Am 1. Oktober 2024 hat die Bundesnetzagentur in Deutschland einen folgenschweren Schritt vollzogen. Mit der offiziellen Zulassung der „Meldestelle REspect!“ als sogenannten „Trusted Flagger“ („vertrauenswürdige Hinweisgeber“) wurde die erste Zensurorganisation auf Grundlage des EU-weiten Digital Services Act (DSA) ins Leben gerufen. Diese Zulassung ermöglicht es der Organisation, sogenannte illegale Inhalte, Hassrede und Fake News auf Plattformen wie Facebook, Instagram, YouTube und Co. nach eigenen Maßstäben zu identifizieren und deren Entfernung zu verlangen – mit gesetzlich verankerter Priorität. Bei genauerer Betrachtung werden erhebliche Risiken für die Meinungsfreiheit sichtbar, die ein zentrales Element einer echten demokratischen Gesellschaft darstellt.
Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur und derzeitiger kommissarischer Leiter des Digital Services Coordinator (DSC), äußerte sich stolz über die Zulassung des ersten sogenannten „Trusted Flaggers“. Er betonte, dass Deutschland damit die europäischen Vorgaben im digitalen Raum entschlossen umsetze.
Wir haben mit @REspect_Report den ersten Trusted Flagger gemäß dem #DSA zugelassen. Die Meldestelle war die erste Organisation, die einen Zulassungsantrag eingereicht hatte. Sie konzentriert ihre Arbeit v.a. auf soziale Netzwerke & Video-Plattformen.
— Bundesnetzagentur (@bnetza) October 1, 2024
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Eine neue Ära der Zensur
Im Zentrum dieser Entwicklung steht die „Meldestelle REspect!“, ein Projekt der Jugendstiftung Baden-Württemberg, das unter anderem von Bundes- und Landesministerien finanziert wird. Obwohl die Organisation auf ihrer Website betont, dass sie kein staatliches Angebot sei, ist diese Aussage irreführend. Die Verflechtung mit staatlichen Geldern und Programmen zeigt klar auf, dass politische Interessen hinter dieser Initiative stehen.
„Die Meldestelle REspect! berät und unterstützt bei Hetze im Netz. Betrieben wird sie von einem zivilgesellschaftlichen Träger, der Jugendstiftung Baden-Württemberg. Die Meldestelle REspect! ist kein staatliches Angebot.“
Meldestelle REspect!
Die Verflechtung mit staatlichen Geldern und Programmen zeigt jedoch klar auf, dass politische Interessen hinter dieser Initiative stehen. Auf der unteren Seite der Meldestelle wird offenbart, wer hinter der finanziellen Unterstützung der Website steht. Dort wird angegeben:
„Das Demokratiezentrum wird gefördert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat, durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms ‚Demokratie leben!‘ und aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.“
Meldestelle REspect!
Die offizielle Aufgabe der Meldestelle bestehe darin, die Verbreitung von Hassrede, terroristischer Propaganda und gewalttätigen Inhalten zu verhindern – und zwar in deutscher, englischer und arabischer Sprache. Dabei wird nicht klar definiert, was genau als „Hassrede“ oder „Fake News“ gilt. Diese Begriffe sind der Interpretation der Meldestelle überlassen, deren Mitarbeiter sich auf juristische, religionspädagogische und sozialpädagogische Qualifikationen berufen. Hier liegt das Problem: Wer entscheidet, welche Inhalte zensiert werden dürfen und was als Hass zu werten ist?
Einschränkungen der Meinungsfreiheit unter dem Deckmantel der Sicherheit
Die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland schützt in Artikel 5 GG die Meinungsfreiheit als unveräußerliches Grundrecht. Lediglich strafrechtlich relevante Inhalte wie Beleidigungen, Verleumdungen oder die Aufforderung zu Straftaten dürfen beschränkt werden. Doch nun eröffnet sich mit der Einführung der „Trusted Flagger“ eine potenziell gefährliche Grauzone, in der Meinungen zensiert werden könnten, die lediglich nicht im Einklang mit bestimmten politischen oder ideologischen Ansichten stehen.
Klaus Müller unterstrich, dass Plattformen verpflichtet seien, Meldungen von „Trusted Flaggern“ schnellstmöglich zu bearbeiten. Das bedeutet, dass digitale Inhalte in Zukunft noch schneller gelöscht werden könnten, ohne dass bürokratische Hürden im Weg stehen. Dies birgt das Risiko, dass die Meinungsfreiheit zunehmend eingeschränkt wird – und zwar auf Grundlage subjektiver Einschätzungen der Zensoren. Die Gefahr liegt darin, dass kritische Stimmen oder unpopuläre Meinungen als „Hass“ oder „Desinformation“ etikettiert und somit aus dem digitalen Raum verbannt werden.
„Plattformen sind verpflichtet, auf Meldungen von Trusted Flaggern sofort zu reagieren. Illegale Inhalte, Hass und Fake News können sehr schnell und ohne bürokratische Hürde entfernt werden. Das hilft, das Internet sicherer zu machen.”
Klaus Müller / Pressemitteilung / Bundesnetzagentur
Die Macht der digitalen Blockwarte
Die Meldestelle agiert als eine Art digitaler Blockwart. Bereits 2023 war sie in der Diskussion, als sie stolz verkündete, über 35.000 Meldungen seit 2017 bearbeitet zu haben. Im Jahr 2024 explodierten die Zahlen: 72.828 Meldungen und mehr als 20.000 Anzeigen. Diese Statistik zeigt die wachsende Rolle der Zensur im Internet und die Eskalation der Denunziationskultur.

Während in der Vergangenheit die Zusammenarbeit zwischen sozialen Netzwerken und der Regierung auf freiwilliger Basis erfolgte, hat sich die Situation nun grundlegend verändert. Mit dem Digital Services Act wurde eine gesetzliche Grundlage geschaffen, die der Meldestelle REspect! die Macht verleiht, Inhalte auf legalem Weg zu entfernen. Eine solche Institutionalisierung der Zensur stellt eine bedrohliche Verschärfung der Kontrolle über den öffentlichen Diskurs dar.
„Was uns antreibt: Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Volksverhetzung und politisch motivierte Drohungen sind auch in den sozialen Netzwerken strafbar. Wir wenden uns an alle, die im Netz auf Hasskommentare stoßen und etwas dagegen unternehmen möchten.“
Meldestelle REspect!
Die Gefahr der Volksverpetzer in unserer modernen Gesellschaft
Eine alarmierende Parallele lässt sich zur DDR ziehen, wo das staatliche System darauf abzielte, die Bürger zu informellen Spitzeln und Denunzianten zu erziehen. In einer Kultur der Angst und Überwachung wurden Nachbarn, Kollegen und sogar Familienangehörige dazu animiert, kritische oder abweichende Meinungen zu melden. Heute, in einer digital vernetzten Welt, scheint sich diese Praxis in neuer Form zu wiederholen. Die Einführung dieser Meldestellen fördert eine moderne Variante des Volksverpetzens, bei der Menschen nicht mehr physisch, sondern digital überwacht und zur Denunziation ermutigt werden. Diese Entwicklung trägt massiv zur Spaltung der Gesellschaft bei und lässt ein Klima des Misstrauens und der Zensur entstehen, und das alles unter dem Deckmantel von Demokratie, Vielfalt und Sicherheit.
Wachsam bleiben: Angriff auf die demokratischen Werte
Deutschland folgt mit der Einführung der sogenannten „Trusted Flagger“ den Vorgaben der Europäischen Union, die im Rahmen des Digital Services Act strengere Regelungen für Plattformen durchsetzen will. Ziel ist es, vermeintlich illegale Inhalte effizienter zu bekämpfen. Doch die Methoden erinnern an autokratische Regierungssysteme. Anstatt mehr Transparenz und Meinungsfreiheit zu fördern, scheinen sowohl EU als auch Bundesregierung eher daran interessiert zu sein, umfassende Zensurmechanismen zu etablieren.
Die Einführung der „Trusted Flagger“ in Deutschland markiert eine besorgniserregende Entwicklung. Die Einrichtung von Zensurstellen, die sich auf staatlich finanzierte Organisationen stützen, ist ein Angriff auf die Grundfesten der Demokratie. Die Macht, darüber zu entscheiden, was gesagt werden darf und was nicht, sollte nicht in die Hände weniger Organisationen mit Regierungsnähe gelegt werden, die zudem nach „subjektiven“ Kriterien urteilen. Wenn staatlich finanzierte Meldestellen nun die Zensur im Netz dominieren, könnte dies den Weg in eine gefährliche Zukunft ebnen, in der abweichende Meinungen zunehmend unterdrückt werden.
Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, das es zu bewahren gilt – auch und gerade im digitalen Zeitalter. Diese Entwicklungen rund um den Digital Services Act in Deutschland sollten uns daran erinnern, dass wir wachsam bleiben müssen, um unsere demokratischen Grundrechte vor schleichender Zensur und übergriffigen Politikern zu schützen.
6 Antworten
Null Kommentar hier und null Kommentar bei
https://haintz.media/artikel/kommentar/juristische-kriegsfuehrung-rfk-jr-s-kampf-um-demokratie/
(Stand 18:33 Uhr), nicht mal ein schüchternes, primitives Beifallklatschen als winzige Dankbarkeit und Anerkennung für all die kritische, korrektive, korrigierende, mutmachende, motivierende Informations- und Aufklärungsarbeit, obwohl
x) sich Markus Haintz & Helfer erhebliche Reichweite bis ins Ausland erarbeitet haben und obwohl
x) man sich hier wegen der jur. Kompetenz halbwegs sicher sein kann [1], daß wegen ehrlicher Nutzung von Artikel5.info nicht gleich die Tussi von der Staatsanwaltschaft mit irgendeiner der vielen Totschweigkeulen [2] um die Ecke kommt oder man vom SEK gestürmt wird, weil die eigenen Eltern oder Kinder bei der Neo-Stasi-Hotline für „besorgte Bürger“ angerufen und irgendwas von „… hoffentlich keine Kontaktschuld … Reichsbürger … mache mir Sorgen … überprüfen Sie das mal diskret und rücksichtsvoll …“ gefaselt haben. Ja, so weit sind wir (schon wieder) im angeblich besten Restdeutschland aller Zeiten!
Durch das feige, mittätliche Schweigen überall, stellt und wiederholt sich die tägliche Frage:
Wieviel Sinn bzw. Idiotie steckt in dem Aktivismus sich an Zombies bzw. vorsätzlichen Sklaven [3] medial abzuarbeiten, Lebenszeit und Perlen täglich vor die Säue zu werfen? Wichtiges Zitat per Netzadresse / URL:
2022/03/08/Anwalt-Markus-Haintz-spricht-Klartext-Die-Menschen-muessen-lernen-nein-zu-sagen-ich-kenne-zu-wenige-die-das-tun/
Und haben wir relevanten Fortschritt in diesem Punkt? Schneller als der tägliche Fortschritt der menschheitsfeindlichen Gegenseite?
Keine Antwort ist auch eine Antwort.
Dann bleibt wohl nur die Abstimmung mit den Füßen per Exil.
Wer hat Lust mir 30 Euro + 100 Euro Bahnfahrgeld zu schenken, damit ich mir netzwerkkrista.de/event/symposium-2024-meinungsfreiheit/ leisten kann? Oder wäre eine Investition in
https://gegenstrom.org/shop/buecher/europa/der-weisse-ethnostaat/
die bessere Alternative, bevor sie von der scharfen Nancy F., Kippaträger Olaf Scholz und Thomas Haldenwang [4] „aus rassistischen Gründen“ verboten wird?
[1] In der Besatzungsrechtzone BRD gibt es keine Rechtssicherheit. Auch nicht für Richter deren „Wertekanon“, Gerechtigkeitsverständnis und Gewissen nicht ausreichend auf Linie der Blockpartei vom US-Militärstützpunkt BRD sind. „1997 wurde im Prozeß gegen Günter Deckert sogar dessen Verteidiger, Ludwig Bock, zu 9000,- Euro Geldstrafe rechtskräftig verurteilt, weil er das Selbstverständlichste eines Verteidigers getan hatte: er hatte einen Beweisantrag gestellt.“ (Quelle: HeuRein.wordpress.com)
[2] Z. B. netzwerkkrista.de/2023/04/29/die-antisemitismuskeule/
[3] Interessante Kommentare bei heurein_wordpress_com/2020/04/29/schweiger-und-schwaetzer/ von denen ich hoffe, dass sie derzeit noch alle legal sind. Ich vertraue der Erfahrung von R. Heuschneider fast so, wie der von der Haintz-Gruppe.
[4] „Ein Kalifat sei „eine denkbare Staatsform“ wie Kommunismus, Sozialismus, Monarchie. Siehe Minute 1:02 des Youtube-Mitschnitts. Wir schieben die Frage nach: Warum rechnet Haldenwang […] Angesprochen auf […] („Faeser ist eine Gefahr für die Demokratie“) antwortet sie schnoddrig: Das ist eine „absurde Einschätzung“ und „Unsinn“. (Quelle: tichyseinblick.de/meinungen/praesentation-verfassungsschutzbericht-2023/)
Dazu eine völkisch korrekte, bürgernahe Klartextübersetzung zum verbalen Schweigen und Ausweichen an der täglichen, mafiösen Jammer- und Schweigemauer:
Wir machen mit euch Sklaven was wir wollen, wir haben die Deutungshoheit und so wird es bleiben. Wir müssen euch nicht nachvollziehbar und glaubwürdig beantworten, warum wir zum Schaden des deutschen Volkes und aller anderen Völker (außer den …) „arbeiten“. Findet euch damit ab, haltet einfach die Schnauze, geht brav für uns arbeiten und dann habt ihr das geringste Risiko von uns mit Karriereknick, Debanking, Antifa-Gewalt, Redeverbot, Hausdurchsuchung, Impfverbrechen, Knast, … gemobbt, terrorisert und (langsam) getötet zu werden.
Meinungsfreiheit
und
somit auch der erste Tag unbeschnittener, unverdunkelter, echter Informationsfreiheit
und
somit auch der erste Tag unbeschnittener, unverdunkelter, echter Klarheit und Wahrheit (das ist das, was die BRD-Richterlein immer zu Prozessbeginn mit der scheinheiligen Floskel „…. wahrheitsgemäße Aussagen …“ fordern), Unmissverständlichkeit = Rechtssicherheit, Forschungsfreiheit, Korrektiv-Ermöglichung
und Gerechtigkeit und somit auch Unfriedenreduzierung, Gesundheit, Demokratie und Rechtsstaat im Sinne und Verständnis deutscher Ureinwohner ohne Import-, Assimilierungs-, Komasauf-, PISA-Krüppel-, Koks-, Analphabetismus-, Verblödungs- und sonstigen Dekultivierungshintergrund [5]
beginnt evtl. erst an dem Tag
an dem sich Juden nicht mehr bei Nichtjuden über die Antisemitismuskeule beklagen müssen [1], Nichtjuden über Zionisten und Holocaust nach bestem Wissen und Gewissen genauso ehrlich schreiben dürfen wie E. Hecht-Galinski [2], Nichtjuden das Wort Riesenarschloch genauso frei benutzen dürfen wie Bruder Broder [3], Profiler und Künstler ohne Künstlernachweis ihr Recht auf Teilnahme und Teilhabe am gesellig-gesellschaftlichen Leben genauso wahrnehmen dürfen wie Mathias Richling [4] und folgende Informanten alle ohne Angst vor einer Strafanzeige ihre Zunge an einem Diskurskulturtisch benutzen dürfen:
Der (Gesellschaftsheiler?) Doktor Josef Schuster [14],
Metapedia,
Babsi-Schatzi [6],
Kippaträger Olaf Scholz [11],
Haintz-Media,
Björn Höcke,
E. Hecht-Galinski,
M. Broder,
PEGIDA [13]
S. Wagenknecht,
Shlomo Sand [12],
Björn Clemens [9],
Werner Mäder [7],
Stefan Schubert [10],
ein Volksvertreter vom Z-Versand.shop [8],
Rabbi Yosef Ben Porat,
Rabbi Kashtiel,
Bildungsminister Rafi Peretz und
„selbstverständlich“ der Kofferpackandroher, Ex-Kokser und Ex-Nuttenf…reund Michel Friedman.
[1] netzwerkkrista.de/2023/04/29/die-antisemitismuskeule/ + netzwerkkrista.de/2024/05/03/gesellschaft-und-rechtsstaat-im-moralgefaengnis/
[2] Siehe via ya.ru oder yandex.ru mit:
Zionisten OR Holocaust site:sicht-vom-hochblauen.de
[3] achgut.com/artikel/hier_irrt_sarrazin/
[4] ya.ru oder yandex.ru:
video: Mathias Richling parodiert Michel Friedman
[5] „Nur“ ein Beweis von vielen, der für sich allein betrachtet (singulär) schon längst eine radikale 180-Grad-Wende hätte einleiten müssen: archive.ph/EIxyv (rassischer Verstärker: tiny.cc/IQ-Gen (GROßbuchstaben beachten!))
[6] Barbara Lerner Spectre: „Europe will not survive.“
[7] Dr. Werner Mäder, Grundrechte und Grundunrecht via Karl A. Schachtschneider: https://www.kaschachtschneider.de/dr-werner-maeder-grundrechte-und-grundunrecht/
[8] z-versand.shop/produkt/der-letzte-mythos-wer-entfesselte-den-2-weltkrieg/ + Talmudismus z-versand.shop/produkt/das-christentum-nach-rabbinischer-lehre-teil-2-pranaitis-deckert/
[9] bjoern-clemens.de
[10] auf1.tv/das-grosse-interview/stefan-schubert-deckt-auf-wir-sehen-einen-geheimen-krieg-der-globalisten
[11] ya.ru/search/?text=Kippa+Olaf+Scholz&lr=101
[12] The Invention of the Jewish People
[13] „Lückenmedien sind Lügenmedien“
[14] Erkennungszitat: „Schweigen ist keine Option“
Weil es im ganz sicher nicht zufälligem PISA-Krüppelland BRD fast keine Selbstverständlichkeiten mehr gibt, hier ein Nachtrag zur extremi unvollständigen Liste im Kommentar vom 18. Oktober.
Das Diskurskulturteilnahmerecht (jur. «Audiatur et altera pars» oder «Audi alteram partem») gilt auf menschenwürdigen Planeten für alle Homo-Sapiens!
Also z. B. auch für die Moskauer Beamten, welche die Aktivitäten der „Jewish Agency for Israel“ als rechtswidrig einstuften [1],
auch für Monika Donner die trotz tiny.cc/Krieg (GROßes K!) behauptet, daß die [erstaunlich omnipräsente Mikrogruppe [2] der] Juden null Anteil an der Weltsteuerung hat [3]
und auch Benjamin N., damit er uns mal erklärt, warum man den internationalen Strafgerichtshof nicht auflöst, da die Bearbeitung von dessen Haftbefehlanträgen ohne Frist und Obergrenze verweigert werden darf.
[1] freedert.online/meinung/144348-fall-jewish-agency-beziehungen-zwischen/
[2] Nicht 20, nicht 12 und auch nicht 2 Prozent der Menschheit sind Juden, sondern nur 0,2 sind Pauschaljuden, also ohne Berücksichtigung der extremi internen Spaltung und erstaunlichen Inhomogenität dieser Mikrogruppe.
[3] https://www.monika-donner.at/buch-krieg-terror-weltherrschaft-band-1/
Wie extremi essentiell, elementar wichtig und unverzichtbar unbeschnittene Denk-, Informations-, Rede- und Meinungsfreiheit für alle ist [1] verdeutlicht der aktuelle, legalisierte Wahnsinn, also staatskriminell durchgesetzte Realitätsleugnung [2], mit dem wunderschön nach Freiheit klingenden Selbstbestimmungsgesetz.
https://haintz.media/artikel/deutschland/ab-1-november-mit-dem-selbstbestimmungsgesetz-wird-ideologie-zur-staatlichen-pflicht/
Dazu der Ex-Linke Manfred Kleine-Hartlage:
Seite 35, November 2024 von ZUERST.de.
Zensur mit der wunderschön, moralisch scheinbar gut klingenden Schutzbehauptung „Ehre, Würde, Liebe, Antihass, Antihetze, Respekt, Menschenwürde, Andenken, … Ehr- und Äußerungsdelikte …“ ist ein Fass ohne Boden und ohne Obergrenze wie ein Krebsgeschwür, welches immer normaler („neue Normalität“) und immer schwieriger umkehrbar wird, weil es von den zur Hyperempfindlichkeit verweichlichten, infantilisierten Opfern sogar zunehmend als „alternativlos“ verteidigt wird (Gender-Wokeness-Cancel-Kontaktschuld-Unkultur als neue, „moderne, fortschrittliche Kultur“! [3]
Den Kulturmarxisten Erich Fromm würde man heute mit seiner damaligen Prognose als Verschwördingsbums an die Wand nageln (wenn er ein Nicht… wäre):
Ein Geschwürbeispiel mit zwei N.
A: „Der hat N. gesagt.“
B: „Ja, aber der Alte war sehr nett und hat uns supergut den Weg zum Sozialamt erklärt.“
A: „Egal, N. ist N. Du hast jetzt das Recht und die Pflicht dich beleidigt zu fühlen. Wir können damit hier viel Kohle machen, ich erklär dir, wie’s geht.“
[1] Also nicht „nur“ die, welche sich eine freie, nach bestmöglicher Wahrheitsannäherung strebende Geschichtsforschung wünschen. Klartext von Ex-RA Sylvia Stolz:
archive.org/details/Denken_und_Sprechen_ein-Verbrechen
[2] Meine Definition für Lüge:
Jedes vorsätzliche Verhalten, welches geeignet ist bei einer Person oder Gruppe früher oder später, also auch sehr langfristig, ein Weltbild bzw.eine sonstige Wahrnehmung als Wahrheit und Realität entstehen zu lassen, welches bzw. welche von der tatsächlichen Realität abweicht. Somit gehören auch Kenntnisnahmeverweigerung, Kommunikationsverweigerung (eine Form der unterlassenen Hilfeleistung), Selbstbetrug (bewusste, kognitive Dissonanzauflösung), rattenhaft feiges, mafiös-mittätliches Schweigen zur Vorbereitung, Förderung und Durchsetzung von Lügen.
[3] netzwerkkrista.de/tag/moralgefaengnis/
Die Reduzierung des Judenhasses ist mir ein großes Bedürfnis [3][4].
Das ist eine sehr abwertende Wahrnehmung von K., gegen die ich vorgehen möchte, sobald sie mir wieder über den Weg läuft. Doch dazu benötige ich die Hilfe und Gegenargumente der Unfriedenreduzierungsgemeinschaft.
Hier ihre Begründung, von mir unvollständig und ansatzweise, aber für einen Gegenargumentationsbeweisbeginn völlig ausreichend:
1. Denk-, Bewertungs- und Motivationsauslöser:
Frank Kraemer: Mit Rechten redet man!
11. Januar 2025:
https://www.derdritteblickwinkel.com/projekte/mit-rechten-redet-man
2. Durch 1. Erinnerungsauslösung an: Streitkultur.
3. Suche nach Streitkultur beim Zentralrat. Treffer:
zentralratderjuden.de/aktuelle-meldung/was-tun-gegen-antisemitismus-strategien-fuer-ein-friedliches-miteinander-jahresempfang-des-eva/
4. Zu 3. Antwortansatz: Einfach das tun, was Andreas Popp (Dozent für Makroökonomie) und später PEGIDA schon seit vielen Jahren fordern:
Begriffsklärung, Lückenfüllung.
4.1. Zitatfragment aus 3.: „… Vorzüge demokratischer Streitkultur …“
Warum fehlt der Hyperlink bzw. ein sonstiger, aufklärungs- und transparenzrelevanter Querverweis zum extrem wichtigen Wort Streitkultur? Passt diese Lücke zur eigenen Forderung „Schweigen ist keine Option.“ oder erkennt auch der Zentralrat, daß diese Lücke nur _ eine _ von vielen ist, aber eine besonders wichtige und, daß dies dem Ansehen der Juden schadet, also — in der Sprache des Zentralrats — selbstverschuldeter Antisemitismus oder Antis.ermöglichung ist?
Fakultative, alternative Ersatz- oder Zusatzfragen, aber ebenfalls extrem liebes-, befriedens- und rechtssicherheitsrelevant:
Was sagt die demokratische oder sonstige Mehrheit der Semiten dazu, daß _ ein _ Teil _ der tief in sich selbst gespaltenen Judengesamtheit permanent, verwirrend und unscharf im Namen aller Semiten spricht? Muss das als Kraft- und Übertreibungssprache gesehen werden und wenn nicht, warum nicht? Unfriedenreduzierung und Unfriedenprävention mit Hinweis auf und Erinnerung an vds-ev.de/sprachpanscher/.
Angemessener Minderheitenschutz und Überleben sind zwei wichtige Bestandteile der Zentralrat-Forderungen. Wie groß ist
a) das Interesse des Zentralrates am Überleben der weißen, unjüdischen Ureinwohner Europas und
b) durch welche Taten des Zentralrates, wird dieses Interesse erkenn- und nachvollziehbar?
Für den hoffentlich nicht gegebenen Fall, daß vorstehende Doppelfrage als Unverschämtheit oder sogar als etwas Schlimmeres _ empfunden _ wird, nachfolgend ein Einstiegspunkt und unvollständiger Ansatz zur Nachvollziehbarkeitsermöglichung:
auf1.tv/nachrichten-auf1/rassismus-im-namen-des-antirassismus-uni-schliesst-weisse-aus
[1] Eine vermutlich ein- und letztmalig getroffene, auch mit modernsten Verhör- und Fahndungsmethoden nicht zurückverfolgbare Straßenbekanntschaft.
[2] „Bevor ich Zeit für diesen Kommentar opfere, will ich wisssen: Wer ist das? Wie tickt er? Wie ist er drauf? Erfüllt er die Mindestanforderungen für Argumentations-, Diskurs-, Debatten-, Diskussions- und Streitkultur oder kann und muss ich ihn sofort an eine der neuen oder alten Meldestellen melden?“, fragt der typisch linke und leider auch legalisierte „Kontaktschuld“-Fan.
Hier ein Antwortversuch gemäß des Klassikers: An ihren Taten sollt und werdet ihr sie erkennen, die Guten und die Bösen, die Gerechtigkeits-, Ehrlichkeits- und Wahrheitsstreber bzw. -vortäuscher:
uncutnews.ch/geht-es-noch-um-gerechtigkeit-wenn-100-jaehrige-vor-ein-jugendgericht-gestellt-werden/
[3] 30. Dezember 2024 um 13:56 Uhr, Kommentar 1065:
haintz.media/artikel/international/elon-musk-sorgt-mit-afd-kommentar-fuer-kontroverse/#comment-1065
[4] Warum sind die Fußnoten nicht chronologisch sortiert? Antwort: Weil ich immer noch ein extrem unter Geld- und Zeitnot leidender Fußnotenanfänger bin und folgenden Leitfaden immer noch nicht besitze, tut mir leid:
Denken in Fußnoten (German Edition) Paperback – December 5, 2015 by Stefan Dehn (Author).
Aktualisierung und Beispiel für Wiederherstellung von Informations- und Meinungsfreiheit aus den USA. Leider, leider, ist die BRD-Kolonie davon noch … weit entfernt.
https://rtde.online/nordamerika/238157-wird-sie-krank-machen-us/