Ein zeitkritischer Kommentar
Corona-Maßnahmen-Krise, Kriege in endlos scheinenden Eskalationsspiralen, Energiekrisen, skandalöses politisches Handeln ohne Konsequenzen; die Stimmung in Deutschland ist vergiftet, die Bevölkerung gespalten und ein großer Teil der Menschen verliert zusehends die Hoffnung auf eine Wende, eine bessere Zukunft.
Für viele stellte die Zeit der drakonischen Maßnahmen, wie Lockdowns, Kontaktbeschränkungen, Berufsausübungsverbote, Ausgrenzung Ungeimpfter bis hin zu Impfzwängen den Wendepunkt des Vertrauensverlustes dar. Die Bevölkerung fühlte sich zurecht ihrer Grundrechte beraubt, und anstatt diese Erfahrungen transparent aufzuarbeiten, wurde das meiste unter den Teppich gekehrt. Selbst nachdem so viel ans Tageslicht gekommen ist, nicht zuletzt durch die RKI-Files, folgen keine Konsequenzen. Das Gefühl von Machtlosigkeit und Ohnmacht, das dadurch entstanden ist, verstärkt den Frust. Diese negativen Energien, die im kollektiven Bewusstsein verankert wurden, haben sich nicht aufgelöst, sondern in einer Art Dauerkrise weiter manifestiert.
Hinzu kommt die Angstspirale seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine in 2022. Das Damoklesschwert eines möglichen Weltkriegs ist allgegenwärtig und wurde noch einmal geschärft durch den Nahen Osten, der ein weiteres Pulverfass darstellt. Jederzeit könnte es losgehen und die ganze Welt würde mit hineingezogen, jederzeit könnte das Schwert uns in den Rücken stechen. Es müsste beispielsweise nur jemand eine der unzähligen Verlautbarungen in Richtung NATO-Bodentruppen in der Ukraine in die Tat umsetzen, wie Marcus Klöckner für die NachDenkSeiten ausführt. Die aktuelle Shell Jugendstudie hat ergeben, dass unter jungen Menschen 81 Prozent Angst vor Krieg in Europa hat.
Durch die Explosion der Energiepreise verstärkte sich das Gefühl der Unsicherheit, bzw. nahm greifbare Gestalt innerhalb der persönlichen Alltagsbewältigung an. Viele befürchten, dass die steigenden Kosten für Gas und Strom zu sozialer Verelendung führen können. Auch Angst vor Armut ist zunehmend unter Jugendlichen verbreitet. All das hat selbstverständlich seine reale Berechtigung. Die Frage sollte allerdings darüber hinaus sein, inwieweit man selbst durch negative Affekte die Problematik noch verstärkt, zumindest, solange wir an der Gestaltung unseres Schicksals beteiligt sein möchten, statt es in die Hände anderer zu legen.
Mal hypothetisch angenommen, es steckten böse Absichten hinter dieser Entwicklung, jemand hätte das Ziel, ein Land zu deindustrialisieren, eine Bevölkerung in die Selbstzerstörung zu treiben, er würde überlegen, wie er jeden einzelnen zu seinem Zweck instrumentalisieren kann. Es reicht aber nicht aus, einer Mehrheit die Fähigkeit des Hinterfragens zu rauben. Geht es nach Hannah Arendt ist es entscheidend, dass nicht mehr zwischen „Wahrheit und Lüge“ unterschieden werden kann, dass „niemand mehr irgend etwas glaubt“. Bei den einen führt das zu Resignation. Sie werden wohl die meisten politischen Aktionen stillschweigend hinnehmen oder erst gar keine Notiz mehr davon nehmen. Der andere, kritischere Teil der Bevölkerung reagiert vermutlich energischer, sicherlich allerdings nicht mit der Energie positiver Affekte, sondern eher mit Wut, letztlich aber auch mit Frustration, welche selbstzerstörerisch oder ebenfalls resignativ wirken kann.
Lösungsorientiertes Denken und Zuversicht gehen dabei verloren, für das eigene Schicksal wie auch für das der Gesellschaft.
Energiefeld und Resonanzgesetz
Die Mechanismen, die hinter dieser Dynamik stehen, lassen sich wissenschaftlich und energetisch erläutern. So beschreibt der Coach, Autor und Unternehmer Steffen Lohrer dass der Mensch, wie jedes Lebewesen, von einem Energiefeld umgeben ist, das mit anderen Energiefeldern interagiert. „Das Atom besteht zu 99,999999999 Prozent aus Energie. […] Alles beeinflusst sich gegenseitig. Die Erde hat einen Pluspol und einen Minuspol und wird von einem elektromagnetischen Feld durchdrungen“. So hat auch alles Lebendige einen Pluspol und einen Minuspol. Alle Gedanken und Gefühle eines Menschen hinterlassen Schwingungen in diesem Feld. Ängste, Frustrationen und Wut erzeugen niedrigfrequente Schwingungen, die wiederum Menschen und Situationen anziehen, die diese Gefühle bestätigen. Je mehr Menschen also negative Energien wie Angst und Frust erleben, desto mehr verstärkt sich diese negative Resonanz in der Gesellschaft.
„Liebe und Dankbarkeit haben [stattdessen] eine sehr hohe Frequenz“. Das, was wir als Intuition beschreiben, Sympathie oder Antipathie, die man spürt, oft schon, bevor das Gefühl das Bewusstsein erreicht, ist Interaktion mit den Energiefeldern anderer Menschen. Ein Lächeln hat selten beim Gegenüber etwas Schlechtes bewirkt. Gedanken lösen chemische Prozesse aus und aktivieren Gehirn, Muskeln und Nerven. Nach der traditionellen chinesischen Medizin ist „die Welt ein dynamisches Wechselspiel energetischer Kräfte“. Hinsichtlich dieser Sichtweise stimmt sie mit „neuesten Erkenntnissen der Biophysik, Quantenphysik, Bio- Informatik und Bio- Kybernetik“ überein.
„Alles ist Energie. Gleiche dich der Frequenz der Realität an, die du möchtest und du kreierst diese Realität. Das ist keine Philosophie. Das ist Physik.“
Albert Einstein
Das bedeutet letztlich, dass die aktuellen Krisen auch deshalb so schwer zu bewältigen sind, weil sie im kollektiven Bewusstsein tief verwurzelte Ängste hervorrufen, die wiederum destruktive Handlungen und Reaktionen befeuern. Diese Fokussierung kann somit zur „Self-Fulfilling-Prophecy“ werden.
Das Resonanzgesetz, besagt, dass Gleiches Gleiches anzieht. Ängste und negative Erwartungen ziehen weitere negative Erfahrungen an. „Das Leben ist nicht gut oder schlecht, sondern entwickelt sich vor den eigenen Augen so, wie man es erwartet.“ (Steffen Lohrer)
Die deutsche Gesellschaft befindet sich seit 2020 in einem Kreislauf negativer Energien, der durch das Zusammenspiel von politischen Fehlentscheidungen, medialen Angstkampagnen und individuellen Sorgen immer weiter angeheizt wird. Anstatt Lösungen zu finden, verstärken sich die Probleme durch das Resonanzgesetz und die kollektive Fixierung auf das Negative. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, wäre es notwendig, das kollektive Bewusstsein auf positive Visionen und Ziele zu lenken. Nur so könnte eine gesellschaftliche Heilung beginnen. Bisher sind wir stattdessen leider nach wie vor damit beschäftigt, unserem „Hang zu endlosem Konsum von schlechten Nachrichten“ nachzukommen, dabei wünscht sich jeder ein besseres Leben, eine bessere Welt. Woraus soll dies entstehen, wenn nicht durch die Kraft unserer Gedanken und Gefühle? Es vorstellbar werden zu lassen, ist der erste Schritt in diese Richtung.
Eine Antwort
„Lösungsorientiertes Denken und Zuversicht“,
sind wichtig und richtig, jedoch (fahrlässige) Täuschung und Selbsttäuschung wie eine Betäubungsspritze, die bei der Akuttherapie stehen bleibt, wenn sie nur esoterisch gefordert werden, also ohne radikale Ursachenanalyse.
Positives Denken macht krank:
Psychotherapie-Scheich.de/positives-Denken
„Anstatt Lösungen zu finden …“
„… solange wir an der Gestaltung unseres Schicksals beteiligt sein möchten …“
Sie scheinen es zu wollen. Mit Lösungen. Bravo.
Jetzt brauchen wir noch erforschen, wo für Sie und mich die Grenze zwischen Schein und Sein, Reden und Tun verläuft. Dann wären wir — Konsensfindung vorausgesetzt — schon eine Widerstandsgruppe mit der Größe 2.
„Hang zu endlosem Konsum von schlechten Nachrichten“,
ist eine Nachfrage, die von Haintz-Media fleißig bedient wird. Stimmt’s überwiegend oder ist diese Wahrnehmung falsch? Welche Haintz-Media-Mitglieder sind die besten Ausnahmen?
Meine aktuelle Nr. 1 ist C. Moser. Begründung im Kommentar vom 19. August 2025:
Haintz.media/artikel/recht/haft-statt-recht/#comment-2242
Ihren Energiefeld-Resonanz-Text inkl. Meditations-Adresse kann man wie folgt so auf den Punkt bringen, wie es mindestens 80 Prozent unserer Zielgruppe, also die dekadent degenerierten Mitteleuropa-Zombies tun. Nämlich abwertend, sarkastisch:
„Lasst uns für eine bessere Welt beten, dann kommt sie auch. Wir sind magisch.“
Ich möchte Sie nicht lächerlich machen, weil das dumm wäre, weil ich weiß, daß ich zu wenig weiß [1]. Und ich bitte/bete selbst täglich. Trotzdem gehe ich darauf nicht ein, gemäß [1].
„… bessere Welt. Woraus soll dies entstehen, wenn nicht durch die Kraft unserer Gedanken und Gefühle? Es vorstellbar werden zu lassen, ist der erste Schritt in diese Richtung.“
Völlig richtig und logisch. Geist, gesundes, überlebenswilliges Denken formen Materie und Materialismusverzicht.
Richtiger Lösungssuchansatz. Bravo.
Und jetzt? Wie weiter? Was nun tun? Meditieren?
Realisten und Rationalisten benötigen mindestens einen Plan und Weg zum Ziel. Wie bei einer Projektgruppe. Besser noch einen Plan B, sagt der Chef, falls Ihre und meine Bitten [2] an den Zombies abperlen wie Wasser an Betonköpfen:
Odysee.com/@GD-TV:f/Markus_Haintz_Plan_B:6
War is coming,
weil eine winzige, perverse, psychophatische Globalisten-Sekte es offensichtlich und offenkundig so will und weil sie sich sehr weitsichtig Rumpelstilzchen-Gesetze geschaffen hat, die es verbieten sie relevant kritisch beim Namen zu nennen:
https://report24.news/europa-am-weg-in-den-buergerkrieg-wer-stoppt-den-wahnsinn/ archive.md/HPf0M
Das ist schon wieder ganz schlechte, negative Energie, stimmt’s? Einfach wegbeten? Auch die Kollegin Beicht und ihren Radar-Hinweis?
Haintz.media/artikel/deutschland/der-verfassungsschutz-und-die-kriminalisierung-von-dissens-corona-aufarbeitung-als-staatsgefaehrdung/
Oder den digitalen Euro?
Haintz.media/artikel/politik/entscheidungsschlacht-ums-bargeld-im-eu-parlament/
Was sagt der Chef dazu?
Jetzt müssen wir hier raus, weil es idiotisch ist daran zu glauben, man könne die Zombies mental erreichen, die in der Straßenbahn weiterhin ihre verkackten Schuhe auf die Sitzpolster stemmen, um bequemer auf dem Tatschfon Tetris spielen zu können?
Oder immer noch nicht?
Erinnern Sie sich noch daran, wie hauchdünn wir von einem Bürgerkrieg (besonders durch „unsere“ sportlich gebräunten Neubürger) entfernt waren, nur, weil die Klopapierversorgung stockte?
Was glauben Sie, was passiert, wenn in einer Stadt wie Stuttgart die Stromausfälle länger als drei Tage und großflächiger als bisher andauern?
Dann befolgt kein Polizist noch irgendwelche Befehle,
sondern rennt mit seiner Familie um’s nackte Überleben!
Glauben Sie ernsthaft, daß Sie dann noch auf Ihrem Meditionskissen sitzen werden?
[1] Beispiel, welches ich gern mit wissenschaftlichen Methoden validieren, verifizieren und falsifizieren würde,
wenn ich den Glauben hätte, dass dies im immer schneller sinkenden Boot Terra eine sinnvolle Priorität wäre:
Masaru Emoto: Die Botschaft des Wassers … Botschaft von Worten, Gedanken und Gefühlen …
Oder den Typ, der vor x Jahren behauptete, er könne das Wachstum von Pflanzen fördern, indem er mit ihnen spricht.
Ich wäre schon froh, wenn endlich Haintz-Media damit beginnen würde zu konversieren, statt nur auf Beifall zu warten und Kritik zu ignorieren.
[2] Stichwort National… in den Kommentaren zu C. Moser:
Woran unser Staat krankt.