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Flüsse der Belastung
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Die Zahlen der Woche: Die bittere Bilanz einer Politik, die den Bürger ausblutet

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Hinter offiziellen Erfolgsmeldungen verbirgt sich eine wachsende Belastung für Bürger und Wirtschaft. Zuwanderung, hohe Sozialausgaben und explodierende Lebenshaltungskosten treffen private Haushalte direkt. Unternehmen kämpfen mit steigenden Energie- und Standortkosten, während die Nachfrage sinkt.
Zusammengefasst

Deutschland erleidet unter einer Politik, die Massenzuwanderung fördert, Sozialsysteme überfordert und die Wirtschaft systematisch schwächt. Die aktuellen Statistiken enthüllen eine Kette aus anhaltender Belastung durch Migration, explodierender Langzeitarbeitslosigkeit unter Zuwanderern, steigenden Lebenshaltungskosten und einer Welle von Unternehmenspleiten. Diese Entwicklungen finanzieren die Steuerzahler, während die Regierung Erfolge propagiert, die bei näherer Betrachtung als bloße Ablenkung erscheinen.

Anhaltende Überlastung durch Zuwanderung trotz gesunkener Asylanträge

Die Bundesregierung preist den Rückgang der Asylanträge als Erfolg ihrer Migrationspolitik. Nach einem Bericht von »TICHYS EINBLICK« stellten im Jahr 2025 tatsächlich über 168.543 Menschen einen Asylantrag, eine Zahl, die nur im Pandemiejahr 2020 niedriger lag. Hinzu kommen zehntausende Folgeanträge und rund 80.000 Ukrainer, die teureres Bürgergeld statt Asylleistungen beziehen. Insgesamt leben mehr als 1,3 Millionen Ukrainer größtenteils vom deutschen Sozialsystem. Diese Zuzüge belasten die Haushalte von Bund, Ländern und Kommunen massiv: Allein der Bundeshaushalt plante 2025 über 24 Milliarden Euro für Flucht und Migration ein, nach 28 Milliarden im Vorjahr. Der frühere Bundesentwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU) rechnete vor einigen Jahren in der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“ am 22. Juni 2017 vor:

„Für eine Million Flüchtlinge in Deutschland geben wir dieses Jahr 30 Milliarden Euro aus.“

»Gerd Müller in der Sendung Maybrit Illner | 22. Juni 2017 | Welt«

Demnach kostet jeder Zuwanderer anfangs 30.000 Euro jährlich, unbegleitete Jugendliche sogar 50.000 Euro. Seit 2015 flossen Hunderte Milliarden Euro an gut fünf Millionen Zuwanderer, oft auf Kosten von Infrastruktur und Gesundheitswesen. Kommunen melden keine Entlastung: Landrat Rico Anton (CDU) aus Sachsen betont, dass Kapazitäten durch Bestandszuwanderer blockiert bleiben und der Zustrom von Ukrainern – zuletzt 100 pro Tag in Sachsen, weiter zunimmt. Selbst Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) warnt vor einem „großen Strom“, während die Politik weitere Aufnahmen ermöglicht. Kriminalwissenschaftler Daniel Zerbin, AfD-Abgeordneter im Bundestag, mahnt:

„Die massenhafte Migration ist fatal, insbesondere durch die eingewanderte Kriminalität.“

»Daniel Zerbin | Tichys Einblick«

AfD-Anträge zur Beendigung von Aufnahmeprogrammen für Afghanen scheiterten im November 2025 im Bundestag.

Explosion der Langzeitarbeitslosigkeit unter Ausländern

Währenddessen erreicht die Langzeitarbeitslosigkeit mit 1.042.517 Betroffenen (Stand November 2025) ein neues Hoch. Diese Information ergibt sich aus der »Antwort der Bundesregierung« auf eine »Kleine Anfrage« des AfD-Bundestagsabgeordneten Jan Feser (40). »BILD berichtet«: Mehr als die Hälfte der Langzeitarbeitslosen ist seit mehr als zwei Jahren ohne Beschäftigung, fast jeder Fünfte sogar seit mehr als fünf Jahren. Besonders alarmierend: Jeder Dritte besitzt keine deutsche Staatsangehörigkeit – 317.377 Personen, gegenüber 196.122 im Jahr 2014. Bei Zuwanderern aus Asylherkunftsländern verfünffachte sich die Zahl von 19.053 auf 92.244. Der Staat zahlte 2024 allein 3,26 Milliarden Euro Bürgergeld an ausländische Langzeitarbeitslose, insgesamt 9,9 Milliarden für alle. Hinzu kommen unberücksichtigte Kosten für Wohnen, Gesundheit und Rente.

Qualifikationsdefizite verschärfen das Problem: 60,3 Prozent haben keinen Berufsabschluss, über 23 Prozent nicht einmal einen Hauptschulabschluss. Nur 5,7 Prozent qualifizieren sich für Engpassberufe. Soziale Folgen treffen Hunderttausende Kinder: 491.369 leben in Haushalten mit langzeitarbeitslosen Eltern. Der AfD-Abgeordnete Jan Feser kommentiert:

„Die jüngsten Zahlen der Bundesregierung zur Langzeitarbeitslosigkeit legen schonungslos offen, was SPD, Grüne und Linke seit Jahren verdrängen: Massenmigration und eine ideologisch fehlgeleitete Arbeitsmarktpolitik sind zentrale Treiber von Langzeitarbeitslosigkeit in Deutschland.“

»Jan Feser | BILD«

Das Bürgergeld zementiere diese Lage weiter und setze kaum Anreize, insbesondere für größere Familien, den Übergang in Arbeit zu schaffen oder eine Beschäftigung aufzunehmen.

Bürger unter Druck steigender Kosten

Die wachsenden Sozialausgaben und migrationsbedingten Mehraufwendungen spiegeln sich inzwischen deutlich in der finanziellen Lage privater Haushalte wider. Während Bund, Länder und Kommunen zweistellige Milliardenbeträge für Unterkunft, Gesundheitsversorgung, Integrationsmaßnahmen und Bürgergeld-Leistungen finanzieren müssen, werden dieselben Steuer- und Beitragszahler gleichzeitig durch höhere Preise und Abgaben belastet.

Nach einer Forsa-Umfrage vom November 2025 im »Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands« sorgen sich 58 Prozent der Bürger um ihre aktuelle Haushaltslage und die steigenden Lebenshaltungskosten. Preissteigerungen treffen besonders den täglichen Bedarf: 68 Prozent nennen Lebensmittel, 16 Prozent Energie, 11 Prozent Gesundheit. Die Preisentwicklung ist messbar: Seit 2020 verteuerten sich Nahrungsmittel um rund 37 Prozent. Parallel dazu stiegen politisch gesetzte Kostenbestandteile wie CO₂-Preis, Netzentgelte und Umlagen; sie machen inzwischen einen erheblichen Anteil des Strompreises aus.

Screenshot»Verbraucherzentrale Bundesverband«

»Die Energiekosten« zeigen den langfristigen Trend: Der durchschnittliche Strompreis für Haushalte lag 2015 bei 29,6 ct/kWh und 2025 bei 39,6 ct/kWh, die Gaspreise erhöhten sich im selben Zeitraum von 6,52 auf 10,69 ct/kWh. Der Wegfall günstiger Pipeline-Importe aus Russland und die Umstellung auf teureres Flüssiggas verschärften diese Entwicklung zusätzlich. Gleichzeitig wachsen die Sozialausgaben: »Der Bundeshaushalt« veranschlagt für Flucht, Migration und Integration im Jahr 2025 über 24 Milliarden Euro – Mittel, die über Steuern, Schulden und Abgaben refinanziert werden müssen.

Screenshot »BPB«

Auch im Gesundheitswesen steigt die Belastung unmittelbar: »Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenkassen« klettern auf durchschnittlich 3,36 Prozent, während die demografische Entwicklung und die Versorgung zusätzlicher Versicherter die Ausgabendynamik erhöhen. Für viele Bürger bedeutet dies nicht nur höhere Preise, sondern reale Kaufkraftverluste.

Damit entsteht eine klar nachvollziehbare Verbindung: Steigende staatliche Ausgaben, steigende Sozialtransfers und eine wachsende Zahl von Leistungsbeziehern auf der einen Seite – höhere Steuern, Beiträge und Verbraucherpreise für die arbeitende Bevölkerung auf der anderen. Die wirtschaftlichen Folgen der beschriebenen Migrations- und Arbeitsmarktentwicklung schlagen so direkt in die privaten Haushalte durch.

Pleitewelle als Symptom struktureller Schwäche

Auch »die deutsche Wirtschaft« befindet sich in einer tiefgreifenden Belastungssituation, die sich inzwischen in harten Kennzahlen zeigt. Im Jahr 2025 meldeten 471 Großunternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als zehn Millionen Euro Insolvenz, das entspricht einem Anstieg von rund 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gegenüber 2021 hat sich diese Zahl nahezu verdreifacht. Besonders betroffen sind zentrale Branchen des industriellen Rückgrats: Metallverarbeitung, Automobilzulieferer und Elektrotechnik. Diese Bereiche stehen am Beginn industrieller Wertschöpfungsketten; ihre Schwäche wirkt daher in die gesamte Volkswirtschaft hinein. Der Restrukturierungsexperte Jonas Eckhardt fasst die Lage zusammen:

„Die deutsche Wirtschaft ringt nicht mehr nur mit Kopfschmerzen – sie hat Fieber bekommen.“

»Studienautor und Falkensteg-Partner Jonas Eckhardt | FalkenSteg«

Geopolitische Unsicherheiten und die anhaltende Zurückhaltung beim Konsum nennt die FalkenSteg-Studie als wesentliche Einflussfaktoren. Für 2026 wird zudem mit einem weiteren Anstieg der Großinsolvenzen um 10 bis 20 Prozent gerechnet.

„Die deutsche Wirtschaft wird 2026 nur schleppend auf die Beine kommen, weil sich mehrere strukturelle Bremsen wie schleichender Wettbewerbsverlust, Fachkräftemangel, überbordende Bürokratie und stockende Investitionen überlagern.“

»Studienautor und Falkensteg-Partner Jonas Eckhardt | FalkenSteg«

Diese Entwicklung steht in engem Zusammenhang mit der Kaufkraft der Bevölkerung und der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage. Steigende Lebenshaltungskosten, höhere Abgaben und sinkende Realeinkommen führen zur nachlassender Kaufbereitschaft, auch ein zentraler Faktor für die Krise im Einzelhandel und in der Industrie. Gleichzeitig treffen die erhöhten betrieblichen Kosten, insbesondere für Energie und Regulierung, Unternehmen genau in einer Phase schwacher Nachfrage. So verstärkt sich die Abwärtsspirale aus sinkender Kaufkraft, schwindender Wettbewerbsfähigkeit und Investitionsrückgang.

Politik belastet Bürger und Unternehmen

Vor diesem Hintergrund wirkt eine Politik, die Kostenblöcke durch zusätzliche Belastungen, neue Auflagen und steigende staatliche Ausgaben ausweitet, als weiterer Pullfaktor. Sozial- und migrationsbedingte Mehrausgaben müssen über Steuern, Beiträge und Schulden finanziert werden. Die Auswirkungen zeigen sich bei den Bürgern durch ein engeres finanzielles Polster und Unternehmen in Form steigender Standortkosten.

Die offiziell verkündeten Erfolgsbotschaften kontrastieren damit deutlich mit der faktischen Lage: Wachsende Insolvenzen, steigende Langzeitarbeitslosigkeit, sinkende Investitionen und eine spürbare Überforderung öffentlicher Haushalte. So entsteht ein konsistentes Bild: Deutschland befindet sich nicht nur in einer Konjunkturdelle, sondern in einer ernstzunehmenden strukturellen Krise.

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Janine Beicht

Janine Beicht ist gelernte Kommunikationsdesignerin, arbeitet aber seit 2020 im Gesundheits- und Sozialwesen. Als Aktivistin engagiert sie sich besonders auf dem Gebiet der Psychologie unter dem Aspekt der jeweiligen politischen Machtinteressen.

2 Antworten

  1. „… in einer ernstzunehmenden strukturellen Krise“

    😀 🙂 Sohh süüüs … 😀

    Wenn wir unsichtbare Reptiloiden, zerebral wirkende, toxische Strahlung aus dem All und ein kollektiv wirkendes Hirnvirus aus dem Labor für kollektiv geistige Behinderung im Endstadium, fokussiert auf die Berliner Puppenkiste, ausschließen
    — und zu dieser Exklusion tendiere ich sehr stark —
    dann bleibt für den größten Teil der aktuellen Bevölkerungsmischung auch unterhalb dem Abiturniveau nur eine plausible Erklärung:

    Langzeit-Agenda zur langsamen, aber todsicheren Vernichtung der einstigen Superwirtschaftsmacht Deutschland und dem ehemaligen Volk der Dichter, Denker und Erfinder mit Deutsch als Orgel unter den Sprachen, laut Jean Paul.

    Siehe Agenda 2050 plus Kontext in
    https://haintz.media/artikel/deutschland/merz-schafft-das-nur-rueckwaerts/#comment-2209

  2. Werner Rügemer über Adenauers „Weichenstellung“: Deutschlands Unterwerfung unter die USA:
    https://rtde.org/inland/266756-ruegemers-analyse-weichenstellung-adenauer-und/

    Wer sind immer diese grauen Menschen, diese nebligen „Eliten“, die Experten des Langzeit-Framings, die Weichensteller hinter den Weichenstellern …?
    Irgendwo müssen sie sitzen … aber wo?

    Nicht verzagen,
    Zentralrat fragen.

    RTde.org/meinung/266401-stiftung-schlaegt-alarm-in-deutschland-explodiert-jugendobdachlosigkeit/

    Der US-Blitzkrieg gegen Venezuela: Niemand ist mehr sicher (vor der „Achse des / der Guten“)
    RTde.org/meinung/266629-us-blitzkrieg-gegen-venezuela-niemand/

    „… von unsichtbaren Schranken umgeben …“
    Huhhh … nicht verzagen, Zentralrat …
    RTde.org/meinung/266722-warum-deutschland-afd-brechen-wird/

    Aber morgen wird hier bei Haintz-Media, Prof. Dr. Martin Schwab, Kevin Eßer, … bestimmt wieder ein ganz feiner Leckerbissen aus der Sparte des sanften Empörungsjournalismus erscheinen … wollen wir wetten?

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