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Ukrainische und russische Flaggen auf einer Europakarte, mit Panzer
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NATO-Staaten einigen sich auf 40 Milliarden Euro für die Ukraine in 2025

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Der US-Verteidigungsminister Lloyd Austin äußerte anlässlich eines Treffens mit seinem ukrainischen Amtskollegen Rustem Umjerow, die USA werde ein neues Sicherheitspaket im Wert von 2,3 Milliarden US-Dollar bereitstellen. Insgesamt wollen die 32 Mitgliedsstaaten der NATO 40 Milliarden für die Verteidigung der Ukraine im nächsten Jahr bereitstellen.
Zusammengefasst

Das „Paket [der USA] wird zusätzliche Luftabwehrjäger, Panzerabwehrwaffen und andere wichtige Munition aus US-Beständen bereitstellen”, so Austin.
Die Ankündigung erfolgte zu einem Zeitpunkt, an dem die schwächelnden ukrainischen Streitkräfte Schwierigkeiten haben, die eindringenden russischen Truppen zurückzuhalten, während Moskau regelmäßig angibt, neue Dörfer in der Ostukraine einzunehmen.
Der ukrainische Verteidigungsminister Umerow äußerte: „Mit dieser Unterstützung werden wir Russland stoppen und die Aggression beenden.”

Insgesamt jedes Jahr 40 Milliarden

Nach Informationen aus diplomatischen Quellen haben sich die NATO-Staaten insgesamt darauf geeinigt, der Ukraine im kommenden Jahr militärische Hilfe in Höhe von 40 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Der offizielle Beschluss soll von den Staats- und Regierungschefs der 32 Mitgliedstaaten während ihres Gipfeltreffens nächste Woche in Washington gefasst werden, wie es aus Brüsseler Kreisen am Mittwoch weiter verlautete. Jens Stoltenberg, der scheidende Generalsekretär der NATO, hatte die Mitglieder der transatlantischen Allianz dazu aufgerufen, die Unterstützung für die Ukraine im Abwehrkampf gegen den russischen Angriffskrieg auf dem Niveau von 2022 zu halten, was etwa 40 Milliarden Euro pro Jahr entspricht.

Kritik von Sahra Wagenknecht

Die Parteivorsitzende des BSW, Sahra Wagenknecht bemängelt diesbezüglich die fehlende Bereitschaft zu der Bemühung um Frieden:

𝕏-Post Sahra Wagenknecht

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Annika Hoberg

Annika Hoberg hat einen Magister in Germanistik, Anglistik und Philosophie. Sie arbeitet als Lehrerin und setzt sich als Aktivistin für Frieden, freiheitliche Werte und das Prinzip der Menschheitsfamilie ein.

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