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Staatsanwaltschaft Berlin stellt Strafverfahren gegen Prügel-Polizist ein.

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#KnieinsGesicht
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BE11100 wurde unter dem #KnieInsGesicht im Rahmen einer Demonstration am 29.08.21 in Berlin deutschlandweit bekannt. Es ist nicht das erste Mal, dass der Prügelpolizist grundlos und völlig unverhältnismäßig ausgerastet. Siehe dazu den Beitrag im Tagesspiegel. (https://www.tagesspiegel.de/berlin/ein-zugfuhrer-einer-hundertschaft-fallt-durch-gewalt-auf–erneut-wird-ermittelt-5751865.html)

Es ist festzustellen, dass sich Polizisten im Einsatz, gerade in Berlin, praktisch alles erlauben können, ohne ernsthafte Konsequenzen befürchten zu müssen. Dies ist eines Rechtsstaates unwürdig. Nach Ansicht der Polizei sei der Kniestoß notwendig gewesen, um den Betroffenen schnellstmöglich aus dem Bereich zu entfernen. Die Staatsanwaltschaft lässt dieses „Argument“ genügen, ein Armutszeugnis!

Die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Berlin vom 27.09.2023 liegt mir vor. Der Betroffene der Polizeigewalt hat gegen die Einstellungsverfügung Beschwerde zur Generalstaatsanwaltschaft Berlin eingelegt. Dieser Beitrag erschien zuerst auf Haintz-legal.de

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Markus Haintz

Markus Haintz

Markus Haintz ist Anwalt, Journalist und Menschenrechts-Aktivist. Auf Haintz.media teilt er Nachrichten und Einschätzungen zum aktuellen Weltgeschehen.

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