Haintz.Media

Bild:
„Die Guten“ ™
Quelle:
KI-generiert

Gießen beweist: Wer laut genug „Antifascista“ schreit, darf selbst faschistisch sein

Bild:
Quelle:

Beitrag teilen:

Mehr aus der Kategorie:

Strack-Zimmermann am Landgericht
Stadt im Griff der Vermummten
Schikanen in JVA
Während Merz von „beiden Seiten“ schwadroniert, schlägt der steuerfinanzierte Mob zu. Wer jetzt noch nicht sieht, wer hier die echten faschistoiden Extremisten sind, ist blind oder gehört dazu.
Zusammengefasst

Die selbsternannten Gutmenschen haben wieder im Zeichen ihrer „unsere Demokratie“ zugeschlagen. Am 29. November 2025 verwandelte sich die 90.000-Einwohner-Stadt Gießen in ein belagertes Kriegsgebiet. Eine demokratisch gewählte Partei gründete ihre Jugendorganisation, ein verfassungsmäßig geschütztes Recht nach den Artikeln 5, 9 und 21 GG. Dennoch rollten aus ganz Deutschland Busse an, finanziert von Ver.di und DGB, vollgepumpt mit Berufsdemonstranten, migrantischen Gruppen, Omas gegen Rechts und gewaltbereiten Vermummten.

»Autobahnen wurden mit Baumstämmen« und »Straßen mit quer gestellten Sprintern« blockiert, Brücken von Aktivisten lahmgelegt, Rettungswege gesperrt, »ein Umspannwerk attackiert«, Polizisten mit Bengalos, Flaschen und Steinen beworfen, Abgeordnete verprügelt und Journalisten mit Fäusten traktiert. Das alles passierte unter dem Schlachtruf „Nie wieder“ und „Nazis raus“.

»Der Kollwitz | 𝕏 / Videoquelle NIUS«

Die Stadtverwaltung setzte zuvor die Schulpflicht aus, Hotels schlossen aus Angst, die Bundeswehr warnte Soldaten vor möglichen Angriffen, »während der grüne Bürgermeister und der SPD-Oberbürgermeister« den Aufmarsch mitorganisierten. HAINTZ.media berichtete im Vorfeld. Was gestern in Gießen passiert ist, war kein Protest mehr. Es war organisierter Straßenterror mit staatlichem Segen.

Der Mechanismus ist immer derselbe, nur die Farbe hat gewechselt

Früher brüllten sie „Volksverräter“ und andere menschenverachtende Parolen. Heute brüllen sie „Nazis raus“ und „Faschisten haben hier keinen Platz“, nur weil jemand die aus ihrer Sicht falsche Meinung hat. Früher war es das Kainsmal oder die falsche Rasse, heute ist es das falsche Bewusstsein. Der Ablauf bleibt identisch: erst diffamieren und entmenschlichen, dann moralisch auftrumpfen, dann denunziieren, dann zuschlagen – und das alles in der absoluten Gewissheit, die besseren Menschen zu sein.

Was früher das „deutsche Blut“ war, ist heute die „moralische Überlegenheit“. Wer sich für unfehlbar hält, braucht keine Argumente mehr, nur noch Fäuste. Der neue Herrenmensch tritt nicht mehr in brauner Uniform auf, sondern im Refugees-Welcome-Shirt, mit Antifa-Flagge und dem fanatischen Blick dessen, der glaubt, die Geschichte stehe auf seiner Seite. Er jagt nicht mehr Juden oder die Sozialdemokraten, sondern die AfD – und merkt nicht, dass er exakt dasselbe tut wie die, gegen die er angeblich kämpft. Die Urgroßväter dachten auch, sie würden das Land vor dem „Untermenschen“ retten. Der Hochmut ist derselbe, nur die Opfer haben gewechselt.

Steuergeld finanziert den linken Bürgerkrieg

Ver.di übernahm laut »TICHYS EINBLICK« aus Mitgliedsbeiträgen von Krankenschwestern und Busfahrern die Buskosten für die Blockierer aus Nordrhein-Westfalen. »Die IG Metall rief offiziell zur Teilnahme auf«. Der SPD-nahe »Deutsche Gewerkschaftsbund« (DGB) mobilisierte ebenfalls Zehntausende und bekam seit 2015 jedes Jahr mindestens eine halbe Million Euro »Steuergeld aus dem Programm „Demokratie leben!“«, Geld, das jetzt in die Logistik eines Aufmarschs floss, der Grundrechte und die echte Demokratie mit Füßen trat und auch gegen diejenigen gerichtet wurde, die diesen Wahnsinn finanzieren müssen. Das »Bündnis Widersetzen«, ein Komplex aus steuerfinanzierten NGOs, Attac, Linkspartei, Grüner Jugend, Jusos und gewaltbereiten Autonomen, koordinierte die Belagerung.

Screenshot »Bündnis Widersetzen«

Vom Rednerpult des DGB wurde »explizit zur Jagd auf das Kamerateam von TICHYS EINBLICK« aufgerufen, woraufhin zwei Dutzend meist vermummte Schläger die Journalisten einkreisten und mit Fäusten zuschlugen. Ein 56-jähriger Gießener Autohändler namens Can M. prügelte auf die Kamera ein, während die „Gewerkschafter“ zusahen. Das ist kein spontaner Volkszorn, das ist organisierter Terror, finanziert von denen, deren Versammlungsfreiheit gerade zerstört wurde, also auch von AfD-Wählern.

»Maximilian Tichy | 𝕏«

Der Staat kapituliert bewusst, weil die Opfer politisch unerwünscht sind

Sechstausend Polizisten aus fünfzehn Bundesländern, Wasserwerfer, Räumpanzer, Hubschrauber, Reiterstaffeln – trotzdem blieben Zufahrten stundenlang blockiert und Rettungswege gesperrt. Beiträge auf Social Media-Kanälen offenbaren: Vermummte fotografierten Delegierte zur späteren Verfolgung ab und prügelten auf Journalisten sowie auf Abgeordnete ein.

»Der Ingenieur™️ | 𝕏«

Der Journalist Vadim Derksen wurde von Zivilisten angehalten und aufgefordert, seinen Presseausweis zu zeigen.

»Vadim Derksen | 𝕏«

Während der Pandemie jagte derselbe Staat Jugendliche durch Parks, weil sie jemanden umarmten, und erklärte, es sei „keine Option“, sie „laufen zu lassen“. In Gießen ließ er zu, dass ein bewaffneter Mob die Stadt belagerte, Autos zerstörte und Grundrechte außer Kraft setzte. Der Staat durfte die Versammlung nicht direkt verbieten, das wäre natürlich zu offensichtlich gewesen. Also wählte er den raffinierten Weg: Er finanzierte und duldete die Blockierer, räumte nur halbherzig und tat gleichzeitig so, als erfülle er seine Schutzpflicht. Das ist keine Anarchie, sondern die schlimmste Form der Ordnung: private Gewalt mit staatlicher Billigung. In der Sprache des Strafrechts heißt das mittelbare Täterschaft.

»Stefan Homburg | 𝕏«

Die Stadtspitze und die Gerichte machen mit

Der SPD-Oberbürgermeister »Frank-Tilo Becher forderte öffentlich« „Haltung“ gegen die AfD-Veranstaltung. »Der Stadtrat verabschiedete am 20. November« mit Stimmen von SPD, Grünen, CDU, Linkspartei, FDP, Gigg+Volt und Freien Wählern eine Resolution „Gießen steht zusammen – gegen Extremismus“, wobei unter Extremismus ausschließlich die AfD verstanden wird.

„Wir sollten nicht nur darüber sprechen, was nicht möglich sein wird, sondern auch darüber, warum es sich lohnt, hier zu sein. Wir sollten das Feld nicht den Antidemokraten überlassen. Andere Messebetreiber haben eine andere Haltung gezeigt.“

»Frank-Tilo Becher | Gießener Allgemeine«

Schon im Vorfeld machte die Stadt Gießen klar, dass sie die AfD-Jugend nicht willkommen heißt. In einer offiziellen Resolution brandmarkten die Stadtverordneten die Gründung der Organisation als „Bedrohung für unsere Demokratie“ und stellten dabei die vermeintliche moralische Überlegenheit über die geltenden demokratischen Rechte. Während die Regeln des Rechtsstaates die Veranstaltung erlauben, inszenierte die Stadt die politische Ablehnung als Pflicht zur Verteidigung von Demokratie und Vielfalt.

Screenshot »Stadt Gießen«

Die abgrundtiefe Heuchelei der etablierten Klasse

Friedrich Merz verharmlost das Ganze als „Auseinandersetzung zwischen ganz links und ganz rechts“, als hätte die AfD Gewalt gegen die Demonstranten eingesetzt.

»Kolja Barghoorn | 𝕏«

»Die FAZ schreibt« von AfD-Anhängern, die Gegendemonstranten mit dem Mittelfinger provozieren, damit die armen Blockierer als Opfer dastehen.

Die Jusos fordern auf ihrem Bundeskongress weiterhin ein AfD-Verbot und brüllen: »Kein Nachwuchs für Faschos«. Der DGB-Bezirksvorsitzende Michael Rudolph spricht von einem „zutiefst demokratischen Zeichen gegen Menschenfeindlichkeit“, während seine Leute Journalisten verprügeln.

„Gießen hat heute eine der größten Demonstrationen in seiner Geschichte erlebt. Die große Beteiligung zeigt: Die demokratische Zivilgesellschaft ist wach, lebendig und entschlossen. Wir stehen zusammen für Menschenwürde, Vielfalt und eine offene Gesellschaft. Unsere Proteste waren friedlich, solidarisch und verantwortungsbewusst.“

»Michael Rudolph | DGB«

Die etablierten Medien schwärmen vom „friedlichen Gewerkschaftsevent“, als erinnere der DGB nicht immer mehr an den FDGB der DDR. Der ÖRR Blog legt in mehreren Beiträgen die „Halbwahrheiten“ des ÖRR offen:

Sie sind längst das, wogegen sie angeblich kämpfen – und begreifen es nicht

Das Schlimmste ist jedoch nicht nur die Gewalt. Das Schlimmste ist die absolute Selbstgewissheit derjenigen, die prügeln, blockieren, schreien und bedrohen. Dennoch sind sie felsenfest überzeugt, das moralisch Richtige zu tun. Weil sie sich für die besseren Menschen halten. Weil sie glauben, die Geschichte stehe auf ihrer Seite. Weil sie nicht kapieren, dass ihre Urgroßväter genauso dachten, als sie Andersdenkende jagten und einsperrten.

Dieser arrogante, zerstörerische Hochmut hat Deutschland schon einmal in die Katastrophe geführt. Er ist wieder da, nur in neuer Lackierung. Nun ist sie rot-grün statt braun. Und niemand in den etablierten Parteien, Medien, Gewerkschaften und NGOs schreit auf, da sie Teil davon sind. Willkommen im neuen Herrenmenschentum, diesmal nicht genetisch, sondern moralisch legitimiert! Und wer diesen kritisiert, wird als „rechtsextrem“ diffamiert, und zwar von denselben Leuten, die gerade die echte Demokratie mit Füßen treten.

Beitrag teilen:

Unterstützen Sie uns!

Helfen Sie mit, freien Journalismus zu erhalten

5

10

25

50

No posts found
Picture of Janine Beicht

Janine Beicht

Janine Beicht ist gelernte Kommunikationsdesignerin, arbeitet aber seit 2020 im Gesundheits- und Sozialwesen. Als Aktivistin engagiert sie sich besonders auf dem Gebiet der Psychologie unter dem Aspekt der jeweiligen politischen Machtinteressen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

No posts found

Buch-Empfehlung

photo_2023-10-18_14-40-13