Während die Infrastruktur zerbröckelt und die Bürger sich über marode Brücken quälen, feilen CDU/CSU, SPD und Grüne an neuen Wegen, um dem Steuerzahler noch tiefer in die Tasche zu greifen. In bester Einheitsfront-Logik arbeiten sie an einer Steuer- und Belastungswelle, die vor allem eines deutlich macht: Die Verachtung für den Bürger als Souverän ist grenzenlos.
Die doppelte Abzocke der Autofahrer
Mit immer neuen Tricks versuchen die Parteien, den Deutschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die neueste Idee: »eine Autobahnmaut«, die genau jene Straßen betrifft, die bereits durch Benzinsteuern und andere Abgaben finanziert wurden.

Wer also in Deutschland Auto fährt, soll nicht nur die weltweit höchsten Spritsteuern zahlen, sondern demnächst auch für Straßen, die längst bezahlt sind, eine Gebühr entrichten. Ein doppelter Griff ins Portemonnaie, doch für SPD und Grüne ist dies nur ein Vorgeschmack. Parallel soll auch ein »Tempolimit durchgedrückt werden«, als ideologisches Geschenk an die Klima-Lobby, während weiter Millionen an NGOs fließen, die sich darauf spezialisiert haben, Bürger zu verklagen oder einzuschüchtern.
Steuererhöhungen: SPD und Grüne auf Plünderungskurs
Kaum haben die Ampel-Parteien einen Rekordschuldenberg von einer Billion Euro aufgetürmt, fordern sie neue Steuern. Die Belastung trifft dabei vor allem die Bürger und nicht sie selbst. Wie »BILD berichtet«, steht dabei ganz oben auf der Liste:
- Spitzensteuersatz hoch auf 47 Prozent – ab 83.000 Euro brutto, also für viele Fachkräfte, Lehrer und Selbstständige.
- Reichensteuer rauf auf 49 Prozent – ein direkter Angriff auf Leistungsträger.
- Abgeltungssteuer von 25 auf 30 Prozent – auch wer Aktien oder Zinsen erhält, wird noch härter zur Kasse gebeten.
- Finanztransaktionssteuer – eine versteckte Enteignung für Sparer und Anleger.
- Vermögensteuer – eine direkte Besteuerung des bereits versteuerten Eigentums.
- Immobiliensteuer verschärfen – wer eine Immobilie verkauft, soll selbst nach 10 Jahren noch bluten.
Die Botschaft ist klar: Wer sich Eigentum oder einen „Sparstrumpf“ für die Altersvorsorge erarbeitet hat, ist für die SPD eine Zielscheibe. Besonders Familien trifft der nächste Schlag.
Ehegattensplitting: Abschaffung für die „richtige“ Familienpolitik
Ehe und Familie ist scheinbar ein verhasstes Konstrukt aus der Vergangenheit, wenn es nach SPD und Grünen geht. Das Ehegattensplitting, einst gedacht, um Familien steuerlich zu entlasten, soll gestrichen werden. Die Botschaft: Wer sich auf traditionelle Weise absichert, hat Pech gehabt.

Stattdessen setzt die Politik auf eine neue Definition von Familie, wo der Staat entscheidet, wer Unterstützung verdient, und das sind nach Vorstellung der Berliner Elite nicht die klassischen Eltern.
Die hart arbeitende Mittelschicht, einst tragende Säule des Wohlstands, sieht sich heute als unbegrenzte Melkkuh für jene, die nie einen Cent ins System eingezahlt haben. Während sie selbst von »explodierenden Baukosten«, »gestrichenen Steuervorteilen« und »Eigentum mit neuen Abgaben« bedroht ist, fließen die hart verdienten Euros in NGO-Apparate, die linke Gesellschaftsexperimente betreiben und Bürger mit Klagen drangsalieren. Zugleich subventioniert diese linksideologische Politik großzügig „Klima- oder Gendergerechtigkeit“ in Ländern, die sich mit deutschen Moralmilliarden lieber selbst bereichern, als CO₂ zu sparen oder ihre Strukturen nach deutscher Vorstellung zu transformieren.

Die alte Bundesrepublik belohnte noch Fleiß und Investition, das neue „Unsere Demokratie Deutschland“ befördert Transferjunkies und Umverteilungsbürokraten, die sich wie Parasiten am Produktiven laben.
Leistungsträger werden zum Feindbild erklärt
In den 90er Jahren unter Helmut Kohl lag der Spitzensteuersatz zwar bei 56 Prozent, doch wer klug wirtschaftete, konnte seine Steuerlast senken. Damals wollte der Staat, dass Bürger in Eigentum investieren, sich absichern und Vermögen aufbauen.
„Was aber verschwiegen wird: Kaum jemand hat zu Kohls Zeiten den nominal sehr hohen Spitzensteuersatz wirklich gezahlt. Viele Vermögende nutzten in den 70er-, 80er- und 90er-Jahren Steuersparmodelle wie etwa Bauherrenmodelle, geschlossene Immobilienfonds, Schiffsbeteiligungen, Medienfonds usw., die so hohe Verlustzuweisungen hatten, dass damit die Steuerlast beliebig gesenkt werden konnte. Wenn man wollte, auch bis auf Null.“
»Rainer Zitelmann / FOCUS«
Heute ist das Gegenteil der Fall. Der Besitz der Bürger wird als Problem betrachtet, das man möglichst effektiv abzapfen kann. Ob steigende Grundsteuern, neue Energiebesteuerungen oder verschärfte Regeln für Vermieter, alles läuft darauf hinaus, private Eigentümer zu enteignen. Die Folgen sind absehbar. Während man in Berlin also von Klimagerechtigkeit und sozialer Umverteilung träumt, schlittern deutsche Unternehmen in eine wirtschaftliche Katastrophe. Sowohl die Industrie als auch die Leistungsträger und Wohlhabenden verlassen das Land. Bestbezahlte Arbeitsplätze verschwinden.
Wer schützt die Bürger vor dieser Politik?
Die Union? Eher nicht. CDU und CSU verhalten sich wie ein Schatten ihrer selbst, lassen sich in Koalitionsverhandlungen vorführen und geben am Ende doch nach. Wer sich nicht wehren kann oder will, wird zum Steigbügelhalter für die rot-grüne Abkassierpolitik. Währenddessen entwickelt sich eine Alternative für Deutschland, weil die selbsternannten „Unsere Demokratie“-Parteien immer wieder neue Anlässe bieten, sich von ihnen und ihren sozialistischen Tendenzen abzuwenden.

Retten kann sich also nur der Bürger selbst. Spätestens die nächste Wahl entscheidet nicht nur über Parteien, sondern über die Frage, ob Deutschland weiterhin ein Land bleibt, in dem sich Leistung lohnt, oder ob die Steuer- und Umverteilungsmaschinerie ungebremst weiterläuft – vorrausgesetzt es ist bis dahin nicht zu spät.