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Studie berichtet über hohen Prozentsatz von Todesfällen innerhalb von 10 Tagen nach Impfung mit Pfizer-Impfstoff in Japan

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Eine kürzlich in Japan durchgeführte, von Fachleuten begutachtete Studie hat Aufschluss über den Zeitpunkt der Todesfälle nach der COVID-19-Impfung von Pfizer gegeben: Rund 70 Prozent der gemeldeten Todesfälle traten innerhalb der ersten 10 Tage nach der Impfung auf.
ZUSAMMENGEFASST

Analyse und Überlegungen

Eine kürzlich in Japan durchgeführte, von Fachleuten begutachtete Studie hat Aufschluss über den Zeitpunkt der Todesfälle nach der COVID-19-Impfung von Pfizer gegeben: Rund 70 Prozent der gemeldeten Todesfälle traten innerhalb der ersten 10 Tage nach der Impfung auf. In der am 7. Dezember in der Fachzeitschrift Cureus veröffentlichten Studie wurden die Personen in zwei Gruppen eingeteilt: Personen im Alter von 65 Jahren und darüber und Personen im Alter von 64 Jahren und darunter.

In der Gruppe 1, die Personen über 65 Jahre umfasst, gab es eine bemerkenswerte geschlechtsspezifische Diskrepanz beim Zeitpunkt der Todesfälle. Bei mehr Frauen als Männern trat der Tod innerhalb der ersten 10 Tage ein, wobei die Ursachen von ischämischer Herzkrankheit bis zu Herzversagen reichten. In der Gruppe 2, die Personen unter 64 Jahren umfasste, starben der Studie zufolge mehr als doppelt so viele Männer wie Frauen innerhalb der ersten 10 Tage.

Die meisten Todesfälle nach der Impfung traten am zweiten und dritten Tag auf, wobei die Ursachen unter anderem Myokarditis/Perikarditis, ischämische Herzkrankheiten und Herzrhythmusstörungen waren. Die Studie unterstreicht die mögliche Einbeziehung von Myokarditis/Perikarditis-Fällen in die ungeklärten Todesfälle, die besonders bei jungen Erwachsenen und männlichen Jugendlichen auffällig sind.

Trotz der Ergebnisse ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Studie die Todesfälle nicht direkt mit den Impfungen in Verbindung bringt und auf Einschränkungen hinweist, wie z. B. die unterschiedliche Anzahl von Tagen zwischen Impfung und Tod, die fehlende Berücksichtigung von Auswirkungen nach 11 Tagen und die relativ geringe Stichprobengröße.

Die Autorin der Studie, Yasusi Suzumura, räumte ein, dass es schwierig sei, die Todesfälle ausschließlich auf die Impfung zurückzuführen, und betonte, wie wichtig eine sorgfältige Interpretation sei. Die Studie unterstreicht auch die Schwierigkeit, zwischen zufälligen Todesfällen und solchen, die mit der Impfung zusammenhängen, zu unterscheiden.

Der Kardiologe Dr. Peter McCullough kommentierte die Studie und zog Parallelen zwischen den Daten zur COVID-19-Impfung und den Todesfällen in Japan und ähnlichen Fällen in den Vereinigten Staaten. Die Autoren der Studie betonten jedoch, dass sie keine finanzielle Unterstützung von einer Organisation erhalten haben.

Es ist wichtig, diese Studie im breiteren Kontext der Sicherheitsbewertung von Impfstoffen zu betrachten. Andere Studien haben COVID-19-Impfstoffe mit höheren Sterblichkeitsraten in Verbindung gebracht, und die Diskussionen über die Sicherheit von Impfstoffen gehen weltweit weiter. Da Japan einen neuen selbstverstärkenden mRNA-COVID-19-Impfstoff zugelassen hat, bleibt die Notwendigkeit einer laufenden Überwachung und Analyse der Impfstoffsicherheit von größter Bedeutung.

Während sich die wissenschaftliche Gemeinschaft damit auseinandersetzt, die komplexe Dynamik der Impfstoffsicherheit zu verstehen, sind fortlaufende Forschungen und Untersuchungen für die Gewährleistung der öffentlichen Gesundheit unerlässlich.

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Vicky Richter

Vicky Richter

Angesehene deutsche Veteranin der PsyOps-Spezialeinheiten, wechselte in den Journalismus und arbeitet derzeit als unabhängige investigative Kriegsjournalistin.

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