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In Deutschland entlarvt sich die Politik der großen Koalitionsparteien als zynisches Spiel mit Werten, das echte Frauenrechte opfert, um islamistische Praktiken zu schützen. Während die CDU-Frauen lautstark ein Verbot der Vollverschleierung fordern, um Integration und Selbstbestimmung zu wahren, blockiert die SPD diesen Vorstoß mit Verweis auf Freiheit, die in Wahrheit nur die Unterdrückung kaschiert. Gleichzeitig legalisiert die CDU unter Friedrich Merz faktisch die islamische Vielehe, indem sie Zweitfrauen aus Afghanistan einfliegt und polygame Strukturen mit Steuergeldern subventioniert. Dieser Widerspruch enthüllt einen systematischen Verrat an der deutschen Rechtsordnung, der Parallelgesellschaften fördert und die kulturelle Identität untergräbt.
Der Aufstieg der Verschleierung: Von Debatten zu Alltag
Seit Jahren wiederholen sich Auseinandersetzungen über die Vollverschleierung in Deutschland, doch erst kürzlich haben die Frauen in der CDU einen neuen Vorstoß gewagt, der die Debatte verschärft, wie das »RedaktionNetzwerk Deutschland« berichtet. Die Frauen-Union der CDU hat für den Bundesparteitag Ende Februar einen Antrag eingereicht, der das Tragen von Burka, Niqab und ähnlichen Gesichtsverhüllungen im öffentlichen Raum bundesweit verbietet. »Diese Initiative basiert auf der Beobachtung«, dass immer mehr Frauen, nicht nur in Metropolen, sondern auch in Kleinstädten, vollverschleiert erscheinen, was als Bedrohung für die offene Gesellschaft gilt. Die Antragstellerinnen argumentieren, dass eine dauerhafte Verhüllung Integration behindert, Parallelstrukturen schafft und die Identifizierbarkeit von Personen erschwert, die für Gefahrenabwehr und polizeiliche Arbeit essenziell ist. Solche Verbote existieren bereits in Ländern wie Dänemark, Frankreich, Belgien und Österreich, wo nationale Gerichte und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte sie als rechtmäßig anerkannt haben. Im Atrag heißt es:
„Wir setzen uns für ein generelles Verhüllungsverbot im öffentlichen Raum ein.“
»CDU Papier | WELT«
Zemfira Dlovani, Leiterin der Frauen-Union, unterstreicht die Notwendigkeit eines Verbots und betont, dass es im Islam keine religiöse Pflicht zur Vollverschleierung gibt, sondern diese nur von radikalen Gruppen propagiert wird.
„Das hat für uns nichts mit Religionsfreiheit zu tun. […] Das sollten wir nicht zulassen. Dafür haben wir in diesem Land zu lange für Frauenrechte gekämpft.“
»Zemfira Dlovani | RND«
Mechthild Heil, Vorsitzende der Frauengruppe in der Unions-Bundestagsfraktion, teilt diese Haltung und sieht in der Burka eine bewusste Ablehnung westlicher Werte.
„Als Frau empfinde ich die vollständige Gesichtsverhüllung im öffentlichen Raum als befremdlich. […] Wir sollten für unsere Werte einstehen – die Burka signalisiert eine bewusste Abkehr von ihnen.“
»Mechthild Heil | RND«
Ein offenes Gesicht bilde die Grundlage für gegenseitigen Respekt in einer offenen Gesellschaft, wie die CDU-Frauen betonen, und ein Verbot würde ein klares Signal gegen Zwangsverschleierung setzen, während es die Selbstbestimmung wahrt. Dennoch bleiben solche Regelungen in Deutschland bisher auf Bundesländer beschränkt, etwa für Beamte oder Schulen, ohne bundesweite Umsetzung.
SPDs Blockade: Freiheit als Deckmantel für Unterdrückung
Die SPD-Frauen kontern diesen CDU-Vorschlag mit scharfer Ablehnung und priorisieren eine vermeintliche Selbstbestimmung, die in Wahrheit die Akzeptanz patriarchalischer Strukturen ermöglicht. Carmen Wegge, Vorsitzende der SPD-Frauen und rechtspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, argumentiert, dass ein Verbot Frauen bevormunden würde, anstatt sie zu befreien. Sie betont, dass Frauen nicht gezwungen werden dürfen, etwas zu tragen, was sie ablehnen, ignoriert jedoch den Druck innerhalb radikaler Communities, der viele zur Verschleierung zwingt.
„Es ist wichtig, dass Frauen selbstbestimmt und frei leben können, ohne sie dabei aber zu bevormunden oder unter Druck zu setzen. Ein allgemeines Verbot der Vollverschleierung würde diesen Ansprüchen nicht gerecht werden. […] Es dürfe allerdings auch keine Frau dazu gezwungen werden, etwas zu tragen, das sie nicht tragen will.“
»Carmen Wegge | WeLT«
Dieser Vorstoß stößt auf Kritik von Menschenrechtsorganisationen wie »Amnesty International«, die ein allgemeines Verbot als unverhältnismäßigen Eingriff in Grundfreiheiten ablehnen, und von Rechtsexperten, die Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit äußern.
„Amnesty International ist der Ansicht, dass derartige generelle Verbote des Tragens von Vollgesichtsschleiern die Rechte auf Meinungs- und Religionsfreiheit der Frauen verletzen würden, die sich bewusst für das Tragen eines Vollgesichtsschleiers als Ausdruck ihrer religiösen, kulturellen, politischen oder persönlichen Identität oder Überzeugung entscheiden. Amnesty International fordert daher die Staaten auf, solche Gesetze nicht zu erlassen, und ruft sie dazu auf, Maßnahmen zu ergreifen, die sicherstellen, dass alle Frauen ihre Rechte frei von Zwang, Belästigung und Diskriminierung ausüben können.“
»Amnesty International«
Selbst wenn der CDU-Antrag auf dem Parteitag angenommen würde, benötigt ein Gesetzentwurf die Zustimmung des Koalitionspartners SPD, andernfalls könnte eine Mehrheit nur mit der ungewollten Unterstützung der AfD erreicht werden, was die Heuchelei der Etablierten weiter unterstreicht.
Der tiefe Verrat: CDU legalisiert Polygamie im Schatten
Während die CDU-Frauen öffentlich für Frauenrechte eintreten, entpuppt sich die Partei unter Merz als Motor der Islamisierung durch die Hintertür, indem sie die islamische Vielehe de facto einführt. Wie die »Jüdische Rundschau« offen legt, hat die Bundesregierung stillschweigend Zweitfrauen aus Afghanistan eingeflogen, um ehemaligen afghanischen Ortskräften den Familiennachzug zu ermöglichen, was polygame Großfamilien legalisiert und mit Steuergeldern finanziert.
„Die Bundesregierung hat den Begriff der Kernfamilie stillschweigend ausgehöhlt und damit eine Praxis etabliert, die bislang als unvereinbar mit deutscher Rechts- und Werteordnung galt. Unter dem Deckmantel von „Härtefällen“ wurden Zweitfrauen aus Afghanistan eingeflogen und der Familiennachzug faktisch zur Legalisierung der islamischen Vielehe missbraucht. Während konkrete Fälle bekannt und dokumentiert sind, verweigert die Bundesregierung jede statistische Erfassung und flüchtet sich in heuchlerische Leerformeln.“
»Jüdische Rundschau«
Konkrete Fälle zeigen, wie zwei Ortskräfte nun mit Erst- und Zweitfrauen sowie neun Kindern in Deutschland leben, teils in gemeinsamen Haushalten, teils in separaten Wohnungen, die der Steuerzahler bezahlt. Ein Kind einer Zweitfrau, geboren in Deutschland, erhält keine ordentliche Geburtsurkunde, da Bigamie strafbar ist, doch die Einreise wurde dennoch genehmigt, und weitere Härtefälle bearbeitet. Dieser Praxis widerspricht »Artikel 6 des Grundgesetzes«, der Ehe und Familie schützt, nicht jedoch haremsartige Konstrukte, in denen Frauen degradiert werden und Kinder in patriarchalen Systemen aufwachsen. Die CDU, die sich christlich nennt, opfert die monogame Ehe, wie sie im Neuen Testament als göttliche Ordnung festgehalten ist, zugunsten importierter islamischer Modelle. Unter Merkel begann dieser Wahnsinn, und nun setzt Merz ihn fort, was den moralischen Bankrott der Partei besiegelt. Integration wird zur Farce, da Kinder in unvereinbaren Familienstrukturen indoktriniert werden, und radikale islamistische Netzwerke erhalten staatlichen Segen.
Auf »Anfragen der AfD-Fraktion« im Bundestag, wie etwa der von Enxhi Seli-Zacharias aus dem Jahr 2023, der auf konkrete Fälle im Sauerland verweist, antwortet die Regierung mit Ausflüchten und behauptet, keine statistischen Angaben zu haben, obwohl »das Ausländeramt des Hochsauerlandkreises« die Einreisen längst bestätigt hatte. Diese Vertuschung unterstreicht den gewollten Kontrollverlust, der die kulturelle Identität angreift und besonders Juden gefährdet, deren Sicherheit durch erodierte Werte bedroht ist.
Sigrid Herrmann, renommierte Analystin islamistischer Netzwerke, fordert Klarheit über die Verantwortlichen. Auf 𝕏 schreibt sie:
„Es ist m.M.n. wesentlich, die genauen Entscheider, nicht nur die politisch verantwortlichen, zu identifizieren. Denn sie handeln definitiv gegen ihre Beauftragung. Wer darf da so frei schalten und walten gegen die Bürger?“
Es ist m.M.n. wesentlich, die genauen Entscheider, nicht nur die politisch verantwortlichen, zu identifizieren. Denn sie handeln definitiv gegen ihre Beauftragung. Wer darf da so frei schalten und walten gegen die Bürger? https://t.co/RkfBMU1WB5
— Sigrid Herrmann (@SigridHerrmann) January 23, 2026
Der Kern des Skandals: Politik als Frontalangriff auf unsere Identität
Die Verbindung zwischen Verschleierungsdebatte und Polygamie-Praxis enthüllt das perfide System: SPD und CDU predigen Frauenrechte, während sie ideologische Praktiken dulden, die Unterdrückung zementieren. Die CDU fordert Verbote gegen Verhüllung, um Werte zu verteidigen, doch sie subventioniert gleichzeitig Vielehen, die Parallelwelten schaffen und das Grundgesetz zertrampeln. Diese Politik verkauft sich als humanitär, ist aber eine systematische Islamisierung der Familienpolitik, die Steuergelder missbraucht und echte Integration sabotiert.
Ohne echte Konsequenzen öffnen sich Schleusen für radikale Strukturen, die Deutschland verändern werden, während die Etablierten schweigen und vertuschen. Dieser Verrat verlangt nach Widerstand, bevor die kulturelle Essenz unwiderruflich verloren geht.