arbeit im hochdotierten Amt eines Politikers erfolgen soll.
Wir werfen dann einen Blick auf die globale Großwetterlage
ArktosJournal.com/p/the-5-poles-of-the-trumped-west
im Zusammenhang mit
„Die EU ist der wichtigste Verbündete der Ukraine und hat seit 2022 195 Milliarden Euro bereitgestellt.“ ( Kaja Kallas )
und mit Suchmaschine:
Wirtschaft site:haintz.media
um dann fragen zu können:
C. Özdemir, worum haben Sie sich mehr bemüht, um die fünf Pole des Imperiums und/oder um die Brandmauer [1] oder um das Wohl des deutschen Volkes?
https://freie-sachsen.info/2026/massive-kritik-an-stellenaufwuchs-im-landratsamt-gansel-warnt-vor-finanzieller-ueberlastung-durch-verfehlte-migrationspolitik/
[1] Zentralratderjuden.de/presseerklaerungen/bildungsforum-der-konrad-adenauer-stiftung-rheinland-pfalz-zum-thema-juedisches-leben-in-deutschland/ ( archive.md/4IJ90 )
100 Tage sind zu lang? Die Diktatur- und Abwärtsspirale wird von den Restdeutschland-Vernichtern viel schneller gedreht?
https://rtde.online/meinung/272462-welt-am-abgrund-deutschland-zerrissen-zeit-zur-vernunft-zu-kommen/
In dem Zusammenhang, nämlich Autor Anton Gentzen, habe ich eine schnellere, aktuellere Nagelprobe für den Dschem Öz.
Jens Spahn Verfahren Maskenkäufe eingestellt, meldet die Systempresse.
Wir yandexen bissle zum Kontext und sehen
Original-Link zum Video des SWR ( GEZ-Erpresser mit „öffentlich-rechtlichem Bildungsauftrag“) auf YouTube nicht mehr öffentlich, demokratisch-transparent ohne Login- und Überwachungszwang verfügbar.
Und damit sind wir wieder voll im Haintz-Media-Thema Informations- und Meinungsfreiheit und können den Dschem fragen:
Warum? Was taten Sie angeblich / tatsächlich für ein „herausragend aufgeklärtes Deutschland“ im Leo-Baeck-Zusammenhang und was werden Sie jetzt tun?
Anton Gentzen: Ist das neutraler Journalismus?
Wie Medien die Satirikerin Lisa Fitz für Corona-Aussage attackieren
Freidenker.org/?p=11838
Zur Abrundung noch per Suchmaschine der wissenschaftliche Blick auf
„Cem Özdemir“ OR „Özdemir“ site:sciencefiles.org
Und sehr schöne zusätzliche Bewährungsproben, Prüfungsaufgaben für „unseren neuen Leistungsträger, Preisträger, Klima-Experten, Landwirtschaft-Experten, …-Universalexperten und Stützer der Gesellschaft“.
Ganz frisch aus den letzten Tagen für alle die mal Lust haben den Zentralrat zu fragen, wie es kognitiv Gesunden möglich sein soll daran zu glauben, dass die Zerstörung Mitteleuropas seit Jahrzehnten purer Zufall sei, kein Plan.
Sciencefiles.org/2026/03/09/rueckabwicklung-des-wirtschaftswunders-es-geht-weiter-bergab/
Sciencefiles.org/2026/03/08/rueckabwicklung-des-wirtschaftswunders-wirtschaftlicher-niedergang/
Sciencefiles.org/2026/03/07/beschleunigter-klimawandel-schon-die-bebilderung-ist-betrug/
Sciencefiles.org/2026/03/06/geldwaesche-80-millionen-euro-bargeld-aus-der-eu-in-ungarn-abgefangen/
„The Kalergi Plan is the New World Order’s plan touted by George H. Bush for America and Europe“, behauptet das Internetz.
Ebenfalls schon wieder extremi schlecht für unser aller Kampf gegen den pauschalen Antijudaismus:
Tomahawk-Einschlag: Video widerlegt Trump [„Achse des Guten“ mit Freund Benjamin N. immer ganz dicht an der Wahrheit, Klarheit, Aufklärung — unsere superkoscheren Repräsentanten der „jüdisch-christlichen Wertegemeinschaft“, immer Opfer, niemals Täter und Lügner]
https://rumble.com/v76v0z0-tomahawk-einschlag-video-widerlegt-trumps-behauptung-iran-htte-mdchenschule.html
So lieb, so rein, so fein das Herzilein, unsere … jüd.-christl. Wertegemeinschaft, voller Sonnenschein. Es ist Liebe befohlen.