Umfrage-Hammer: Nur ein Prozentpunkt trennt Union und AfD
Die Zahlen sind ein Schlag ins Gesicht für Friedrich Merz, den CDU-Chef mit Kanzlerambitionen: Laut dem aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer, erhoben von Forsa, sackt die Union auf 25 Prozent ab – ein deutlicher Verlust gegenüber den 28,5 Prozent bei der Bundestagswahl am 23. Februar 2025. Direkt dahinter lauert die AfD mit 24 Prozent, ein Rekordwert für die Partei seit ihrer Gründung 2013. Noch nie war die AfD so nah dran, die Union zu überholen und stärkste Kraft zu werden. Es ist ein Ziel, das Weidel anstrebt. Die AfD bezieht hierzu wie folgt Position:
Stillstandspartei: immer wieder dasselbe tun und auf ein anderes Ergebnis hoffen. Nur noch einen Prozentpunkt zur CDU/CSU – und ein klares Signal.
— AfD (@AfD) April 1, 2025
Wer den Bürgern zuhört, gewinnt. Wer sie ignoriert, verliert. pic.twitter.com/dLR6tXl36G
Der Abstand ist nur noch kleiner Prozentpunkt. Für Merz, der mit dem Versprechen „Links ist vorbei!“ antrat und der fast alle seine Wahlversprechen brach, ist dies ein Desaster. Die Wähler danken es ihm mit einem klaren Votum: Nur 28 Prozent halten ihn noch für vertrauenswürdig, ein Sturz von 36 Prozent im Dezember. 70 Prozent trauen ihm schlicht nicht mehr über den Weg. Zu Recht.
»Friedrich Merz / SuccessfulManFactory YouTube«
Koalitionschaos und Wählerfrust: Der Preis der Kompromisse
Die Koalitionsverhandlungen mit der SPD, die Merz bis Ostern abschließen wollte, schleppen sich dahin. An der CDU-Basis brodelt es, denn die Ergebnisse zeigen wenig von der angekündigten konservativen Wende. Auch die SPD verliert: von 16,4 Prozent bei der Wahl auf nun 15 Prozent.
Bild 1: Umfrageergebnisse | 01.April 2025 / Bild 2: Wahltag 23.02.2025 | 18:00 Uhr


Rechnerisch würde es für Union und SPD zusammen nicht mehr zur Mehrheit im Bundestag reichen. Ohne Grüne (12 Prozent) oder Linke (10 Prozent, ein Sprung von 8,8) läuft nichts. Doch genau hier liegt der Knackpunkt, denn die Wähler wollen keine Fortsetzung der rot-grünen Politik, die sie als Bevormundung, Freiheitsentzug und Steuerverschwendung empfinden. Merz’ Kompromisse mit der SPD schmecken nach Verrat an den eigenen Werten, und die Basis spürt das. Der Frust der konservativen Wählerschaft wächst, während die AfD als einzige Partei konsequent die Positionen der Wähler vertritt und damit punktet.
Die große Entfremdung: Politik gegen das Volk
Hinter dem sogenannten Umfrageschock steckt mehr als nur Parteienstreit. Die sogenannten Altparteien, bestehend aus Union, SPD und Grüne, haben sich zu einer Einheitsfront zusammengerottet, die mit linksgrüner Ideologie, sozialistischen Reflexen und stetigen Diffamierungskampagnen regiert. Sie greifen tief in die Taschen der Bürger, ohne ihnen Mitsprache zu lassen. Milliarden versickern in fragwürdigen Auslandsvorhaben, einer chaotischen Migrationspolitik und militärischen Abenteuern, während die Menschen im Land ihre Rechnungen nicht mehr zahlen können. Der Staat, einst als Diener des Gemeinwohls gedacht, mutiert zur Beute einer abgehobenen Politikerclique, die ihre Macht sichert und eine Agenda durchdrückt, die kaum jemand will. Grundfreiheiten werden beschnitten, Kritik erstickt, das Privatleben reguliert – alles im Namen einer vermeintlichen „Unsere Demokratie“, die längst zur Farce verkommen ist. Die Wähler erkennen: Sie sind nur noch Geldgeber eines Systems, das ihre Interessen ignoriert und ihre Zukunft verhökert.

CDU in Panik: Rufe nach Einheit und Analyse
In der Union schrillen die Alarmglocken. Dennis Radtke, Chef des CDU-Arbeitnehmerflügels, nennt die Entwicklung „gefährlich“. Er fordert er eine „ehrliche Analyse“ des Wahlergebnisses und der Strategie.
„Die aktuelle Entwicklung ist mindestens hochproblematisch und gefährlich. […] Wir müssen selbstbewusst erklären, warum wir tun, was wir tun, um zu verhindern, dass unsere Kinder einmal russisch lernen müssen“.
»Dennis Radtke / WeLT«
Gleichzeitig ruft Radtke dazu auf, Merz den Rücken zu stärken, anstatt ihn vorzeitig abzuschreiben. Er warnt, dass der Eindruck, die CDU verkaufe ihre Seele, vermieden werden müsse. Ähnliches hört man von Gitta Connemann, Chefin der Mittelstands- und Wirtschaftsunion:
„Die Unkenrufe schon vor Abschluss der Koalitionsverhandlungen bringen niemanden weiter, am wenigsten das Land.“
»Gitta Connemann / STERN«
Die Union stehe für einen Politikwechsel, müsse sich aber erst in der Regierung beweisen. Doch die schwachen Umfragewerte lassen die Partei schwitzen.
SPD bleibt gelassen
SPD-Chefin Saskia Esken zeigt sich trotz des eigenen Abstiegs auf 15 Prozent optimistisch.
„Ja, es ist, wie soll ich sagen, ein tägliches Wechselbad, weil immer noch sehr, sehr unterschiedliche Parteien verhandeln […] Und gleichzeitig spüren wir eine große Verantwortung. […] Das stimmt wirklich hoffnungsfroh, nicht für uns, sondern für das Land, für die Menschen.“
»Saskia Esken / WeLT«
Genau das ist jedoch das Problem: Die Bürger wollen diesen Kurs nicht mehr. Sie lehnen die Politik einer Esken ab, die sie als Fortsetzung der verhassten „roten Ampel“ empfinden. Ein Vorstoß des Chefs des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge in der Asylpolitik sorgt für zusätzlichen Zündstoff, nachdem Innenministerin Nancy Faeser die aktuellen Zahlen veröffentlicht hat. HAINTZmedia berichtete darüber. Das Thema dürfte die Spannungen innerhalb der Koalition weiter verschärfen.
AfD im Aufwind: Der Protest wird zur Macht
Während Union und SPD sich in Verhandlungen verzetteln, nutzt die AfD die Gunst der Stunde. Mit 24 Prozent in der Umfrage zeigt sie, dass der Widerwille gegen die etablierte Politik keine bloße Laune ist, sondern eine zwingende Reaktion. Die Partei erreicht genau diejenigen, die sich von einer selbstgerechten Elite verraten fühlen. Die Grünen stagnieren bei 12 Prozent, die Linke legt auf 10 Prozent zu. Nur die AfD schafft es, den Frust der Wähler in echte Zustimmung umzumünzen. Für Merz und seine Union wird die Luft dünn. Die nächste Regierung könnte nicht nur seine letzte Chance sein, sondern auch die der Altparteien, bevor die Wähler endgültig die Geduld verlieren.
Eine Antwort
Verteidigung als Vorwand für EU-Diktatur? (2.4.2025, 22:35:04)
https://auf1.tv/eilt/verteidigung-als-vorwand-fuer-eu-diktatur
Manfred Weber, Vorsitzender der größten EU-Fraktion EVP, lässt in seiner Rede tief blicken: Er fordert eine Verheinheitlichung der EU nach US-Vorbild: „Wir haben 17 Panzermodelle in der Europäischen Union, die Amerikaner nur eines. Wir brauchen Standardisierung, eine verpflichtende gemeinsame Beschaffung und einen echten europäischen Markt für Verteidigungsgüter.“ Zudem träumt er von einem gesamteuropäischen Präsidenten für außenpolitische Relevanz und einer EU-Armee: „Ich würde gerne Teile der Truppen mit europäischen Flaggen auf ihren Uniformen sehen.“
Kritiker befürchten, dass dies auf „Vereinigte Staaten von Europa“ mit einer Brüsseler Zentralregierung hinauslaufen werde. Die österreichischen NEOS, die derzeit die Außenministerin stellen, unterstützten diese Idee im EU-Wahlkampf. Das aktuelle Säbelrasseln und die „gemeinsame Verteidigung“ liefern dafür nun einen passenden Vorwand.
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wir vor wochen angekündigt:
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MILITARISIERUNG im TARNgewand TECHNOKRATISCHEN umbaus
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welche FORDERUNGEN standen zur debatte, im zusammenhang GEFORDERTER MILITARISIERUNG:
die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)
„Die Autoren des Papiers ——legen zudem großen Wert——- darauf, die Entwicklung von „autonomen Systemen und Robotik“ und von „Angewandter KI“ voranzutreiben“
„Die Bundesrepublik müsse deshalb „eine technologiegetriebene Verteidigungsstrategie“ verfolgen.
—sondern ganz besonders auf—–
„moderne Technologiefelder“, so etwa auf „vernetzte und autonomere Systeme“ und auf den Weltraum.“ “
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zwar wird übers MILITÄR gesprochen, doch siehe MUSK, der HAUPTSÄCHLICH militärische projekte voran treibt, während man MEINT, er PRIVATISIERUNGEN voran treibe…..ein IRRTUM!!! ……was is denn (war) GOOGLE – DARPA oder FACEBOOK usw. usw….die sich letztendlich allesamt weigerten, KI autonome killer-systeme aus ihren entwicklungsprogrammmen zu entfernen…….wer finanzierte sie QUER?
die üblichen verdächtigen, wie CIA oder/ und das PENTAGON usw. usf…….also TECHNOKRATIE ist MILITÄRISCH, wobei angemerkt, auch entsprechende satellitensysteme eingefordert werden.
besonders interessant, UNBEGRENZTE kredite zur verfügung gestellt wurden, es geht NICHT um milliarden, sonderrn um BILLIONEN.
die parallelen zur USA:
das 500 MILLIARDEN PROJEKT (TRUMP/MUSK/ORACLE/PALANTIR) usw. – sollten nun verständlich werden.