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24-Punkte-Plan der Grünen: Der Startschuss zur Islamisierung deutscher Strukturen?

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Die Fraktion will muslimisches Leben aktiv stärken, weil angeblich Diskriminierung herrsche. Doch in Wahrheit lautet die klare Botschaft: Deutschland muss sich ändern!
Zusammengefasst

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Während ein großer Teil der deutschen Bevölkerung seit Jahren klar sagt, dass Migranten sich endlich an unsere Regeln, Werte und Lebensweise anzupassen haben, präsentieren die Grünen das genaue Gegenteil. Sie wollen nicht, dass Muslime sich integrieren. Sie wollen, dass sich die gesamte Gesellschaft an muslimische Bedürfnisse anpasst. Keine Kompromisse, keine Gegenleistung, nur Sonderrechte auf Kosten der Mehrheit. Der 24-Punkte-Plan der Grünen, der unter dem harmlos klingenden Titel „Vielfältiges muslimisches Leben in Deutschland fördern“ läuft, ist nichts anderes als der offizielle Startschuss zur Islamisierung staatlicher Strukturen. Und weil die Grünen spüren, wie sehr die Mehrheit das ablehnt, haben sie den Antrag bereits zweimal feige von der Tagesordnung genommen.

Die innenpolitische Sprecherin »Lamya Kaddor spricht« von „organisatorischen Gründen“. Die Union nennt es beim Namen: Taktik vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. »Alexander Throm fordert«:

„Die Grünen sollten sich ehrlich machen und zu ihren Plänen stehen.“

Die Gesellschaft soll sich ändern

Die Präsenz muslimischen Lebens ist in Deutschland längst fest verankert. Ähnlich steht dies im Grünen-Antrag. Die Abgeordneten Lamya Kaddor, Konstantin von Notz und ihre Fraktion erklären wortwörtlich:

„Muslimisches Leben ist fester Bestandteil der deutschen Gesellschaft. Millionen Musliminnen und Muslime gestalten den Alltag in Städten und Gemeinden mit. Viele engagieren sich in Vereinen, Gemeinden und Initiativen und tragen zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei.“

Dahinter folgt sofort die Umkehrung: Weil angeblich „strukturelle Benachteiligung“ und „anhaltende Diskriminierung und Muslimfeindlichkeit“ herrschen, müsse der Staat muslimisches Leben aktiv stärken. 5,6 Millionen Muslime, 6,7 Prozent der Bevölkerung, zweitgrößte Religionsgemeinschaft nach dem Christentum. Vielfalt innerhalb der Mulime besteht aus: 74 Prozent Sunniten, 4 Prozent Schiiten, 8 Prozent Aleviten mit eigenen Gebetsformen und Fastenpraktiken, dazu Ahmadis und weitere Strömungen. 45 Prozent sind türkischer Herkunft, 27 Prozent aus arabischen Ländern, dazu Nordafrika und Südeuropa. 21 Prozent der Muslime sind unter 15 Jahren, weitere 22 Prozent zwischen 15 und 24. Es gibt über 2.600 Gemeinden, 2.200 Imame, 100 alevitische Dedes. Ehrenämter werden in der Jugendarbeit, der Flüchtlingshilfe, im Sport und in der Kultur übernommen. All das wird aufgezählt um zu begründen, warum sich der deutsche Staat jetzt verbiegen muss, anstatt zu verlangen, dass diese Menschen sich endlich an Deutschland anpassen.

24 Punkte der Unterwerfung: Moscheen, Kopftücher, Feiertage, Schulen, Bundeswehr

Der Plan ist ein Rundumschlag. Moscheen sollen besser geschützt werden. Kopftuchverbote im öffentlichen Dienst fallen. Islamische Feiertage wie Id al Fitr und Id al Adha bekommen gesetzlich abgesicherte Freistellungen oder flexible Arbeitszeiten. Sie forden die Bundesregierung auf:

„Sich im Dialog mit Ländern, Kommunen, Tarifparteien und öffentlichen Arbeitgebern dafür einzusetzen, dass für muslimische Beschäftigte Regelungen geschaffen werden, die die Freistellung oder flexible Arbeitszeitge-
staltung an islamischen Feiertagen (insbesondere ´Id al Fitr und ´Id al Adha als höchste islamische Feiertage) rechtlich abgesichert wird.“

Islamischer Religionsunterricht wird flächendeckend als ordentliches Fach eingeführt, auch in den fünf ostdeutschen Ländern, wo bisher nichts läuft. Muslimische Wohlfahrtsverbände werden mit Diakonie und Caritas gleichgestellt. Militärseelsorge für Muslime in der Bundeswehr wird dauerhaft verankert. Eine eigene Ausbildungsstätte für „progressive“ Imame soll entstehen. Der Nationale Aktionsplan gegen Rassismus wird umgeschrieben, damit „antimuslimischer Rassismus“ explizit als eigene Kategorie gilt. Verbandsklagerechte, vereinfachte Beweislast, längere Fristen – alles, damit Diskriminierungsvorwürfe auf Arbeits- und Wohnungsmarkt noch leichter durchgesetzt werden können. Dazu eine Expertenkommission, die einen nationalen Aktionsplan und Alternativen zum Körperschaftsstatus wie das Stiftungsmodell prüft. Die Deutsche Islamkonferenz wird umgebaut und mit mehr Geld ausgestattet. Langfristige Haushaltsmittel sollen für muslimische Organisationen, Sportvereine, Frauenverbände und Präventionsprojekte ausgegeben werden. Sogar islamische Grabfelder mit vorgeschriebener Graborientierung auf kommunalen Friedhöfen sollen flächendeckend durchgesetzt werden.

»Der 24 Punkte-Plan«

All dies wird als „gleichberechtigte Teilhabe“ verkauft. In Wahrheit ist es die systematische Anpassung Deutschlands an eine Minderheit, während die Mehrheit weiter warten soll, dass endlich Integration stattfindet.

Der türkische Trojaner: DITIB und der offene Dschihad-Aufruf

Besonders perfide ist der »Umgang mit der DITIB«, der größten muslimischen Dachorganisation von insgesamt 1.000 Moscheegemeinden in Deutschland. Die Grünen wollen die Imam-Ausbildung fördern und nennen das „Islamismusprävention“. Gleichzeitig bleibt diese Organisation strukturell abhängig von »der türkischen Diyanet«. 2023 schloss Nancy Faeser ein Abkommen: 100 Imame pro Jahr in Deutschland ausbilden, dafür keine Entsendung aus der Türkei mehr. Doch die Verbindungen bleiben. Der ehemalige Diyanet-Vorsitzende »Ali Erbas rief 2025 auf« einer Gaza-Konferenz wortwörtlich auf:

„Die Umma zu allen Formen des Dschihad auf dem Weg Allahs zu mobilisieren“.

Der aktuelle DITIB-Vorsitzende Ramazan Ilikhan war früher Diyanet-Beamter und Religionsattaché in Düsseldorf. Das ist kein Partner für Integration, das ist ein ausländischer Einflusskanal mitten im deutschen Staat.

Wie „Muslimfeindlichkeit“ echte Debatten erstickt

Die Grünen beklagen anhaltende Diskriminierung und Muslimfeindlichkeit. Studien wie die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, die Leipziger Autoritarismus-Studie und der Bericht des Unabhängigen Expertenkreises Muslimfeindlichkeit zeichnen ein Bild tief verankerter Probleme. Die Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit dokumentierte 2024 über 3.000 Vorfälle, mehr als acht pro Tag inklusive Angriffe und Online-Hass. Der Expertenkreis kam 2023 zum Schluss, dass jede zweite Person muslimfeindlichen Aussagen zustimmt. Der Nationale Diskriminierungs- und Rassismusmonitor sieht Benachteiligungen auf dem Wohnungsmarkt. Zwischen Januar und Mai 2025 gab es 376 islamfeindliche Straftaten, die Dunkelziffer ist hoch. Die Kommission von 2020 lieferte 20 Empfehlungen, von denen keine umgesetzt wurde.

Diese Zahlen werden von den Grünen instrumentalisiert, um jede Kritik an fehlender Integration, Parallelgesellschaften oder kulturellen Konflikten als Rassismus abzutun. Dabei ignoriert man die umgekehrten Zahlen, denn die Polizeiliche Kriminalstatistik legte 2025 offen: Nichtdeutsche Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind darin überproportional vertreten. 42 Prozent der 2,2 Millionen aller Tatverdächtigen haben keinen deutschen Pass, über 900.000 Menschen. Bei Gewaltkriminalität sind es 85.013 nichtdeutsche Tatverdächtige, ein Plus von 7,5 Prozent und etwa 40 Prozent der 217.277 Fälle. „Zuwanderer“ – Asylbewerber, illegal Eingereiste und Flüchtlinge – liefern 383.844 Tatverdächtige, 17,6 Prozent der Gesamtzahl, obwohl ihr Bevölkerungsanteil weit darunter liegt. Das ist keine Meinung, das sind Zahlen. Wer das wegdiskutieren will, muss schon akrobatische Verrenkungen machen.

Integration oder Kapitulation?

Auffällig bleibt, was im gesamten Konzept kaum eine Rolle spielt. Der Begriff Integration taucht zwar implizit auf, wird jedoch nicht als wechselseitiger Prozess formuliert, sondern überwiegend als staatliche Aufgabe verstanden. Der Grünen-Plan ist ein Frontalangriff auf die deutsche Identität. Es ist jedoch höchste Zeit, dass die Politik die klare Botschaft sendet: Wer in Deutschland leben will, der integriert sich. Eine umgekehrte Anpassung der Gesellschaft an fremde Kulturen ist nicht verhandelbar. Die Mehrheit lehnt das ab und erwartet Respekt vor der deutschen Leitkultur. Statt weiterer Förderprogramme braucht es endlich Konsequenz bei der Durchsetzung von Integration.

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Janine Beicht

Janine Beicht ist gelernte Kommunikationsdesignerin, arbeitet aber seit 2020 im Gesundheits- und Sozialwesen. Als Aktivistin engagiert sie sich besonders auf dem Gebiet der Psychologie unter dem Aspekt der jeweiligen politischen Machtinteressen.

2 Antworten

  1. Na, da haben die Drahtzieher des Irrsinns ja schon fast gewonnen.
    Ohne die vielen Kriege des kleinen Dreckslandes, das ein Greater Drecksland werden will, wären kaum so viele hier, und die werden noch gebraucht:

    „Der Islam ist der Eiserne Besen Israels. Anstatt dass wir selbst die Arbeit machen, schicken wir den Islam zur Erledigung des Problems.“ (Was sie wie üblich selbst verursacht haben, damit sie „Alle hassen uns“ kreischen können.)
    — Rabbi David Touitou in *Das Islamisierungskomplott: Wer spielt gegen Europa? (komplettes Hörbuch)* – https://youtube.com/watch?v=aDNhyrTjZ7M&t=22836s

    Wolfgang Eggert, Erst Manhattan, dann Berlin: messianische Fundamentalisten wollen das Weltenende.“ – https://www.bitchute.com/video/uh5HnVUQxqtH/ (Vorwahlen New York!)

    Die geheime Geschichte (1) – wie eine satanische Sekte die Welt kaperte“ – https://youtube.com/watch?v=JQ18Lglu9c0

    Die geheime Geschichte (2) – wie eine satanische Sekte die Welt kaperte“ – https://youtube.com/watch?v=dho8CWs_h6w

    1. Hochinteressante Link-Überschriften. Ich bin gespannt wie lange das in der YouTube öffentlich zugänglich bleibt. Zur Abrundung:

      2 x Yandex.com :
      Muslimische Vorstellungen zur Verbreitung des Islam in Deutschland
      „Barbara Lerner Spectre“ „Europe will not survive“

      Zu
      „endlich Konsequenz bei der Durchsetzung von Integration“

      Dazu braucht man ein paar Leute die das wollen. Auch Ureinwohner ohne Wanderhintergrund mit einem Mitspracherecht bei der Integrationsdosierung kulturfremder Wanderer. Dazu braucht man ein kleines Lexikon der derzeit noch legalen und der schon nicht mehr legalen Sprache. Für bissle Rechtssicherheit die klärt, ob Worte wie z. B. Überfremdung und Austauschbevölkerung noch legal sind.

      Und man braucht einem Durchsetzungsplan. Hat Haintz-Media schon angefangen einen Plan zu suchen?

      Bei diversen Suchmaschinen findet man mit
      Remigration Plan (ArktosJournal OR The far right’s)

      diverse Pläne, die bei mir wieder mehr Konversationsangst erzeugen, als Denkfreiheit, Informationsfreiheit, Planungsfreiheit, Meinungsfreiheit, Debatten-, Diskurs-, Dialog-, Multilog- und Streitkulturfreiheit mit nachfolgender Ermöglichung von Volksschutz und Volksgesundheit.

      Zur Doppelfrage:
      „Verstoßen diese Pläne alle gegen Art. 3 und 1 des Grundgesetzes?
      Und trotz Rassenrealismus [1] auch gegen § 130 + 131 des Strafgesetzbuches und § 53 des Aufenthaltsgesetzes?“
      bin ich bereit einen 3-stelligen Betrag zu spenden, wenn Haintz-Legal fähig und bereit ist mir eine ausführliche Nein-Antwort + Plan zu verkaufen.

      [1] https://www.derdritteblickwinkel.com/projekte/folge-6-rassenrealismus

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