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Meta beendet internationale Geo-Blockierung des Instagram-Accounts von Nina Maleika

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Aufgrund unseres Zwangsgeldantrags gegen Meta hat die Instagram-Betreiberin die Einschränkung der Abrufbarkeit des Profils der Aktivistin Nina Maleika vor einigen Tagen aufgehoben.
Zusammengefasst

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Durch die Maßnahme sollte offenkundig die erhebliche internationale Reichweite von Nina beschränkt werden. Anfangs argumentierte die Großkanzlei Freshfields noch damit, dass bezüglich der internationalen Sperre kein deutscher Gerichtsstand vorliege. Nach entsprechendem Vortrag unsererseits und Androhung von Zwangsvollstreckungen in sämtlichen europäischen Ländern hat Meta das Konto wieder vollumfänglich freigeschaltet.

Nina wurde seit Beginn der Corona-Maßnahmen-Krise in einer Vielzahl von Fällen von der Kanzlei Haintz legal unterstützt. Weitestgehend, und soweit rechtlich zulässig, bislang pro bono. Mehr dazu im Video, siehe unten. Wer diese Arbeit unterstützen möchte, findet nachfolgend die entsprechenden Informationen hierfür.

Verwendungszweck: Nina, 73–26

Unterstützen könnt ihr Nina

  1. per PayPal
  2. oder per Überweisung auf das Fremdgeldkonto von Haintz legal:

Haintz legal Rechtsanwalts-GmbH
Kreissparkasse Ulm
IBAN: DE94 6305 0000 0021 3607 81
BIC: SOLADES1ULM

Vorschlag für den Überweisungsbetreff: Nina, 73–26

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Markus Haintz

Markus Haintz ist Journalist und Rechtsanwalt mit dem juristischen Schwerpunkt in den Bereichen Medien- und Äußerungsrecht. Journalistisch befasst er sich vor allem mit den Themen Meinungsfreiheit, Recht sowie Innen- und Außenpolitik.

3 Antworten

  1. Habe mir den Lügepedia-Artikel zu Nina Maleika angeschaut.
    Interessant: Das Stichwort Ratte + Erinnerung an
    Haintz.media/artikel/recht/verlogene-ratte-ermittlungsverfahren-eingestellt/
    und die Freiheit der GEZ-Erpresser:
    „Ratten … in ihre Löcher zurück geprügelt“
    DushanWegner.com/essays/ard-und-ratten/

    Dieses ganze teure, zeitvernichtende, nur Juristen, Staat und Reiche begünstigende Hin- und Her einer Hyperempfindlichkeit vortäuschenden Branche gehört abgeschafft. Infantiler Giftmüll.
    Das „Entmenschlichungsgeschrei“ ist lächerlich.
    Der Rufmord-Paragraf ist ausreichend, alles andere kann weg.

    Wer erwachsen ist, der runzelt kurz die Stirn, wenn er mit null sachlicher Grundlage beleidigt wird — lächelt milde und geht seines Weges.

    Was Dushan Wegner „Geregelte Schärfe“ nennt, ist nicht möglich. Die Gefühlsvortäuschungsbandbreite ist unendlich, immer ein Willkürfass ohne Boden, immer ein Vorteil für die Mächtigeren und Bevorteilten. Ein Virus für die Angstgesellschaft (Dr. Maaz).

    Dieses Kleinkind-Virus wird dafür sorgen, das Kunst wie
    https://www.deutschelyrik.de/die-wanderratten.html
    eines Tages für die Endstufe des orwellschen Schön- und Neusprech verboten wird. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die kuschenden Sklaven dafür weichgeköchelt sind.

    Der Mist muss weg. Juristen, die die kranken Regeln der Spielregelmacher*innen (Gesetzgeber) widerstandslos akzeptieren, gehören nicht ausreichend zur Lösung, sondern auch zum Problem.

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